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Mitteilungen September - Oktober 2016



Palina Vetter, ohne Titel, 2015, Foto: Katja Illner

01 Tagesfahrt nach Krefeld
02 Ende des freien Eintritts
03 Richters Spende - Für die Sammlung 2016 ff
04 Ausstellung: Von den Strömen der Stadt
05 Alex Morrison - Traumstraße
06 Ins Museum gehn ist keine Kunst
07 Museumspädagogik: Praktische Kurse
08 Eröffnung: Sonnenhausplatz und Donkey's Way
09 Programm
10 Impressum



Tagesfahrt
Samstag, 1. Oktober

Das Kaiser-Wilhelm-Museum in Krefeld
Die GKK, Gemeinschaft Krefelder Künstler


Kaiser Wilhelm Museum, 1. bis 3. April 2016, KWM PUR
Foto: Volker Döhne, Kunstmuseen Krefeld

Nach sechsjähriger Schließungszeit und einer Generalsanierung (2012-2016) wurde das Kaiser-Wilhelm-Museum am 2. Juli mit der ersten Sammlungspräsentation wieder geöffnet. Unter dem Titel "Das Abenteuer unserer Sammlung I" ist in den sanierten Ausstellungsräumen aus dem immensen Fundus der Kunstmuseen Krefeld eine ungewöhnliche Inszenierung der Bestände zu sehen: Dialoge zwischen aktueller, moderner und älterer Kunst machen - zum Teil über Jahrhunderte hinweg - thematische und stilistische Verwandtschaften sichtbar. Angewandte Kunst steht Werken der bildenden Kunst gegenüber, malerische Positionen fordern die Wahrnehmung heraus, die zeitgenössische Fotografie zeigt ihre reichen Facetten. Alte Bekannte wie Claude Monet, Yves Klein und Gerhard Richter ziehen wieder in die Räume ein; zahlreiche Neuerwerbungen, unter anderem von Fabian Marcaccio, Alan Uglow, Imi Knoebel und Thomas Schütte, sind zu entdecken. Gerne besucht der Museumsverein Mönchengladbach das traditionsreiche Haus in der Nachbarstadt Krefeld, das 1897 nach dreijähriger Bauzeit als Denkmal für Kaiser Wilhelm I. wie auch als Kunstgewerbemuseum eröffnet worden ist.

Thomas Janzen, langjähriger Leiter des Bereiches Bildung und Kommunikation wird die Gruppe führen. Nach einer gemeinsamen Mittagspause im äußerst sehenswerten Restaurant "Die Kulisse" in der Fabrik Heeder ist der Besuch der Gemeinschaft Krefelder Künstler, GKK, im Kunst-Spektrum geplant.

Seit 1975 bereichert die GKK das kulturelle Leben der Stadt Krefeld durch zahlreiche Aktionen, insbesondere seit der Eröffnung des Kunst-Spektrums im Jahr 1983 auf der St.-Anton-Straße 90 sowie der Artothek, die 1991 im selben Haus ihr Domizil findet. Als Gemeinschaft von aktuell 45 Künstlern, darunter auch verschiedene Vertreter der Mönchengladbacher Kunstszene, organisiert die GKK eigenverantwortlich Ausstellungen im eigenen Haus sowie auch Projekte mit befreundeten Künstlervereinigungen aus dem In- und Ausland. Die Vorsitzende der GKK, Edith Stefelmanns, hat sich bereit erklärt, der Gruppe des Museumsvereins das Kunst-Spektrum GKK mit der dann laufenden Ausstellung von Gert Kampendonk und Claudia Maas vorzustellen. Überdies öffnet sie exklusiv die Räume der Artothek, in der unter dem Slogan "Nimm ein Original mit" aus rund 600 Werken regionaler Künstler Arbeiten ausgeliehen werden können. 

