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Frühere Ausgaben der Mitteilungen



Mitteilungen Januar / Februar 2018


VON DA AN: Stanley Brouwn, Raumansicht im alten Städtischen Museum
Foto: Achim Kukulies


01 Grußwort
02 Übrigens...
03 Tagesfahrt nach Bergisch-Gladbach und Siegen
04 Studienreise nach Spanien 2018
05 Praktische Kurse
06 Filmvorführung Beuys
07 Das Antimuseum Teil III & IV
08 Von da an und das Publikationsprojekt über Johannes Cladders
09 MG Artfriends, die neuen jungen Freunde des Museumsvereins
10 Übrigens...
11 Programm
12 Impressum



Grußwort

Liebe Mitglieder des Museumsvereins,

die Tatsache, dass Sie zu Beginn dieser Mitteilungen ein Grußwort des Vorstands des Vereins finden, weist darauf hin, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist. Zeit, einen kurzen Rückblick auf die letzten zwölf Monate zu werfen.

Das Jahr 2017 war ausgefüllt mit zahlreichen nationalen und internationalen Kunstveranstaltungen, die wir mit dem Museumsverein besucht haben. So ging es zur documenta 14 nach Kassel, zu den Skulptur Projekten nach Münster und u.a. in Begleitung der neuen stellvertretenden Direktorin Dr. Felicia Rappe zur Biennale nach Venedig. Zu erwähnen sind aber auch die zahlreichen Tagesfahrten zu Ausstellungen in der näheren Umgebung. Außerdem hat der Verein Vorträge zu Marcel Broodthaers (Dr. Doris Krystof) und zum Thema Raumdramaturgie (Prof. Holger Kleine) angeboten und die Sammlung des Museums durch den Ankauf zweier Werke von Alexandra Bircken bereichert.

Bereichert haben auch unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer das Museum – wie schon seit einigen Jahren haben sie wieder das Museumscafé jeweils am 1. Sonntag des Monats geöffnet und die Gäste mit Getränken, Kuchen und kleinen Speisen verwöhnt. Hierfür und für den umfassenden Einsatz der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler ganz herzlichen Dank! Ohne sie könnten wir unsere Arbeit nicht machen.

Auch außerhalb des Museums war der Verein präsent - an unserem Stand auf dem Gretamarkt haben wir der Öffentlichkeit unsere Arbeit ebenso präsentiert, wie auf dem Kulturmarkt und beim Clausmarkt.

Nicht zu vergessen sind die Bestrebungen des Vereins, sein Corporate Design zu überarbeiten. Dazu gab es eine Kooperation mit der Hochschule Niederrhein und Prof. Richard Jung, dessen Studenten eine Semesterarbeit zum Thema erstellt haben. Über die Ergebnisse werden wir Sie im Rahmen der nächsten Mitgliederversammlung informieren.

Sie sehen – unser Vereinsleben ist lebendig und wir laden Sie herzlich ein, engagiert daran teilzunehmen.

Abschließen wünschen wir Ihnen und Ihren Familien für 2018 alles Gute, vor allem Gesundheit, Freude und Zufriedenheit sowie zahlreiche spannende Besuche im Museum Abteiberg!


Dr. Carsten Christmann, Vorsitzender
und Uwe Hillekamp, Vorsitzender



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Übrigens...


Dr. Carsten Christmann und Veronika Weenen
bei der Verlosung. Foto: MV

...stieß die aktuelle Jahresgabe Cloth with the Sound of Its Own Making von Alexandra Bircken auf großes Interesse bei den Mitgliedern, so dass unter den drei verfügbaren Unikaten ausgelost werden musste. Alle weiteren aktuellen Jahresgaben sowie die noch erhältlichen Werke der Vorjahre sind auf der Website des Museumsvereins unter www.mv-mg.de zu sehen. (C.K.)



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Tagesfahrt
Samstag, 3. Februar

Mary Bauermeister, Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach
Takako Saito, Museum für Gegenwartskunst, Siegen


Mary Bauermeister
Needless Needles Vol.5, 1964
Materialcollage, Textil, Tusche, Linsen, Glas, Holz,
96 x 63,5 x 10,7 cm
Foto: Peter Hinschläger
© VG BILD-KUNST Bonn, 2017

Die aktuelle Ausstellung VON DA AN gibt Anlass, sich noch eingehender der Kunst der 1960er Jahre und dem Thema Fluxus zu widmen. Gelegenheit dazu bieten die beiden Ausstellungen "Mary Bauermeister – Zeichen, Worte, Universen" in Bergisch Gladbach sowie "Takako Saito – You and Me" in Siegen.

Das künstlerische Werk Mary Bauermeisters (geb. 1934) zählt dabei alleine aufgrund seiner Vielseitigkeit zu den ungewöhnlichsten Oeuvres der zeitgenössischen Kunst. Ihr Werk ist ebenso schillernd und facettenreich wie ihre Persönlichkeit. Früh experimentierte sie mit außergewöhnlichen Materialien wie optischen Linsen, Prismen, Leinentüchern, Kieselsteinen und vielem mehr.

