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Mitteilungen Mai - Juni 2006


Ausstellung: Strange I've seen that face before

Ausgeliehen

Sommerferienkurse

Exkursion nach Amsterdam

Übrigens...

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Themenführungen

Ausstellungen



AUSSTELLUNGSPROJEKT

Strange I've Seen That Face Before

Carl Andre, Ron Arad, Martin Boyce, Daniel Buren, Erich Consemüller, Martin Creed,
Rory Crichton, Raphael Danke, Christopher Dresser, Cerith Wyn Evans, Valie Export, Urs Fischer, Lucio Fontana, Isa Genzken, Hans Hollein, Richard Hughes, Sture Johannesson, Jasper Johns, Donald Judd, Gustav Klucis, Yayoi Kusama, Mark Leckey, Sol LeWitt, Laszlo Moholy-Nagy, Alessandro Mendini, Anselm Reyle, Bojan Sarcevic, David Shrigley, Keith Sonnier, Ettore Sottsass, Simon Starling, Katja Strunz, André Thomkins, UFO Group, Piotr Uklanski, Andy Warhol, Rebecca Warren, Richard Wright.
Realisiert in Zusammenarbeit mit Toby Webster

7. Mai - 17. September 2006
Eröffnung: Sonntag, 7. Mai, 12 Uhr

Die Architektur des Städtischen Museums Abteiberg, von Hans Hollein einst mit einer reichen Metaphorik als Höhle oder Bergwerk entworfen, erhält in dieser Ausstellung eine weitere Metapher: Architektur als Gehirn. Als Gehirn von Kunstgeschichte, vielleicht gar als Gehirn zur Erfassung unserer Wahrnehmung der eigenen Zeit und ihrer Blickwinkel auf die Geschichte der Moderne. Werke aus der Museumssammlung, Leihgaben aus anderen Museen und Privatbesitz, sowie auch Designobjekte und ortsspezifische Installationen junger internationaler Künstlerinnen und Künstler treffen in der großen Abschlussausstellung vor der Generalsanierung des Museums zusammen. Sie gehen in den labyrinthischen und vielförmigen Räumen des Museums neue Nachbarschaften und überraschende Konstellationen ein. Gemeinsam mit dem schottischen Kurator Toby Webster wurde dieses Ausstellungsprojekt entworfen, das große Bereiche der Straßenebene sowie das grafische Kabinett und den amorphen Raum in der Gartenebene einnimmt. Dieser amorphe Raum mit Werken von Lucio Fontana und Yves Klein, der durch das Engagement der Sammlung Rheingold seit Juli 2005 auch die großformatige Raumskulptur "Spirit of Inclusiveness, 2002", von Bojan Sarcevic enthält, wird manchen Besuchern der vergangenen Monate nun einsichtiger werden: als eine Keimzelle und erste Erprobung von Werkdialogen, die jetzt in den Räumen der Straßenebene vielfältige Formen annimmt. Mit den ausgestellten Werken sowie künstlerischen Interventionen in einigen besonders charakteristischen Bereichen der Schauräume tritt der ursprünglich intendierte Gedanke eines räumlich stimulierten Erlebnisses dieses Museums nochmals neu in Aktion.

Die Ausstellung schöpft gleichermaßen aus den Ressourcen der Sammlung des Museums Abteiberg wie auch aus Leihgaben und intensiver Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern der jüngeren Generation. Es gibt einen Vorläufer dieses Konzepts, eine Ausstellung im Jahr 2002, die Toby Webster gemeinsam mit dem Kurator Will Bradley in der dänischen Stadt Charlottenburg realisierte. Sie versammelte Werke aus der Kunst, dem Design und Kunsthandwerk des 20. Jahrhunderts, verwies mit kleinen Ausscherungen zurück in das 16. Jahrhundert, zeigte andererseits auch ganz neue künstlerische Ideen des 21. Jahrhunderts, welche in dieser Gegenüberstellung eine neuartige Aktualität der vorangegangenen Werke bewiesen. Kernidee dieser Ausstellung war die These eines 'psychedelischen Minimalismus', einer exhaltierten, psychisch geladenen Dimension von künstlerischen Formen, die plötzlich als ein höchst faszinierender Subtext von Kunst und Design vor Augen trat. Die Architektur des Museums Abteiberg ermöglicht eine räumliche Erweiterung dieser Erfahrung. Die Charakteristik der unterschiedlichen Räume erfährt eine erneute Betrachtung, die letztlich zurück auf die avantgardistische, von Hans Hollein und dem Museumsdirektor Johannes Cladders erdachte Idee eines Gesamtkunstwerks verweist.