Abfahrt: 10.00 Uhr, Rheydt,
Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof:
Abfahrt: 10.15 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle
                       
11.00 Uhr Führung durch das Kaiser-Wilhelm-Museum

Mittagspause: ca. 13.00 Uhr Restaurant "Die Kulisse"

Anschließend Besuch des Kunst-Spektrums GKK

Rückfahrt: 16.00 Uhr

Begleitung: Dr. Christian Krausch

Sonderpreis: 39,50 € 

Im Preis enthalten sind die Kosten für den Bus, die Führungen sowie der Eintritt in das Kaiser-Wilhelm-Museum (siehe dazu: ENDE DES FREIEN EINTRITTS).

Mindestteilnehmerzahl: 17  

Anmeldung unter 02161 - 25 26 47


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ENDE DES FREIEN EINTRITTS

Anlässlich der Wiedereröffnung des Kaiser-Wilhelm-Museums am 2. Juli ist leider die freundschaftliche Regelung des kostenlosen Eintritts in die Krefelder Kunstmuseen für Mitglieder des Museumsvereins dem Rotstift zum Opfer gefallen. Wie uns die Stadt Krefeld mitteilte, wurde dieses noch von Johannes Cladders ins Leben gerufene gegenseitige Entgegenkommen im Rahmen aktueller Sparmaßnahmen aufgekündigt. Wir bedauern dieses auch uns überraschende Ende sehr, da uns gerade heutzutage das Zusammenrücken in Kunst & Kultur wichtiger denn je erscheint.

Ihr Museumsverein Mönchengladbach

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RICHTERS SPENDE – FÜR DIE SAMMLUNG 2016 ff
Gerhard Richters Jahresgabe für Neuerwerbungen junger
Künstlerinnen und Künstler

Der Erlös von Gerhard Richters Jahresgabe 2015 wird junger Kunst der Gegenwart gewidmet und in den kommenden Jahren interessante Neuerwerbungen des Museums Abteiberg fördern. Der schmale Ankaufsetat des Museums wird vergrößert, alljährlich sollen ein oder zwei Erwerbungen von Werken ganz junger Künstlerinnen und Künstler aus diesem Budget erworben werden.

Hintergrund dieser Aktion ist die generöse Geste Gerhard Richters, seine Jahresgabe für den Museumsverein Mönchengladbach im Jahr 2015 komplett zu spenden. Der außerordentlich große Erlös dieses Jahres, dem Richters Verbundenheit aus seiner frühen Ausstellung in Mönchengladbach – mit frühem Ankauf der Reihe GRAUE BILDER im Jahr 1975 - zugrunde liegt, soll neue frühe Ankäufe beflügeln: Die arrivierte Generation fördert, dass die Sammlung in die Zukunft geht, das neue Budget erlaubt Erwerbungen, die in den nächsten Jahren punktuell aus Ausstellungen, aber auch anderen Gelegenheiten gewählt werden sollen.

Den Anfang machen im Jahr 2016 die Erwerbungen von zwei Konvoluten aus dem Werk des Studio for Propositional Cinema und des Künstlerduos Henning Fehr und Philipp Rühr, beide Vertreter der Düsseldorfer Kunstakademie und zurzeit zu sehen in der Ausstellung VON DEN STRÖMEN DER STADT. (ST)


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VON DEN STRÖMEN DER STADT
Neue Positionen zum
Verhältnis von Kunst,
Öffentlichkeit und Urbanität
bis 23. Oktober


Henning Fehr und Philipp Rühr in Zusammenarbeit mit Danji Buck Moore, Polyrhythm Technoir Part III: Leisure Time Future. The Rattlesnake, 2015, digitales Video

Die aktuelle Ausstellung, erdacht im Kontext des mehrjährigen Außenprojekts EIN AHNUNGSLOSER TRAUM VOM PARK, findet anders als die Aktivitäten zuvor drinnen im Museum statt. Abgesehen von David Bernsteins MG Action Town, seiner Autodisco mit selbstkomponierten MG-Hymnen, für die er seinen Fiat Multipla (Kult im Skulpturengarten: das hässlichste und geselligste Auto der Geschichte) zur freien Party-Nutzung auf die grüne Wiese gestellt hat, sind alle künstlerischen Arbeiten dieses Jahres im Museum Abteiberg zu sehen. Es ist keine Kunst für den und im öffentlichen Raum, sondern vielmehr Kunst über den öffentlichen Raum. Dabei wird der öffentliche Raum zu einem gesellschaftlichen Raum und Phänomen, einem ebenso materiellen wie immateriellen, ebenso haptisch-realen wie mental-medialen Raum, in dem alle möglichen Begriffe des Handelns, der Kommunikation, Geschichten, Regeln und Wirkungen dieses Raums auftauchen.