Nicht minder weitreichend war Bauermeisters Einfluss als Katalysator für die Musik- und Kunstszene im Köln der 1960er Jahre, als ihr Atelier in der Kölner Lintgasse zum Zentrum einer künstlerischen Avantgarde wurde und – im Umfeld des Studios für Elektronische Musik des WDR – Musiker und bildende Künstler aus aller Welt anzog.

Die Ausstellung in der Villa Zanders konzentriert sich auf den großen Komplex ihres Werkes, der durch Chiffren, Zeichen, Worte und Zitate gekennzeichnet ist.


Takako Saito
Kleidobjekt, 2012
Privatsammlung
© VG BILD-KUNST Bonn, 2017

Auch Takako Saito (geb. 1929) wurde international bekannt durch Objekte, Künstlerbücher, Performances und Aktionen im Kontext von Fluxus. Saitos Interesse gilt dabei der Ding- und Alltagswelt, der sie durch Eingriffe oder kleine Handlungen ihre künstlerische Geste hinzufügt.

Unter den seit den 1960er Jahren entstehenden Arbeiten sind ihre sorgfältig gearbeiteten Objektkästen oder die große Anzahl freier Schachspiele hervorzuheben. Stets ist die Künstlerin auf der Suche nach neuen Spielvarianten jenseits festgelegter Regeln wobei die Betrachter als Mitspieler und Mitgestalter einbezogen werden.

Auch in ihren Me and You-Shops – marktstandähnliche Kaufläden, bei der die Künstlerin als Verkäuferin mit dem Publikum in Interaktion tritt – sowie den Installationen und Büchern wählt Saito die Partizipation als Strategie.


Abfahrt:

09.30 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle
09.45 Uhr, Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof

11.30 Uhr, Führung Mary Bauermeister

Mittagspause: 13.00 Uhr im Wirtshaus am Bock

Weiterfahrt: ca. 14.15 Uhr
16 Uhr, Führung Takako Saito

Rückfahrt: ca. 17.30 Uhr

Begleitung: Dr. Christian Krausch

Preis: 53 EUR

Mindestteilnehmerzahl: 20

Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins unter den bekannten Nummern (siehe Impressum). Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.


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Studienreise Zentralspanien: Madrid und Kastilien

11. bis 18.09.2018


Madrid, Plaza de Cibeles. Foto: Turismo Madrid

Diese Reise umfasst die heutige Hauptstadt Madrid, die frühere Hauptstadt Toledo und zusätzlich das reizvolle Burgenland Kastiliens sowie die kulturellen Höhepunkte Kastiliens Avila, Segovia und Salamanca.

Freuen Sie auf diese einzigartige Reise, die Ihnen das Zentrum Spaniens näher bringt: Hier gibt es unendlich viel zu entdecken, die gesamte Region ist so reich an Geschichte, dass wir aus dem Vollen schöpfen.

Natürlich besuchen wir in Madrid den Prado, dessen Sammlung in Jahrhunderten zusammen getragen wurde und die Höhepunkte wie Z.B. "Den Garten der Lüste" von Hieronymus Bosch. Wir sehen auch Picassos Guernica im Museo Reina Sofia, erleben das Flair und die lebendige Altstadt von unserem zentral gelegenen Hotel aus.

In Toledo widmen wir uns der besonderen Geschichte: Bis zur Gegenreformation leben die Gelehrten der großen Religionen einmütig miteinander und übersetzen gemeinsam alte Texte. Vom bekanntesten Sohn der Stadt El Greco befinden sich immer noch zahlreiche Werke in den Kirchen. Reizvoll sind ebenso die schönsten Städte Kastiliens Avila, Salamanca und Segovia. Kommen Sie mit auf diese Reise ins Herz Spaniens zur besten Reisezeit!

Programmablauf

1. Tag Willkommen in Madrid!

Transfer zum Flughafen Düsseldorf, geplante Abflugzeit 12:05 Uhr mit Iberia, Ankunft 14:45 Uhr*, Panorama?Stadtrundfahrt (u.a. mit Besuch der Goya-Kapelle San Antonio de la Florida) und Orientierungsspaziergang, Check-In und Zimmerbezug für 2 Nächte in Madrid, gemeinsames Abendessen im guten Restaurant in Hotelnähe

2. Tag Madrid: Prado, Stadtspaziergang und ein Aperitif über den Dächern.

Vormittags Museumsbesuch Prado, Führung durch die Sammlung und zusätzlich Zeit für eigene Entdeckungen, im Anschluss gemeinsamer Stadtspaziergang mit Mittagessen in der Markthalle San Antón im Chueca-Viertel, nachmittags Freizeit (Gelegenheit zum Besuch des Museo Thyssen-Bornemisza). Abends Aperitif auf der Dachterrasse der Akademie der Schönen Künste.

3. Tag Madrid: Centro de Arte Reina Sofia, Caixa Forum und Toledo

Vormittags Besuch des Centro de Arte Reina Sofia mit Führung, anschl. Freizeit, danach Caixa Forum und kurzer Besuch des Atocha-Bahnhofs, nachmittags Weiterfahrt nach Toledo (ca. 45 Minuten), Check-In und Zimmerbezug.

4. Tag: Toledo: El Greco und mehr

Ganztägige Besichtigung Toledos mit Kathedrale, Santo Tomé, El Tránsito, San Juan de los Reyes.