Der labyrinthische Parcours der Ausstellung beginnt mit einer Serie von 'Mirror Tables' des aktuell aufsehenerregenden englischen Designers Ron Arad. Nach ersten Präsentationen in der Fondation Cartier Paris sowie auf Designmessen in Miami (2005) und Mailand (2006) installiert Arad eine Reihe der amorph geformten spiegelnden Tische im offenen Eingangsbereich des Museums Abteiberg. Die anschließenden Sammlungs- und Ausstellungsräume werden mit selten gesehenen Objekten des italienischen 'New Wave'-Designs aus den 1960er und 1970er Jahren besetzt, welche - ebenso wie die Museumsarchitektur selbst - eine durch exzentrische und zeichenhafte Formen bestimmte Frühzeit der Post-moderne darstellen. Hans Hollein, Alessandro Mendini, Ettore Sottsass und die Mailänder UFO Group werden durch Werke aus eigenen Archiven bzw. Privatsammlungen vertreten, hinzu kommen Plakate des dänischen Grafikers Sture Johannesson aus der gleichen Ära, ebenso die legendären Perücken von Andy Warhol, aber auch Silberwaren aus der Werkstatt von Christopher Dresser - konstruktiv gestaltete Toastständer, deren Ursprung in der frühen Moderne liegt.

Es treten Werke von Künstlerinnen und Künstlern gegenüber, die in dieser Konstellation eine veränderte, sehr gegenwärtige Betrachtung erfahren: Aus dem Depot der Museumssammlung wurden u.a. Objekte von Daniel Buren, Lucio Fontana, Donald Judd und Yayoi Kusama ausgewählt, deren Objekthaftigkeit zwischen Kunstwerk und künstlerischer Geste liegt; zudem aus Privatbesitz digitale Fotomontagen von Valie Export, 'Lackskin'-Malereien von André Thomkins und ein kubisches Objekt von Sol LeWitt, in denen Übergänge von abstrakter Form in physiognomische Assoziationen markiert werden. Aus der frühen Avantgarde sind zwei Fotogramme von Laszlo Moholy-Nagy sowie das berühmt gewordene Porträt eines Marcel Breuer-Stuhls von Erich Consemüller zu sehen, die ihrerseits den Schatten von Menschen in Objekten folgen.

Ähnlich wie in der vorangegangenen, das Phänomen des Ausstellungsraums noch nicht erfassenden Schau in Charlottenburg sind aktuelle Künstlerinnen und Künstler der jungen Generation den historischen Werken gegenüber gestellt, teils mit
ortsspezifischen, für die Architektur des Museums entworfenen Installationen: Richard Wright hat eine illusionistische Malerei für den Kuppelraum realisiert, Martin Creed und Richard Hughes manipulieren Architekturdetails des Pyramidenraums, Martin Boyce stellt in den Wechselausstellungsraum eine Installation metaphorisch geladener Kinderspielgerüste, David Shrigley zeichnete seine Wahrnehmung des Museums auf.
Simon Starling und Cerith Wyn Evans arbeiteten mit den in diesem Museum gesammelten Werkkonvoluten von Man Ray und Marcel Broodthaers. Andere Künstler legten durch früher entworfene Werke den Gedanken nahe, diese in die Situation dieser Ausstellung einzufügen: Raphael Danke, Urs Fischer, Isa Genzken (Sammlung Museum Abteiberg), Mark Leckey, Bojan Sarcevic (Dauerleihgabe der Sammlung Rheingold), Katja Strunz, Piotr Uklanski und Rebecca Warren.