Diese Ausstellung ist stark geprägt von performativen Sujets, von Handlung und Kommunikation, sei es in Filmen, Dokumentation oder Fiktion, oder in real erlebbaren Aktionen im Museumsraum. Mittels der Tonspur ihrer Kamera zeigt Tasaya Ivanova, wie sie als Filmerin an städtischen Orten angequatscht, umflirtet und bedrängt wurde (Projektion im Unterrichtsraum). Mittels einer atavistisch wirkenden Ansammlung von verkabelten Kameras zeigen Marco Biermann und Tomas Kleiner Szenen aus der Nachbarschaft, die tatsächlich in den Häusern der Museumsnachbarn stattfanden (u.a. Fußdusche im Privatbad, Projektion im Großen Wechselausstellungsraum). Einige Arbeiten, so die von Pola Sieverding oder Britta Thie, zeigen die aktuelle Bedeutung von inszenierter Selbstdarstellung, hochprofessionell in der Wahl der ästhetischen Mittel, um mit dem Verführungsvokabular heutiger Medien, den realen Formaten dieser Selbstinszenierungen zu verschleifen. Palina Vetter vollzieht indessen den Übertritt ins Unmittelbare: An jedem Tag der Ausstellung tritt sie in einer stillen Performance an der Poledance-Stange auf (nachmittags um 16 Uhr).


Britta Thie, Clips und Filme 2012 - 2016
Foto: Katja Illner

In Fortsetzung der Performances zur Eröffnung und der Film- und Diskussionstermine im Sommer folgen im September und Oktober weitere Veranstaltungen, die einzelne Sujets dieser Ausstellung weiter treiben. Als Hintergrund für den Filmtrailer Rheingold von Alex Wissel und Jan Bonny - gedreht mit zwei Episoden im Museum Abteiberg, in allen sechs Episoden (mit Bibiana Beglau, Matthias Brandt, Joachim Krol u.a.) präsentiert im Vortragssaal - wird Samstag, den 10. September das vorausgegangene Filmporträt Single mit dem Hauptdarsteller Alex Wissel gezeigt (Regie: Alex Wissel und Jan Bonny). In Anknüpfung an das Sujet der Sinn- und Ich-Suchen in Single lädt Wissel anschließend zu einem gemeinsamen Besuch des Gladbacher Nachtlebens ein:

VON DER NACHT UND DER STADT
18:00 Uhr Single von Alex Wissel und Jan Bonny (70:00 min)
19:30 Uhr Führung zur Geschichte des Nachtlebens in Mönchengladbach, organisiert von Alex Wissel

Sonntag, den 25. September finden einige einmalige Performances ab 16 Uhr in der Ausstellung statt: Unter dem Titel VON DEN FIGUREN DES ÖFFENTLICHEN sind Beiträge von Tomas Kleiner und Marco Biermann, Isabella Fürnkäs und Lukas von der Gracht, sowie weiteren Gästen zu erleben.

Abschließend kreiert die FINISSAGE am Sonntag, dem 23.Oktober um 16 Uhr nochmals ein Blind Date für das Publikum: Programm und Thema dieses Tages werden eine Überraschung sein. (ST)


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ALEX MORRISON
TRAUMSTRASSE


Alex Morrison, Traumstraße, 2013/2016
Glas, Edelstahl, LED-Licht Modul. Foto: Anika Schmidt

Seit 2013 ist der Weg zwischen Spatzen- und Fliescherberg in Höhe des Abteigartens Bestandteil des auf mehrere Jahre hin ausgelegten Projekts "Ein ahnungsloser Traum vom Park".