5. Tag: Toledo, Avila und Salamanca

Panorama-Rundfahrt entlang der Tajo-Schlaufe, Weiterfahrt, Halt bei den "Toros de Guisando" und in Ávila mit Besichtigungen. Abends Hotelbezug für 2 Nächte in Salamanca.

6. Tag: Salamanca

Heute haben wir ganztägig Zeit für Salamanca. Nach der halbtägigen Stadtführung haben wir Freizeit und am Nachmittag z.B. Gelegenheit zum Besuch des DA2 (Wechselausstellungen mit zeitgenössischer Kunst).

7. Tag: Burgenland und Segovia

Fahrt durch das Burgenland (Arévalo, Coca) nach Segovia mit Besichtigungen, Check-In und Zimmerbezug für 1 Nacht, abends traditionelles Spanferkel-Essen beim Tío Cándido.

8. Tag Segovia und Heimreise

Vormittags Zeit zur freien Verfügung, mittags Transfer zum Flughafen Madrid (1,5 Stunden) und Rückflug nach Düsseldorf, Abflugzeit 16:05 Uhr ab Madrid, Ankunft Düsseldorf 18:35 Uhr*. Transfer ab Flughafen nach Mönchengladbach.

Programmänderungen vorbehalten
*Änderungen der Airlines, Flugzeiten und –strecken möglich

Leistungen

- Flughafentransfers zum/ab Flughafen Düsseldorf
- Flüge ab/bis Düsseldorf nach Madrid
- Transfers ab/bis Flughafen Madrid

- 2 Nächte im zentralen 4-Sterne-Hotel Tryp Atocha in Madrid
- 2 Nächte im zentralen 3-Sterne-Hotel Carlos V in Toledo
- 2 Nächte im zentralen 4-Sterne-Hotel Catalonia Plaza Mayor in Salamanca
- 1 Nacht im zentralen 4-Sterne-Hotel Eurostars Acueducto in Segovia

- Alle Übernachtungen mit Frühstück
- 2 Abendessen (am ersten und letzten Abend)

- Stadtrundfahrt sowie Stadtführung / Orientierungsspaziergang Madrid

- Eintrittsgelder (Gesamtwert ca. 100 EUR):

Madrid: Prado-Museum, Centro de Arte Reina Sofia, Caixa-Forum
Toledo: Kathedrale, Santo Tomé, El Tránsito, San Juan de los Reyes
El Tiemblo Toros de Guisando
Ávila: Kathedrale, Kloster de la Encarnación, Santa Teresa
Salamanca: Neue und Alte Kathedrale, Universität
Segovia: Alcázar, Kathedrale

- Aperitif auf der Dachterrasse der Akademie der Schönen Künste

- Transfers innerhalb Madrid mit Metro am 2. Tag
- Alle Transfers ab Madrid nach Toledo, Avila, Salamanca und Segovia im modernen und bequemen Fernreisebus

- Mobiles Kopfhörersystem
- Alle Mautgebühren und Taxes
- Alle Stadtführungen und Besichtigungen lt. Programm
- Qualifizierte, deutschsprachige Studien- / Insider-Reiseleitung während der gesamten Reise ab/bis Flughafen Madrid
- Zusätzlich örtliche Führer: Prado, Toledo (ganztägige Stadtführung), Salamanca (halbtägig),
Ávila (halbtägig)

- Reisesicherungsschein

Mindestteilnehmer: 20
Maximale Teilnehmerzahl: 25

Reisepreis pro Person:
Doppelzimmer: 1.720 €
EZ—Zuschlag: 345 €

Anmeldungen:

ab sofort nur schriftlich (Brief, Fax, Email) an die Geschäftsstelle des Museumsvereins.

Anmeldeschluss:

31.03.2018. Sollten mehr als 25 Anmeldungen erfolgen, entscheidet das Los.


Veranstalter & Reisebedingungen:

Veranstalter dieser Reise ist ViadellArte, Kunst- und Kulturführungen GmbH, Blücherstraße 26a, 53115 Bonn. Tel: 0228-9449260, Fax: 0228-944926-10, www.viadellarte.de, info@viadellarte.de. Der Museumsverein Mönchengladbach tritt lediglich als Vermittler auf. Die Reisebedingungen des Veranstalters sind im Internet unter www.viadellarte.de druck- und speicherfähig abrufbar.


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Praktische Kurse für Erwachsene
Januar – März



Der beliebte Kurs für Erwachsene MODERNE MALEREI wird auch im Winter/Frühjahr 2018 angeboten. Er ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Start ist Samstag, der 20. Januar. Anmeldungen sind ab sofort auf der Homepage des Museums möglich; www.museum-abteiberg.de Menüpunkt "Veranstaltungen", Untermenüpunkt "Praktische Kurse".

Kurs A
MODERNE MALEREI

Techniken und Komposition
Samstags 15.00 - 18.00 Uhr
Beginn: 20.1.2018 ( 8 x )

Dieser Kurs vermittelt sowohl die Grundlagen im Umgang mit Öl- und Acrylfarben, als auch in Bildkomposition und Farbgestaltung. Hierbei kann sowohl gegenständlich als auch abstrakt oder experimentell gearbeitet werden.

Parallel dazu werden Bildbeispiele aus der Sammlung des Museums herangezogen, um die unterschiedlichen Maltechniken einzelner Künstler zu besprechen und um die Malerei in ihrer vielfältigen Erscheinungsform kennenzulernen.