Der Katalog zur Ausstellung wird ebenso wie Einladung und Werbemedien dieser Ausstellung durch eine Zeichnung von Rory Crichton betitelt und am Sonntag, dem 11. Juni um 12 Uhr im Museum Abteiberg präsentiert. Er enthält neben den Werken und Räumen der ausgestellten Künstler zahlreiche referentielle Abbildungen von Werken anderer Künstler, dazu eine inspirationsliefernde Textsammlung von Will Bradley und Toby Webster sowie ein Gespräch zwischen Toby Webster und Susanne Titz. (ST)

Das Projekt wird großzügig unterstützt durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und das British Council Berlin.


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Ausgeliehen

Eine der aufwändigsten Leihgaben, die das Museum Abteiberg aus seinem Sammlungsbestand je auf Reisen geschickt hat, ist zur Zeit in Hamburg zu Gast.

Jonathan Meese, Maldoror-Turm 2000/2003. Foto: J. Littkemann

Der monumentale "Maldoror-Turm" von Jonathan Meese ist bis zum 3. September in einer großen Einzelausstellung des Künstlers in den Deichtorhallen zu sehen. Zwei LKWs waren notwendig, um das in zahlreiche Einzelteile zerlegte Werk zu transportieren. Dabei ist der "Maldoror-Turm" keineswegs das einzige große Projekt innerhalb der immerhin 2500 qm großen Nordhalle. Für die Eröffnung der Ausstellung Ende April war die Berliner Volksbühne zu einem Gastspiel nach Hamburg gereist, um die spektakuläre Theaterperformance "Kokain" aufzuführen, für die Jonathan Meese das Bühnenbild gestaltete, das ebenfalls Teil der Ausstellung ist. (HK)

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Sommerferienkurse
für Kinder und Jugendliche

Verbindliche, telefonische Anmeldungen sind ab dem 12. Juni unter 02161/252636 möglich. Veranstaltungsort ist das Museum Abteiberg, Sammlung/Malklasse.
Mindestteilnehmerzahl pro Kurs:
10 Teilnehmer


Kurs Marcus Herse: Die kunterbunte Farbenlehre. Foto: Uwe Riedel

Kurs 1
Für Kinder von 6 - 9 Jahren
Malen für "Kleine"
Wie mischt man grün? Kann man rot
selber machen? Warum scheinen einige Farben zu leuchten, andere nicht.
In diesem Kurs wollen wir viele Experimente rund um die Farbe machen, kräftig mischen und natürlich viele bunte Bilder malen.
Bitte unbedingt alte Sachen anziehen, da die Farben, die wir benutzen nicht mehr auswaschbar sind.
27. Juni - 30. Juni 2006
10.30 Uhr - 12.30 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 18,- EUR
Leitung: Marcus Herse

Kurs 2
Für Kinder von 10 - 14 Jahren
Malen für Große
Wie die Profis werden wir mit Acrylfarben auf Papier und Leinwand malen.
Hierbei lernen wir, was wirklich wichtig ist, ein gutes Bild zu machen.
Die Leinwand aufspannen und grundieren, eine Komposition erstellen, Farben mischen, über- und untermalen und mit dem Pinsel richtig umgehen. Bei schönem Wetter werden wir, wie die Maler des vorletzten Jahrhunderts, in den Skulpturengarten gehen und dort unter freiem Himmel interessante Dinge in unsere Bilder einfangen.
27. Juni - 30. Juni 2006
14.30 Uhr - 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 25,- EUR
Leitung: Marcus Herse

Kurs 3
Für Kinder von 7 - 9 Jahren
Skulpturen aus Gips und Pappmaché
Aus Draht, Papier, Tapetenkleister und Gips werden wir interessante Skulpturen bauen. Ob ihr Menschen, Tiere oder Pflanzen machen möchtet, könnt ihr entscheiden. Zum Schluss wird alles auch noch lebensecht, bunt angemalt.
Bitte alte Sachen anziehen!
4. Juli - 7. Juli 2006
10.00 Uhr - 12.30 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 22,- EUR
Leitung: Ulrike Engelke