Der in Brüssel lebende englische Künstler Alex Morrison konzipierte mit einer Anschubfinanzierung des Museumsvereins Mönchengladbach fünf Leuchten, die den gesichtslosen Weg durch ihr Licht in eine Traumstraße verwandelten. Dank ihrer positiven Wirkung in der Öffentlichkeit entstand die Idee, die ursprünglich nur für einen begrenzten Zeitraum angelegte Installation in ein dauerhaftes Lampenensemble zu überführen. Voraussetzung dafür war eine grundlegende technische Überarbeitung der Lampen. Mit finanzieller Unterstützung des von der Stadt 2014 ins Leben gerufenen Projekts "Wohnumfeldverbesserung bei bürgerlichem Engagement" gelang es dem Museumsverein schließlich, die Finanzierung der Traum-straßensanierung zu sichern. Am 25. August wurde die Traumstraße in Anwesenheit des Künstlers eingeweiht.

Gedankt sei an dieser Stelle Prof. Dr. Rainer Wallnig, ehemaliger Vorsitzender des Museumsvereins, für seinen nachhaltigen Einsatz bei der Antragsstellung sowie der Dipl. Restauratorin (Univ.) Anika Schmidt, Volontärin im Museum Abteiberg für Kunst im öffentlichen Raum, die die komplexen Abläufe der Sanierungsarbeiten mit verschiedenen Fachfirmen gelenkt hat. (CK)


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INS MUSEUM GEHN
IST KEINE KUNST!


Foto: Norbert Krause

Oder doch? Der Ruf des Museum Abteiberg reicht zwar bis Bilbao und New York, aber in Mönchengladbach steht der spektakuläre Hollein-Bau in zweiter Reihe und versteckt sich oft hinter dem Alltagsleben der Bewohner*innen der Vitusstadt. Das ist schade. Muss aber nicht so bleiben.

Gemeinsam mit dem Mönchengladbacher Künstler und Gestalter Norbert Krause möchte der Museumsverein Mönchengladbach mit dem Projekt "Ins Museum gehn ist keine Kunst!" neue Wege hin zum Museum finden. Und dies ebenso wörtlich wie im übertragenen Sinne.

Vom 5. bis 10. September wird an jedem Tag mittels einer Aktion ein anderer Aspekt betrachtet. Einige der Aktionen sind partizipativ angelegt und zum direkten Mitmachen geeignet, andere fallen in die Kategorie "Vormachen" und sollen die Mönchengladbacher Bürgerinnen zum "Selbermachen" anregen. Alle Termine und weitere Infos rund um das Projekt finden sich auf www.k1kunst.de oder der begleitenden Facebookseite, www.facebook.com/k1kunst, die auch ohne Anmeldung aufgerufen werden kann.

Die Themen der Tage im einzelnen:

Montag: Ins Museum gehn ist Alltag!

Der Montag widmet sich mittels einer Intervention der Kunst im öffentlichen Raum – entlang der Mönchengladbacher Skulpturenmeile.

Dienstag: Ins Museum gehn ist eine Qual!

Am Dienstag wird es anstrengend. Nein, das Anschauen der ausgestellten Kunst ist keine Qual, aber gerade der Weg von der Südseite des Abteibergs hat es in sich. Am Dienstag wird es sportlich!

Mittwoch: Ins Museum gehn ist meine Kunst!

Kann ich auch! – Ein oft gehörter Satz, zum Beispiel im Kleeblattraum mit den acht grauen Bildern von Gerhard Richter. Am dritten Tag der Aktion wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem man seine eigene Version eines Abteiberg-Kunstwerks erschaffen kann. Und das, ohne es vorher gesehen zu haben.

Donnerstag: Ins Museum gehn ist #abteiberg!

Der vierte Tag widmet sich dem digitalen Weg ins Museum. Die Plattform Instagram wird im Mittelpunkt stehen.

Freitag: Ins Museum gehn ist Arbeit!