Als Malgrund verwenden wir sowohl Pappkarton als auch Keilrahmen mit Textilbespannung. Keilrahmen, Malgewebe und Grundierung sind in der Kursgebühr enthalten.

Mitbringen: Acrylfarbe (Tube),
Pinsel (flachgefasst).

Teilnehmerzahl: max. 15 / Kosten: 65 EUR
Leitung: Ora Avital

Schüler, Azubis, Studenten und Arbeitslose zahlen für alle Kurse nur 35 EUR!


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BEUYS
Filmvorführung
am 21. Januar 2018
Haus Zoar



Anlässlich der Ausstellung VON DA AN lädt das Forum Kultur der SPD Mönchengladbach am 21. Januar um 16 Uhr ins Haus Zoar am Kapuzinerplatz zum Film "Beuys" ein. Der Eintritt beträgt 8 EUR.

In dem wegweisenden Aufbruch des Museums in Mönchengladbach unter Johannes Cladders hatte Joseph Beuys 1967 seine erste große Museumsausstellung. Der Film "Beuys" von Regisseur Andres Veiel stellt in einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente ein einzigartiges Zeitdokument her: "Beuys" ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume.

Karten können ab 9. Januar im Museumsverein oder auch an der Kinokasse erworben werden.


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DAS ANTIMUSEUM, Teil III:

"Zur idealen Akademie" (J. Beuys)
"Non-École" und "teaching and learning as performing arts"
(R. Filliou)
Samstag, 20. Januar

im Gartensaal des Alten Städtischen Museums, Bismarckstraße 97
initiiert und moderiert von Susanne Titz, Susanne Rennert und Olivier Foulon



Strategische Überdehnung. In 40 Years We Will Be Famous. MUSEUMSFEST am 19. November, initiiert von Henning Fehr und Philipp Rühr in Zusammenarbeit mit Daniel Bernhard Cremer.
Foto: Detlef Ilgner


In vier Blöcken DAS ANTIMUSEUM I - IV werden verschiedene Aspekte der Neubetrachtung von Johannes Cladders‘ Ära im alten Städtischen Museum thematisiert. Nach den ersten beiden Blöcken im November und Dezember stehen am 20. Januar die – in den 1960er Jahren entwickelten – Ideen von Robert Filliou und Joseph Beuys zum Thema Lehren, Lernen und einem erweiterten Akademiebegriff im Zentrum der Diskussion.

Diesmal im Gartensaal des alten Städtischen Museums in der Bismarckstraße und mit Gästen aus verschiedenen Generationen: Johannes Stüttgen, Friedrich Wolfram Heubach und Katharina Sieverding als Zeitzeugen und Mitstreitern der Bewegungen an der Düsseldorfer Kunstakademie in den späten 1960er und den 1970er Jahren, Alexandra Bircken und Justin Hoffmann gemeinsam mit den einladenden Kuratoren als Künstler bzw. Kunsthistoriker und institutionelle Akteure aus der kritischen Generation der 1990er Jahre.

Jan Bonny und Alex Wissel sowie junge Künstlerinnen und Künstler, die am 20. Januar aus dem hochaktuellen legendären Buch "teaching and learning as performing arts" von Robert Filliou (1970) lesen, sind Stellvertreter der heutigen künstlerischen Generation. Aufgrund einer kurzfristigen Absage kann das Thema Filliou "Non-École ..." bedauerlicherweise nicht durch einen eigenen Vortrag kontextualisiert werden.

PROGRAMM
DAS ANTIMUSEUM III

11.30 Uhr: "DANGER IN DÜSSELDORF" im Umfeld der Kunstakademie 1969: Der Freundeskreis um Robert Filliou, George Brecht, Dieter Roth, Dorothy Iannone etc. + LIDL (Jörg Immendorff und Chris Reinecke)
Vortrag von Susanne Rennert

12.15 Uhr: Lesung aus Robert Fillious "TEACHING AND LEARNING AS PERFORMING ARTS / LEHREN UND LERNEN ALS AUFFÜHRUNGSKÜNSTE”, 1970

13 Uhr: Pause

14 Uhr: 1967 deutsche studentenpartei DIE GRÖSSTE PARTEI DER WELT
Vortrag von Johannes Stüttgen

15.30 Uhr: DIE IDEALE AKADEMIE?
Friedrich Wolfram Heubach, Katharina Sieverding, Johannes Stüttgen, Alexandra Bircken und Justin Hoffmann im Gespräch mit Susanne Titz, Susanne Rennert und Olivier Foulon

17.30 Uhr: VON DA AN
Filmvorführung und Publikumsgespräch mit Jan Bonny und Alex Wissel

Anschließend Suppe und Getränke


Strategische Überdehnung. In 40 Years We Will Be Famous. MUSEUMSFEST am 19. November, initiiert von Henning Fehr und Philipp Rühr in Zusammenarbeit mit Daniel Bernhard Cremer.
Foto: Detlef Ilgner

DAS ANTIMUSEUM, Teil IV:
"Museum"

Sonntag, 18. Februar
in den Museumsräumen und im Vortragssaal des Museums Abteiberg

Am letzten Tag der Ausstellung VON DA AN findet die Finissage statt, die abschließend an die künstlerischen Hinterfragungen der Institution des Museums erinnert und sowohl Anfang als auch Ende einer tatsächlichen Ära thematisiert.

