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Mitteilungen Januar - Februar 2012


01 GRUSSWORT
02 EXKURSION: Tagesfahrt nach Köln
03 JUBILÄUM: 30 Jahre Museum Abteiberg - Das Geschenk des Museumsvereins
04 VORTRAG: Über Raum und Zeit - Palermos Wandzeichnungen und Wandmalereien
05 PERFORMANCE: The Museum Thetre - von Zorka Wollny
06 KASPERKOFFER: Der Riese Bröckelstein
07 ÜBRIGENS...
08 PROGRAMM
09 IMPRESSUM




GRUSSWORT

Liebe Mitglieder des Museumsvereins,

der bevorstehende Jahreswechsel bietet wieder einmal die Gelegenheit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und einige Planungen des kommenden zu erwähnen.

Für unseren Verein war das Jahr sehr erfolgreich. Wir haben insgesamt 14 Veranstaltungen angeboten, darunter 11 Ausstellungs- und Atelierbesuche, die von Herrn Dr. Krausch in bewährter Form organisiert oder durchgeführt wurden. Sie konnten in den letzten Museumsmitteilungen den Bericht über unsere sehr informative große Reise nach Großbritannien lesen. An einem sonnigen Wochenende trafen sich 20 Mitglieder in Venedig. Hauptanliegen war natürlich der Besuch der Biennale. Herr Eugen Viehof ließ es sich nicht nehmen, einmal mehr den Förderkreis einzuladen, um die aktuelle Ausstellung "Vollendet das ewige Werk" der Sammlung Rheingold im Schloss Dyck zu besuchen.

Im kommenden Jahr dürfen wir uns auf einen besonderen Termin freuen: Das Museum Abteiberg wird 30 Jahre und feiert. Das Programm im Jubiläumsjahr wird von der Museumsleitung in enger Zusammenarbeit mit dem Museumsverein zusammengestellt. Fest steht schon jetzt, dass die Finissage der aktuellen Ausstellung "Translations" von Morgan Fisher am 5. Februar 2012 das Jubiläumsjahr einläuten wird. Der Vorstand des Museumsvereins hat sich aus diesem Anlass entschlossen, dem Museum ein größeres Geschenk zu machen. Wie bei Geburtstagsgeschenken üblich, wird vorher nichts verraten. Nur so viel: es hat mit Morgan Fisher zu tun und - wen wundert's - es wird ein Kunstwerk sein.

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr, und ich verbinde die Wünsche mit dem Hinweis, dass unsere Jahresgaben als Weihnachtsgeschenke - auch im Nachhinein - sehr geeignet sind.

Ihr Prof. Dr. Rainer Wallnig

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EXKURSION

Samstag, 28. Januar
"denken", Die 5. Jahresausstellung in Kolumba, Köln
KunstRaum H&H, Klaus Geldmacher
"Das kommt mir spanisch vor - Lichtobjekte"


Jannis Kounelis, Tragedia civile, © Kolumba Köln

Den Auftakt im neuen Jahr bildet ein Besuch der inzwischen 5. Jahresausstellung in Kolumba, dem am 15. September 2007 eröffneten Neubau des Schweizer Architekten Peter Zumthor für das Museum an der Stelle
der kriegszerstörten romanischen Kirche

St. Kolumba. Das als Museum der Nachdenklichkeit konzipierte Haus stellt mit der neuen Ausstellung Fragen nach dem "denken" und der Unterscheidung zu seiner Anschaulichkeit über das Kunstwerk. Welchen Anteil am Kunstwerk haben Neugierde und Phantasie, Erfahrung und Erinnerung, Wissen und Glauben? Wie denkt es sich ohne Worte in Bildern, in Musik, in der Architektur? Die Ausstellung mit Werken u.a. von Joseph Beuys, John Cage, Attila Kovács, Thomas Lehnerer, Rune Mields, Manos Tsangaris und Peter Zumthor, ermöglicht den Blick in das Atelier, in die Arbeit der Künstler, in ihre Grundlagen und Recherche. Ihre Spannweite reicht von einer spätmittelalterlichen "ars memorandi" bis zum "Kleinen Liebesglück", von thronenden Madonnen, den "sedes sapientiae" bis zu schön gestalteten Schreibmaschinen, jenen abgelegten Werkzeugen des Denkens.