Natürlich gibt es auch Menschen, deren Arbeit sie ins Museum führt. Die Rede ist in diesem Fall nicht von der Direktorin oder dem Restaurator. Der Freitag stellt die Aufsichtskräfte in den Mittelpunkt.

Samstag: Ins Museum gehn ist keine Kunst!

Am Ende gilt: Mach einfach! Eine Schnitzeljagd lässt die Besucher*innen das Museum (neu) entdecken. Aber vorher heißt es: warten. Eine halbe Stunde vor Öffnung des Museums (um 10:30) wird eingeladen, gemeinsam anzustehen. Kommen genug Menschen zusammen, schafft es die Schlange bis hinüber zur Hindenburgstraße und zeigt so auch den Menschen auf der Einkaufsmeile: Ins Museum gehn ist keine Kunst!

Im Anschluss an die Projektwoche werden die einzelnen Aktionen in einem Heft zusammengefasst und zum Nachmachen aufbereitet.
(Norbert Krause)


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PRAKTISCHE KURSE
für Kinder und Jugendliche
in den Herbstferien 2016





Kurs 1
für Kinder von 6 – 8 Jahren
vom 11.- 14. Oktober, 11.00 – 13.00 Uhr

VERRÜCKTE WELT

Ausgehend von den Bildern der Expressionisten und Surrealisten wollen wir gemeinsam spannende Geschichten/Märchen erfinden, in denen du der Star/Hauptdarsteller bist. Egal ob Märchenprinzessin oder Superheld – mit Hilfe der Fotografie kannst du selbst Teil deiner phantasievollen Welt werden, in der es keine Grenzen gibt.
Wir malen, collagieren, fotografieren und basteln, was das Zeug hält. Am Ende des Kurses entstehen lustige/verrückte Bilder, in denen du der Mittelpunkt bist.

Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 25,- Euro
Leitung: Marco Biermann



Kurs 2
für Kinder von 6 – 9 Jahren
vom 11. – 14. Oktober, 14.30 – 17.00 Uhr

SCHWEBEN UND FLIEGEN
ÜBER MOBILÉS UND DRACHEN

Hängen, schweben, aufsteigen, fliegen. Tatsächlich gibt es Skulpturen, die nicht auf dem Boden stehen. Leichtigkeit und Ausgewogenheit sind hier gefragt um experimentell-bewegliche Skulpturen zu kreieren. Ausgehend von Alexander Calders schwebenden Mobilés oder Otto Pienes aufsteigenden Inflatables sollen Objekte entstehen, die sich entweder an Fäden aufgehangen bewegen oder in den herbstlich-windigen Himmel sogar aufsteigen und fliegen können. Für einen Grundstock an Materialien wie Holz, Draht, Papier, Plane und Schnur ist gesorgt. Natürlich können darüber hinaus auch die ungewöhnlichsten Ideen umgesetzt werden. Hauptsache: flugtauglich!

Teilnehmerzahl: max 15
Kosten: 30,- Euro
Leitung: Thomas Kleiner



Kurs 3
für Kinder von 6 – 8 Jahren
vom 18. – 21. Oktober , 11 – 13 Uhr

MALEN, MALEN - AUF DEM BODEN,
VOR DER WAND

Spielerisch und experimentell werden wir mit Finger- oder Acrylfarben großformatigeBilder schaffen.
Bitte unbedingt alte Sachen anziehen!

Teilnehmerzahl: max 15
Kosten: 25,- Euro
Leitung: Ulrike Engelke



Kurs 4
für Kinder von 9 – 12 Jahren
vom 18. – 21. Oktober , 14.30 – 16.30 Uhr

SCHATTENSPIELE UND OPTISCHE TÄUSCHUNGEN - KUNST AUS LICHT UND SCHATTEN

Viele Kunstwerke des Museums bewegen sich, werfen geheimnisvolle Schatten an die Wände oder machen einen schwindelig. Aus Spiegeln, Draht, Folien und Karton fertigen wir kleine Kunstwerke, die eine große Wirkung haben. So springen Quadrate vor Linien, entstehen dunkle Flecken, wo keine sind, kreisen Lichter im Raum oder gerade Linien werden plötzlich krumm.
Heinz Mack, Günther Uecker, Rafael Soto, Victor Vasarely und Adolf Luther werden uns zu unseren verrückten Kreationen inspirieren.