Maria Gilissen zeigt den ersten und aus der Sicht der Kuratoren grundlegenden Film von Marcel Broodthaers, der bereits 1957/58 entstand, La Clef de l'Horloge (un poème cinématographique en l'honneur de Kurt Schwitters) und spricht anschließend über die museumskritischen und -reformerischen Gedanken ihres Ehemanns Marcel Broodthaers. Johannes Cladders jun., Sohn von Johannes Cladders und selbst als Kunst- und Architekturhistoriker in Berlin tätig, spricht über Aspekte des "Antimuseums" und die Erneuerung der Institutionen, die seinen Vater und dessen Generation so stark beschäftigte.

Abschließend werden am 18. Februar Gäste geladen, die gemeinsam mit den Kuratoren und dem Publikum über die Entwicklung hin zum Neubau des Museums Abteiberg sprechen: Es wird um den fundamentalen Paradigmenwechsel der Kunst am Ende der 1970er Jahre gehen, der zugleich die andersartige Existenz des Museums Abteiberg vorzeichnete: eine Abwendung von konzeptuellen, ephemeren Tendenzen hin zum "Hunger nach Bildern" und einem Boom des internationalen Kunstmarkts.


PROGRAMM

11.30 Uhr:
MARCEL BROODTHAERS
La Clef de l'Horloge (un poème cinématographique en l'honneur de Kurt Schwitters), 1957/58
Un voyage à Waterloo, 1969
Filmvorführung von Maria Gilissen
anschließend Gespräch mit Olivier Foulon

13 Uhr: Rheinisches Buffet im Museumscafé

14 Uhr: DAS ANTIMUSEUM IM MUSEUM: EINE SELBSTVERGEWISSERUNG
Vortrag von Johannes Cladders jun.
anschließend Publikumsgespräch

15 Uhr: ÜBER EINEN PARADIGMENWECHSEL 1978 – 1982
Gespräch mit geladenen Gästen, Kuratoren und Publikum


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VON DA AN und das Publikationsprojekt "Johannes Cladders,
die Ausstellungen und Kassettenkataloge des Städtischen Museums in Mönchengladbach 1967 bis 1978"

Ein Gespräch zwischen Susanne Titz und Susanne Rennert



3. Dezember: Susanne Titz, Susanne Rennert,
Anny De Decker und Isi Fiszman, Foto: Michael Trier

ST: Die Ausstellung "VON DA AN", die wir zusammen mit Olivier Foulon erarbeitet haben, ist nur ein Teil deiner aktuellen Tätigkeit für das Museum Abteiberg. Du arbeitest auch an einer großen Publikation über die Ära Johannes Cladders im alten Städtischen Museum an der Bismarckstraße. Du bist Kunsthistorikerin, hast dich in vielen Texten und Ausstellungen mit den Bewegungen der Kunst in den 1960er und 1970er Jahren beschäftigt. Was interessiert dich an dieser Zeit? Und was interessiert dich speziell an Cladders‘ Programm in Mönchengladbach?

SR: Die außergewöhnliche Progressivität und Offenheit, der Versuch, Hierarchien aufzuheben, das Ausloten von individueller und kollektiver Freiheit in einer neu zu formatierenden demokratischen Gesellschaft, das Schaffen eines veränderten intellektuellen und physischen Bewusstseins – Johannes Cladders hat mit seinen Ausstellungen der Jahre 1967 bis 1978 doch programmatisch vorgeführt, um was es im Kern in dieser Zeit ging. Die Mönchengladbacher Ausstellungs- und Publikationsgeschichte manifestierte sich vor einer Kulisse immenser gesellschaftlicher und politischer Auf- und Umbrüche. So abgenutzt die Begriffe Bewusstseinserweiterung oder Traum von einer herrschaftslosen Sprache heute klingen mögen, so unmittelbar spüren wir doch im Projekt VON DA AN geradezu körperlich die ungebrochene Aktualität dieser Ideen. Zum Beispiel, wenn wir im Treppenhaus in der Bismarckstraße von Daniel Burens großartiger – aus rosa-weiß gestreiften Stoffbahnen konzipierten – Wandarbeit umgeben sind. Eine manifesthafte Konzeption, die ursprünglich von der Frage nach der (politischen) Relevanz von Malerei ausgehend, so lakonisch wie dramatisch Vergangenheit und Gegenwart, Innen und Außen, Subjekt und Gesellschaft in einen Bezug setzt. Ein anderes Beispiel: Welches Erlebnis ist es, im Obergeschoss des ehemaligen Bürgerhauses auf einem von Carl Andres Mönchengladbach Squares zu stehen! Das erleben wir Kunsthistoriker nicht oft, dass ein Werk, das völlig bekannt und kunsthistorisch erschlossen schien, sich plötzlich ganz unerwartet in seiner ganzen subtilen Brisanz enthüllt. Ein schlichtes Quadrat aus 6 x 6 Stahlplatten, das den gesamten engen Raum mit Energie auflädt ... Ich bin dir dankbar, dass du dich in diesem konkreten Fall mit der Platzierung des Squares durchgesetzt hast; wir haben lange über mögliche andere Optionen diskutiert.