Kurs 4
Für Kinder von 10 - 12 Jahren
Ferfilzter Filz
Kunstwerke aus Wolle und Filz
Spätestens seit Joseph Beuys weiß man, dass es auch Kunstwerke aus Filz gibt. Doch was ist Filz? Wie kann man Filz
selber herstellen?
In diesem Kurs werden wir mit den eigenen Händen aus dem Chaos einzelner Wollfasern stabile Flächen und bunte Objekte fertigen.
Unter Anleitung findet die erste Begeg-nung mit Wolle und Seifenlauge statt. Es entstehen Filzbälle und Formen, bunte Wollbilder und interessante Objekte.
Anregungen bieten uns viele Kunstwerke aus der Sammlung des Museums Abteiberg.
4. Juli - 7. Juli 2006
14.30 Uhr - 16.30 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 20,- EUR
Leitung: Christiane Behr
Kurs 5
Für Kinder von 6 - 9 Jahren
Filmhelden ganz groß
Ob Spiderman, Luke Skywalker, Harry Potter, Bibi Blocksberg oder die Helden aus dem Zeichentrick; großformatig werden wir sie mit Acrylfarben in Szene setzen.
Bitte unbedingt alte Sachen anziehen, da die Farben, die wir benutzen nicht mehr auswaschbar sind.
1. August - 4. August 2006
10.30 - 12.30 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 18,- EUR
Leitung: Marcus Herse

Kurs 6
Für Kinder von 10 - 14 Jahren
Vom Foto zum Gemälde und zurück
Was haben Fotografie und Malerei gemeinsam, worin unterscheiden sie sich?
Um das herauszufinden werden wir Motive von Fotos malerisch umsetzen. Anschließend werden wir gemalte Bilder fotografieren und die Fotos dann noch mal bemalen. Hierzu werden wir uns von Arbeiten aus der Sammlung des Museums inspirieren lassen und den besonderen Reiz dieser Foto-Malerei ergründen.
Bitte bringt interessante Fotos mit, z.?B. Porträts von euren Verwandten, Freunden, Landschaftsaufnahmen, Stadtansichten, Werbefotos, etc.
1. August - 4. August 2006
14.30 - 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 22,- EUR
Leitung: Marcus Herse

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Exkursion
Samstag, 20. Mai 2006

Amsterdam, Rembrandt-Caravaggio, Van Gogh Museum;
Meisterwerke/Alle Werke Rembrandts im Rijksmuseum

Im Jahr 2006 jährt sich zum 400. Mal der Geburtstag des bedeutendsten niederländischen Künstlers des "Goldenen Jahrhunderts" Rembrandt Harmensz van Rijn (1606 - 1669). Wie kein anderer vermochte er in seinen Gemälden virtuos den Gegensatz zwischen Hell und Dunkel auszuloten. Darüber hinaus beherrschte er auch mit bewundernswerter Perfektion Radierung und Zeichnung. Anlässlich des Jubiläums beleuchten nun über das ganze Jahr verteilt hochkarätige Ausstellungen die zahlreichen unterschiedlichen Facetten aus dem Leben Rembrandts. So widmet sich eine Ausstellung im Amsterdamer Van Gogh Museum der künstlerischen Konfrontation zwischen Rembrandt und dem älteren Caravaggio (1571 - 1610), dessen Gemälde nicht weniger durch ihr dramatisches Leuchten sowie das Spiel mit Licht und Schatten bekannt sind. Mehr als 25 monumentale Werke versprechen ein visuelles Spektakel mit kraftvollen Bildern der beiden Genies des nördlichen und südlichen Barock. Es ist das Rijksmuseum, das diese Ausstellung im Van Gogh Museum ausrichtet, da das eigene monumentale Haus, 1885 vom Architekten Pierre Cuypers errichtet, seit Dezember 2003 bis voraussichtlich 2009 wegen großangelegter Umbau- und Sanierungsmaßnahmen größtenteils geschlossen ist. Allein der neueingerichtete "Philipsflügel" des Hauses ist für die Dauer der Sanierung geöffnet und beherbergt die schönsten Stücke der eigenen Sammlung. Unter dem Titel "Die Meisterwerke / Alle Werke Rembrandts" sind hier neben den Ikonen der niederländischen Geschichte mit Gemälden von Vermeer, Jan Sten und Frans Hals v.a. jene berühmte Werke Rembrandts, wie "De Staalmeesters", "Die jüdische Braut", seine berühmten Selbstporträts und "Die Nachtwache" miteinander vereint.

