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Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 1


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 2


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 3


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 4


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 5


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 6



Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 7


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 8


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 9


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 10


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 11


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 12


Aglaia Konrad, Abteiberg, 2014, Motiv 13

AGLAIA KONRAD

Abteiberg, 2014

13 C-Prints

je 36 x 24 cm (Motiv)
je 42 x 30 cm (Blatt inkl. Weißrand)

Auflage je 16 + 2 Künstlerexemplare

8 Mappen mit 13 Motiven
8 Einzelexemplare aller 13 Motive

signiert, datiert und nummeriert

Preis 3.200 EUR (inkl MwSt.) je Mappe
Einzelmotiv je 320 EUR (inkl MwSt.),
ab 3 Einzelmotiven je 290 EUR (inkl MwSt.)

Das Museum Abteiberg ist von Aglaia Konrad neu fotografiert worden. Zu sehen waren ihre Aufnahmen in einer großen räumlichen Konstellation im MAK Wien und sind nunmehr auch abgebildet in "Hans Hollein photographed by Aglaia Konrad and Armin Linke / Hans Hollein fotografiert von Aglaia Konrad und Armin Linke", einer gemeinsamen Publikation des MAK Wien und des Museums Abteiberg, die anlässlich der Retrospektive in beiden Häusern herausgegeben worden ist (22 Euro). Idee und Hintergrund war es, den Blick der heutigen Gegenwart zu thematisieren: Die Existenz und den heutigen Ausdruck von Holleins Gebäuden, Interieurs und Fassaden so viele Jahre nach ihrem Entwurf.

Die Künstlerin Aglaia Konrad, eine seit vielen Jahren in Brüssel lebende Österreicherin, besuchte neben dem Museum Abteiberg Holleins Volksschule Köhlergasse in Wien sowie die verschiedenen Wiener Läden und sein radikal in die Erde gegrabenes Vulkan-Museum in der französischen Auvergne. Ebenso wie Armin Linke, der die Münchener Media-Linien von Hans Hollein neu fotografierte (siehe weitere Jahresgabe 2014), hatte auch Aglaia Konrad bei der Aufnahme des Museums Abteiberg alle Freiheit in der Wahl ihrer Perspektiven. Sie nahm viele Säulen im Museum Abteiberg auf, eine große Anzahl an Details in diesem Museum, das so unfassbar viele Details hat: Sofas und diverse weitere Sitzgelegenheiten, Materialien von Leder, kunstvollen Stoffen hin zu Kunststoff, zwischen Echt- und Kunstmarmor, den gleißend hellen Böden der bühnenartigen Ausstellungsräume und den Türen zwischen den dunkelbraunen Fliesen im Damen-WC. In wenigen Außenaufnahmen charakterisiert Aglaia Konrad zudem die legendäre Unmöglichkeit einer 'richtigen' Aufnahme des Museums Abteiberg: Ausgewählt ist der Eingangspavillon, die Plattenebene mit dem hohen Verwaltungsturm und die kaum beachtete, doch detailliert gearbeitete Anlieferungstür neben dem Raum der Wechselausstellungen.

Aglaia Konrad widmet dem Museumsverein Mönchengladbach eine große Serie von 13 Motiven und bietet diese Aufnahmen auch in einer geschlossenen Mappe an. Die Gesamtauflage von 16 Exemplaren je Motiv ist geteilt, die Nummern 1 - 8 der Auflage sind lediglich komplett als Mappe, die folgenden Nummern einzeln erhältlich.

Biografische Information liegen noch nicht vor.