Über Johannes Cladders, der gleichermaßen intellektuell wie pragmatisch agierte und ein Programm verfolgte, das Utopie und Realitätsbezug vereinigte, gäbe es viel zu sagen; die Publikation wird Forschungs- und Archivmaterial enthalten, das bislang völlig unbekannt war. Faszinierend für mich ist vor allem, wie Cladders – eine der Ausnahmeerscheinungen unter den damaligen Museumsdirektoren – jungen Künstlern am Anfang ihrer Karriere die Möglichkeit gab, Konzepte zu realisieren, von denen sie oft selbst nicht wissen konnten: Halten die? Wie substanzreich das Programm letztlich war, verdeutlicht doch die große Qualität der Sammlung, die hier seit 1967 entstand, auch die wirklich bedeutenden 35 Kassettenkataloge.
Cladders – Museumsdirektor und Künstler in einer Person – gelang es, eine Institution zu leiten und diese gleichzeitig permanent in Frage zu stellen. Er brachte den Künstlern größtes Vertrauen entgegen. Greifen wir beispielsweise Stanley Brouwns Ausstellung "durch kosmische strahlen gehen" von 1970 heraus, die die kunsthungrigen Besucher mit weitgehend leeren Museumsräumen konfrontierte. Erst heute kann sie durch die Erschließung aller nun zusammengefügten Materialien in ihrer gesamten konzeptuellen Stringenz erfasst werden. Diese Ausstellung durchzuführen erforderte Mut und große Risikobereitschaft: sowohl vom Künstler, der hier seine erste museale Einzelausstellung präsentierte, als auch vom Direktor. Allerdings verfügte Cladders über tragfähige Netzwerke und erhielt aufgrund seines diplomatischen Geschicks viel Rückhalt – in der Stadt, im Kulturausschuss, im Museumsverein. Vor allem unterstützte ihn der visionäre Mönchengladbacher Kulturdezernent Busso Diekamp.

ST: Mit welchem Material arbeitest du für das Buch?

SR: Ausgangspunkt meiner Recherchen stellte zunächst das Archiv des Museums Abteiberg dar. Hier waren unzählige Aktenordner mit Korrespondenzen, Werklisten, Fotografien, Zeitungsausschnitte etc. zu sichten, zu ordnen und auszuwerten. Allein die Zusammenführung der Akten – die Ordner des Museumsvereins waren an anderer Stelle gelagert – kostete Zeit. Dann stellte sich bei Durchsicht der Künstlerkorrespondenz heraus, dass die Akten keinesfalls vollständig sein konnten. Fehlende Elemente befanden sich im Nachlass Cladders – aus dem einfachen Grund, weil die Künstler häufig an seine Privatadresse geschrieben hatten. So waren in persönlichen Mitteilungen Informationen zu Konzeptionen von Ausstellungen oder Kassettenkatalogen eingeflossen. Ich bin den Erben von Johannes Cladders überaus dankbar, dass sie die Einsicht in diese Briefe ermöglichten und uns dann auch die Erlaubnis erteilten, besonders schöne Beispiele in unserer Ausstellung zu zeigen. Erst durch eine Synchronisierung aller verfügbaren Materialien ergibt sich ja ein vollständiges Bild. Daher sind auch andere Archive wichtig, die ich im Laufe der Monate immer wieder konsultierte: das unschätzbare Archiv Sohm in der Staatsgalerie Stuttgart, das Archiv von Konrad und Dorothee Fischer, das vom Kölner Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen aufgearbeitet und digitalisiert worden ist, und viele andere Quellen. Natürlich habe ich Interviews mit den noch lebenden Künstlern und weiteren Akteuren geführt, Nachlässe gesichtet. Zu größtem Dank bin ich Cladders' ehemaliger Sekretärin und Assistentin Ruth Müller verpflichtet, die schon in Krefeld mit ihm zusammenarbeitete. Die Publikation wird dem Leser die Möglichkeit geben, sich erstmals ein Bild über die mehr als 80 Ausstellungen und 35 Kassettenkataloge zu verschaffen, die in der Bismarckstraße entstanden. Es wird ein sachliches, dokumentenhaltiges Buch. Wunderbares Material.

ST: Sehr interessant ist das Archiv der Reden, die jetzt in der Ausstellung nochmals angehört werden können. Man sprach damals völlig anders als heute, oder?

SR: Ja, der Sprachduktus war ein anderer, auch die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums war eine viel größere als heute. Cladders verfolgte einen humanistischen Bildungsanspruch; es ging ihm darum, komplexes Wissen verständlich zu vermitteln, und ihm, der in den 1950er Jahren journalistisch gearbeitet hatte, gelang das hervorragend. Wer sich mit der Mönchengladbacher Ausstellungsgeschichte 1967 bis 1978 beschäftigt, merkt schnell, wie zentral die Ebene der Vermittlung gewesen ist, wie klug und weitsichtig hier argumentiert wurde. Interessant ist hier wieder der Fall Stanley Brouwn "durch kosmische strahlen gehen". Hier führte Cladders ein zusätzliches Element didaktischer Praxis ein: Für den Museumsbesucher, der angesichts weitgehend leerer Ausstellungsräume radikal auf sich selbst zurückgeworfen war, bestand das Angebot, sich die auf Tonband aufgenommene Einführungsrede des Direktors vorspielen zu lassen. Ein wichtiges Angebot, das Frustration und Aggression entgegenwirkte. Auch das Publikum wurde stets ernst genommen. Die teils ausführlichen Reden stehen allerdings unserem heutigen, von digitaler Schnelligkeit gesteuerten Rezeptionsverhalten deutlich entgegen. Man braucht Zeit, um die einzelnen Aspekte von VON DA AN zu erschließen.