Teilnehmerzahl: max 15
Kosten: 30,- Euro
Leitung: Bruni Jaspers




Praktische Kurse für
Erwachsene im Herbst 2016



Kurs A
samstags 15 – 18 Uhr.
Beginn: 5.11.2016 (7x)

MODERNE MALEREI
TECHNIKEN UND KOMPOSITION

Dieser Kurs vermittelt sowohl die Grundlagen mit dem Umgang von Öl- und Acrylfarben, als auch von Bildkomposition und Farbgestaltung. Hierbei kann sowohl gegenständlich als auch abstrakt oder experimentell gearbeitet werden.
Parallel dazu werden Bildbeispiele aus der Sammlung des Museums herangezogen, um die unterschiedlichen Maltechniken einzelner Künstler zu besprechen und um die Malerei in ihrer vielfältigen Erscheinungsform kennenzulernen.
Als Malgrund verwenden wir sowohl Pappkarton als auch Keilrahmen mit Textilbespannung. Keilrahmen, Malgewebe und Grundierung sind in der Kursgebühr enthalten.
Mitbringen: Acrylfarbe (Tube), Pinsel (flachgefasst).

Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 60,- Euro
Leitung: Ora Avital

Schüler, Azubis, Studenten und Arbeitslose zahlen für alle Kurse nur 35 Euro !



Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Museums im Menü "praktische Kurse" möglich.
www.museum-abteiberg.de


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Eröffnung
SONNENHAUSPLATZ
und DONKEY'S WAY
von Rita McBride
Sonntag, 18. September, 14 Uhr, Sonnenhausplatz


Rita McBride, Donkey's Way, 2016

Angeregt durch das Projekt EIN AHNUNGSLOSER TRAUM VOM PARK haben die Investoren des Minto, mfi Management für Immobilien AG, heute Unibail-Rodamco, anstelle von "Kunst im Bau" ein Kunstprojekt für den öffentlichen Raum gewollt: Langjährig als Kunstförderer aktiv, unter anderem mit dem hochdotierten mfi-Preis für Kunst im öffentlichen Raum (2002-2013, u.a. Franz Ackermann, Olafur Eliasson, Franka Hörnschemeyer, Olaf Metzel), hat die Firma mfi auf Initiative von MAP Markus Ambach Projekte und dem Städtischen Museum Abteiberg ein Projekt für den neuen Stadtplatz vor dem Einkaufszentrum initiiert und das entstandene Werk der Stadt Mönchengladbach zum Geschenk gemacht: DONKEY’S WAY von Rita McBride.

Am 18. September sollen der Sonnenhausplatz und das Werk von Rita McBride fertig sein, dann startet das Leben an diesem neuen städtischen Ort. Zur Eröffnung realisiert die Stadt Mönchengladbach ein umfangreiches Programm mit den unterschiedlichen Anwohnern und Nachbarn des Sonnenhausplatzes. Höhepunkt ist ein vertikales Konzert der Musikschule Mönchengladbach an der Fassade des Sonnenhauses. (ST)

14:00 ERÖFFNUNG mit Hans-Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, und Ulrich Wölfer, CDO UniBail-Rodamco

14:15 Vertikales Konzert

14:45 Übergabe Donkey’s Way an die Stadt Mönchengladbach – in Anwesenheit von Rita McBride