Auf Grund des sehr großen Besucher-andrangs sind die Eintrittszeiten von Gruppen an vorgegebene Zeitfenster gebunden. Für das Van Gogh Museum ist so der Einlass ab 11 Uhr vorgesehen, wobei deutschsprachige Audio-Guides ab 11.30 Uhr reserviert sind. Trotz sehr früher Anfrage war es nicht möglich, hauseigene Führungen zu erhalten. Gleiches gilt für die Ausstellung im Rijksmuseum, wo ab 15 Uhr Audio-Guides für die Gruppe bereit liegen. Eine gemeinsame Mittagspause ist nicht vorgesehen, um die Dauer des Aufenthalts im Van Gogh Museum nicht unnötig zu begrenzen. Das museumseigene Restaurant bietet aber die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss. Darüber hinaus kann die Mittagszeit natürlich für einen Besuch des nahegelegenen Zentrums von Amsterdam genutzt werden. In diesem Zusammenhang böte sich eine Stippvisite des temporären Stedelijk Mu-seums im früheren TPG-Gebäude (Post) am Hauptbahnhof an. Da das eigentliche Museum seit Januar 2004, ebenfalls wegen Sanierungsmaßnahmen, bis 2008 geschlossen ist, werden Teile der Sammlung dort auf rund 6000 qm gezeigt. (CK)

Abfahrt:
07.30 Uhr, Kaiser Friedrich Halle
07.45 Uhr, Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof
11.30 Uhr, Besuch der Ausstellung Rembrandt-Caravaggio


Mittagspause:
ca. 13.00 Uhr, Mittagspause
15.00 Uhr, Besuch der Ausstellung Meisterwerke/Alle Werke Rembrandts


Rückfahrt:
ca. 17.00 Uhr


Begleitung:
Dr. Christian Krausch


Preis:
65,00 Euro

Im Preis enthalten sind 31,00 Euro für die Eintrittskarten sowie die Audio-Guides.


Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins,
Telefon: (02161) 252647, Mo. - Do. von 9 - 13 Uhr,
sonst Anrufbeantworter, Telefax: (02161) 252659,
E-Mail: c.krausch@museumsverein-moenchengladbach.de
oder schriftlich.

Hotline für den Tag der Reise: 0177 - 7368528 (Krausch)

Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag sofort nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.

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Übrigens

31. Mai bis einschließlich 13. Juni 2006
bleibt das Büro des Museumsvereins geschlossen.

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Veranstaltungen

7. Mai 2006, 10.00 - 18.00 Uhr
Erster Sonntag

und 12.00 Uhr
Ausstellungseröffnung
Strange I've Seen That Face Before

20. Mai 2006, 7.30 - 20.00 Uhr
Tagesfahrt nach Amsterdam
Rembrandt-Caravaggio/Meisterwerke

21. Mai 2006, 10.00 - 18.00 Uhr
Internationaler Museumstag
freier Eintritt, Kinderprogramm und
Filmvorführung: Peter Fischli/David Weiss: Der Lauf der Dinge

4. Juni 2006, 10.00 - 18.00 Uhr
Erster Sonntag

11. Juni 2006, 12.00 Uhr
Katalogpräsentation
Strange I've Seen That Face Before

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Themenführungen

jeweils sonntags 11.30 Uhr
Treffpunkt: Foyer des Museums

21. Mai 2006
Internationaler Museumstag -
"Museum und junge Besucher"
2 x Führungen für Kinder
Ulrike Engelke, Uwe Riedel

4. Juni 2006
Skulpturengarten
Ulrike Engelke

18. Juni 2006
Strange I've seen this Face Before
Ulrike Engelke

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Ausstellungen

7. Mai - 17. September 2006
Strange I’ve Seen That Face Before

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