ST: Manche Ausstellungsbesucher sagten, dass sie Sentimentalität und Nostalgie befürchtet hätten und dass es nicht dazu käme. Wie siehst du die Beziehung zwischen den Zeiten?

SR: Für uns Kuratoren, Olivier, dich und mich, ergab sich mit VON DA AN letztlich die einmalige Gelegenheit, kunsthistorische Prozesse in ihrer gesamten Komplexität darzustellen: Also mit der Präsentation von Werken gleichzeitig deren faszinierende, teils unglaublich verästelten Kontexte. Ausstellung und Buch stellen letztlich die großartige Möglichkeit dar, grundlegende Fragen nach dem zu beantworten, was damals wirklich geschehen ist. Wie schrieb kürzlich ein befreundeter amerikanischer Künstler nach dem Besuch unserer Ausstellung in beiden Häusern: "Really a model for clarity, of historical significance. And most useful for rethinking the present."


DAS ANTIMUSEUM II, 3. Dezember: Kasper König, Anny De Decker, Susanne Rennert, Katharina Sieverding, Isi Fiszman mit Fun, Tobias Koch, Olivier Foulon, Susanne Titz und Braco Dimitrijevic, Foto: Lotte Beckwé


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MG_Artfriends, die neuen jungen Freunde des Museumsvereins
18. Januar, 18 und 20 Uhr, Altes Museum und Café Bisquit

Führungen & Get-together mit Caroline Eick und Felicitas Fritsche-Reyrink

Vorstand und Beirat des Museumsvereins freuen sich außerordentlich, die neue 2018 startende Gruppe der Kunst- und Kulturinteressierten von 18 bis 35 Jahren vorzustellen, die MG_Artfriends.

Nach dem Beispiel anderer Städte und dem Vorbild der über 22 zusammengeschlossenen Initiativen "Junger Freunde" im Bundesverband der Fördervereine Deutscher Museen für bildende Kunst ist es an der Zeit, auch hier am Abteiberg junge Zielgruppen direkter und mit eigenen Veranstaltungen anzusprechen.

Die MG_Artfriends bieten jungen Mitgliedern die Möglichkeit zum kreativen und aktiven Interagieren mit und in der aktuellen Kulturszene – international und vor Ort. Mit vielen Vorteilen, exklusiven Angeboten und einem Veranstaltungsprogramm, das sich speziell an den Interessen jüngerer Mitglieder orientiert, werden Menschen dazu angeregt, sich in freundschaftlicher Atmosphäre aktiv einzubringen, am kulturellen Leben teilzunehmen und mit anderen Kulturinstitutionen und Jungen Freundeskreisen umliegender Städte zu kooperieren und zu interagieren.

Die Grundstruktur der MG_Artfriends ist auf die eigenverantwortliche Selbstorganisation der Mitglieder ausgelegt. Zum Start konkretisiert ein kleines Team, dem auch junge Mitarbeiterinnen des Museums angehören, in engem Kontakt mit dem Museumsverein die Basisstrukturen der MG_Artfriends und organisiert erste Veranstaltungen. Daraus soll eine demokratisch organisierte junge Projektgruppe werden, die nach einiger Zeit die Rolle eines autark wirkenden Organisationsteams und eines Jugend-Vorstands übernimmt.

Wer jetzt schon Lust verspürt sich zu engagieren, kann sich ab sofort an folgende Adresse wenden: mg_artfriends@mv-mg.de.

Ab 2018 gibt es jeden dritten Donnerstag im Monat einen Jour fixe mit Veranstaltungen und Diskussionsrunden an verschiedenen Orten. Das erste Mal findet passend zur Ausstellung VON DA AN am 18. Januar im alten Städtischen Museum an der Bismarckstraße statt.

Ziel dieser Events sind aktives Erleben und Engagement in der aktuellen Kunst- und Lebenswelt, die Identifikation der Mitglieder mit den MG_Artfriends sowie die Förderung einer lang anhaltenden Bindung zum Museumsverein, dem Förderer und Unterstützer des deutschen Museums des Jahres 2016. UH


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Übrigens...

...
wer ist denn ein MG_Artfriend?


In unserem Mitgliederverwaltungsprogramm haben wir nicht alle Alter der rund 1.400 Mitglieder durch Geburtsdaten hinterlegt. Welche Mitglieder zwischen 18 und 35 Jahren in Zukunft "automatisch" zu den MG_Artfriends gehören, können wir deshalb zurzeit nicht evaluieren. Wir wären sehr dankbar, wenn sich die Mitglieder dieser Altersspanne per Mail bei uns unter mg_artfriends@mv-mg.de melden würden. Wir beabsichtigen, dies auf den Mitgliedsausweisen kenntlich zu machen, damit auch ein Zutritt zu den teils exklusiven Veranstaltungen der MG_Artfriends unkompliziert verläuft. Die jährlichen Mitgliedsbeiträge von 40 EUR bzw. 15 EUR ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende ändern sich nicht. Für minimal zwölf Veranstaltungen im Jahr ist das auch nicht zu viel.