15:00 – 18:00 Programm der Anlieger rund um den Sonnenhausplatz


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P R O G R A M M

I. EXKURSIONEN


1. Oktober
Tagesfahrt nach Krefeld

II. FÜHRUNGEN

18. September, 11.30 Uhr
Von den Strömen der Stadt
Treffpunkt: Foyer des Museums
Mit Daniel Thevessen

16. Oktober, 11.30 Uhr
Kupka, Konstruktivismus und Kubismus
Treffpunkt: Foyer des Museums
Mit Julia Kasten

III. AUSSTELLUNGEN

3. Juli – 23. Oktober 2016
Von den Strömen der Stadt

IV. SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Sonntag, 4. September 2016
Erster Sonntag
Freier Eintritt und Programm für Kinder und Erwachsene
Service im Museumscafé durch ehrenamtliche Mitglieder des Vereins

5. – 10. September
Ins Museum gehen ist keine Kunst!
Ein Crowdfunding-Projekt von Norbert Krause für das Museum Abteiberg

Samstag, 10. September
VON DER NACHT UND DER STADT
Screening „Single“ & anschließende
Führung ins Mönchengladbacher
Nachtleben durch Alex Wissel

Sonntag, 18. September
VON DEN WEGEN DER ESEL
Eröffnung Sonnenhausplatz und
Donkey's Way

Sonntag, 25. September 2016, 16 Uhr
VON DEN FIGUREN DES ÖFFENTLICHEN
Performance-Tag mit Beiträgen von
Tomas Kleiner und Marco Biermann, Isabella Fürnkäs und Lukas von der Gracht, sowie weiteren Gästen

Sonntag, 2. Oktober 2016
Erster Sonntag
Freier Eintritt und Programm für Kinder und Erwachsene
Service im Museumscafé durch ehrenamtliche Mitglieder des Vereins

23. Oktober 2016, 16 Uhr
VON DEN STRÖMEN DER STADT
Finissage

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Öffnungszeiten des Museums

Dienstag - Freitag 11 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage 11 - 18 Uhr
Skulpturengarten: Täglich 10 - 20 Uhr

Museumsverein

Die Mitgliedschaft ermöglicht freien Eintritt zu den Museen in Mönchengladbach.

Informationen und Einladungen zu den Aktivitäten des Museums und des Museumsvereins; freien Eintritt zu Veranstaltungen; kostenlosen Bezug der Mitteilungen; Berechtigung zur Teilnahme an Exkursionen und zum Erwerb von Jahresgaben.

Beitrag (Kalenderjahr) 40 EUR
Zweitkarte 20 EUR, Ermäßigungen 10 EUR

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Impressum


Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Anschrift

Museumsverein Mönchengladbach
Abteistraße 27
41061 Mönchengladbach

Telefon: +49 2161 252647
Telefax: +49 2161 252659
Hotline: 0177 7368528 (bei Tagesfahrten)
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 - 13 Uhr

Geschäftsführer: Dr. Christian Krausch

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christian Krausch (Anschrift wie oben)

E-Mail-Adresse: info@mv-mg.de

Amtsgericht Mönchengladbach, Vereinsregister: Nr. 825

Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 121 5786 0072

Bankverbindungen
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BLZ 310 500 00 Konto 61 010

IBAN: DE44 3105 0000 0000 0610 10
SWIFT-BIC: MGLSDE33

Gladbacher Bank
BLZ 310 601 81 Konto 3597016

IBAN: DE89 310601810003597016
SWIFT-BIC: GENO DE D1 GBM


Vorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Dr. Carsten Christmann (Vorsitzender)
Uwe Hillekamp
Dr. Klaus Gronen
Ulla Driescher
Susanne Titz

Ehrenvorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Dr. Johannes Cladders †

Beirat des Museumsvereins Mönchengladbach:

Elke Backes
Lieselotte Böhme
Robert Bückmann
Ulrike Engelke
Helene Hormes
Dr. Karl Porzelt
Kuno Schwamborn
Eugen Viehof
Prof. Dr. Rainer Wallnig

Redaktion der Druckausgabe:

Dr. Christian Krausch

Beiträge:

Dr. Hannelore Kersting (HK)
Dr. Christian Krausch (CK)
Uwe Riedel (UR)
Susanne Titz (ST)

Konzept, Gestaltung und Redaktion der Online-Ausgabe:

T.W. Kuhn

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.

In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.

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