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P R O G R A M M

I. Exkursionen


3. Februar 2018
Tagesfahrt nach Bergisch Gladbach und Siegen
Mary Bauermeister und Takako Saito

II. Führungen

14. Januar 2018, 11.30 Uhr
1969: Beuys, Beuys/Christiansen, LIDL
Führung mit Susanne Rennert im Museum Abteiberg

28. Januar 2018, 11.30 Uhr
Kunst ohne Kunst – von kosmischen Strahlen und der Kunst des Konzeptuellen
Führung mit Susanne Titz im Alten Museum Bismarckstraße

III. Ausstellungen

9. Juli – 18. Februar 2018
DIE ZUKUNFT DER ZEICHNUNG: KONSTRUKTION
Das Neue in der Sammlung Etzold - Folge 1

13. September 2017 - 18. Februar 2018
VON DA AN - RÄUME, WERKE, VERGEGENWÄRTIGUNGEN DES ANTIMUSEUMS 1967 - 1978
Temporäre Wiedereröffnung des Städtischen Museums in Mönchengladbach - Ein Ausstellungsprojekt im Museum Abteiberg und im alten Städtischen Museum, Bismarckstraße 97

IV. Weitere Veranstaltungen

7. Januar
Erster Sonntag
Freier Eintritt und Programm für Kinder und Erwachsene
Service im Museumscafé durch ehrenamtliche Mitglieder des Vereins

18. Januar
Art_Friends Jour Fixe
Altes Städtisches Museum

20. Januar
DAS ANTIMUSEUM, Teil III:
"Zur idealen Akademie" (J. Beuys)
"Non-École" und "teaching and learning as performing arts" (R. Filliou)

21. Januar
BEUYS
Filmvorführung im Haus Zoar

4. Februar
Erster Sonntag
Freier Eintritt und Programm für Kinder und Erwachsene
Service im Museumscafé durch ehrenamtliche Mitglieder des Vereins

15. Februar
Art_Friends Jour Fixe
Museum Abteiberg

18. Februar
DAS ANTIMUSEUM, Teil IV:
Finissage


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Öffnungszeiten des Museums

Dienstag - Freitag 11 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage 11 - 18 Uhr

Geschlossen an folgenden Tagen:
24.12.
2017
25.12.2017
31.12.2017
1.1.2018

Skulpturengarten:
Oktober bis April 10 - 18 Uhr
Mai bis September 10 - 20 Uhr

Museumsverein

Die Mitgliedschaft ermöglicht freien Eintritt zu den Museen in Mönchengladbach.

Informationen und Einladungen zu den Aktivitäten des Museums und des Museumsvereins; freien Eintritt zu Veranstaltungen; kostenlosen Bezug der Mitteilungen; Berechtigung zur Teilnahme an Exkursionen und zum Erwerb von Jahresgaben.

Sonderregelung anlässlich der Ausstellung "VON DA AN": Wer ab 13. September Mitglied wird, erhält zum regulären Jahresbeitrag die Mitgliedschaft für das Jahr 2017 bis Ende 2018.

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Impressum


Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Anschrift

Museumsverein Mönchengladbach
Abteistraße 27
41061 Mönchengladbach

Telefon: +49 2161 252647
Telefax: +49 2161 252659
Hotline: 0177 7368528 (bei Tagesfahrten)
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 - 13 Uhr

Geschäftsführer: Dr. Christian Krausch

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christian Krausch (Anschrift wie oben)

E-Mail-Adresse: info@mv-mg.de

Amtsgericht Mönchengladbach, Vereinsregister: Nr. 825

Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 121 5786 0072

Bankverbindungen
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BLZ 310 500 00 Konto 61 010

IBAN: DE44 3105 0000 0000 0610 10
SWIFT-BIC: MGLSDE33

Gladbacher Bank
BLZ 310 601 81 Konto 3597016

IBAN: DE89 310601810003597016
SWIFT-BIC: GENO DE D1 GBM


Vorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Dr. Carsten Christmann (Vorsitzender)
Ulla Driescher
Dr. Klaus Gronen
Uwe Hillekamp (Stellvertrender Vorsitzender)
Susanne Titz

Ehrenvorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Dr. Johannes Cladders †

Beirat des Museumsvereins Mönchengladbach:

Elke Backes
Lieselotte Böhme
Robert Bückmann
Helene Hormes
Dirk Kniebaum
Dr. Karl Porzelt
Kuno Schwamborn
Melanie Söllner
Eugen Viehof
Prof. Dr. Rainer Wallnig

Redaktion der Druckausgabe:

Dr. Christian Krausch

Beiträge:

Uwe Hillekamp (UH)
Dr. Christian Krausch (CK)
Dr. Felicia Rappe (FR)
Uwe Riedel (UR)
Susanne Titz (ST)

Konzept, Gestaltung und Redaktion der Online-Ausgabe:

Thomas W. Kuhn

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.

In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.


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