Klaus Geldmachenr, last dance, 2005, Foto: Uwe Piper

Nach der Führung ist die gemeinsame Mittagspause in einem der nahegelegenen Brauhäuser geplant, bevor die Gruppe im KunstRaum H&H mit der Ausstellung von Klaus Geldmacher erwartet wird. Geldmacher, Jahrgang 1940, zählt zu den Pionieren der Lichtkunst, die er bereits 1968 auf der documenta 4 in der Arbeit "Lichtwürfel" gemeinsam mit Francesco Mariotti vertreten hat. Über Jahrzehnte hinweg hat er mehrfach mit anderen Künstlern temporär kooperiert, so beispielsweise mit dem Akustikkünstler Edmund Kieselbach oder dem Maler und Objektkünstler Romen Banerjee. Mit Mariotti startete er 1989 eines seiner bedeutendsten Gemeinschaftsprojekte das über zwei Jahrzehnte dauernde "Glühwürmchen-Projekt". Eine weitere Besonderheit von Klaus Geldmacher ist seine Vorliebe für die "Multiplizierte Kunst". Unter dem Titel "Kunst als Ware" fand auch seine erste Einzelausstellung 1969 in der legendären Galerie "Der Spiegel" in Köln statt. Im Katalog "multiples 1968 - 1998" wird er als einer der "Pioniere der Multiple-Bewegung der 60er Jahre" bezeichnet. Allein in dieser Zeit hat er 30 Auflagenobjekte veröffentlicht. Klaus Geldmacher hat sich bereit erklärt, der Gruppe des Museumsvereins seine Arbeiten und Ideologien persönlich vorzustellen.

Da alle Ziele der Tagesfahrt innerhalb von Köln fußläufig gut zu erreichen sind, ist die gemeinsame An- und Abreise mit der Bahn geplant.

Treffpunkt: 08.50 Uhr Hauptbahnhof MG

Abfahrt MG HBF: 09.10 Uhr, Regionalbahn RE 4 - Richtung Düsseldorf, mit Umstieg in Düsseldorf

Führung Kolumba: 10.45 Uhr

Mittagspause: 12.30 Uhr

Kunstraum H&H, Künstlergespräch mit Klaus Geldmacher: 14.00 Uhr

Rückfahrt Köln HBF: 16.25 Uhr, Regionalbahn RE 8 - Richtung Mönchengladbach, ohne Umstieg über Rheydt Hbf

Begleitung: Dr. Christian Krausch
Preis: 34 EUR

Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins unter den bekannten Nummern (siehe Impressum). Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.

Christian Krausch


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JUBILÄUM

Sonntag, 5. Februar, 12 Uhr
AUFTAKT 30 JAHRE MUSEUM ABTEIBERG
DAS GESCHENK DES MUSEUMSVEREINS

Der Museumsverein Mönchengladbach macht den Auftakt zum Jubiläumsjahr: Mit Sekt und Wein, einem Gespräch über Blinky Palermo, Rolf Hoffmann und die Mönchengladbacher Kunstszene der 1970er Jahre sowie der feierlichen Überreichung eines Geschenks des Museumsvereins an das Museum Abteiberg.


Rolf und Erika Hoffmann, Museumsfest am 4.12.1970. Foto: Axel Weber

Die international renommierte, heute in Berlin lebende Kunstsammlerin Erika Hoffmann-Koenige kennt die Vorgeschichte des Museums Abteiberg aus einer besonderen Perspektive. Sie erlebte die 1950er und 60er Jahre des Museums in Mönchengladbach als Stieftochter von Heinrich Dattenberg, dem ersten hauptamtlichen Direktor, der das städtische Museum in der Bismarckstraße von 1945 bis 1967 leitete. Anschließend wurden sie und ihr Ehemann Rolf Hoffmann, von 1970 bis 1986 geschäftsführender Eigentümer der Firma Van Laack, zu Förderern und Sammlern, sie prägten die junge kunstorientierte Gesellschaft in Mönchengladbach. Blinky Palermo, Marcel Broodthaers, Andy Warhol und andere Künstler erhielten Aufträge der Firma Van Laack -
so entstand die heute schattenhaft erhaltene Wandmalerei von Palermo im Van Laack-Gebäude in Mönchengladbach. Als das Museum Abteiberg 1982 eröffnete, wurde Rolf Hoffmann Vorsitzender des Museumsvereins und Initiator des Förderkreises im Museumsverein, der seither wichtige Ankäufe der Gegenwartskunst finanziert. (ST)


12 Uhr
Susanne Titz
Direktorin Museum Abteiberg
NEUJAHRSWORT ZUM JUBILÄUM

12.15 Uhr
Erika Hoffmann-Koenige
Sammlerin, Berlin, ehemals Mönchengladbach
UM 1970 IN MÖNCHENGLADBACH
Rolf Hoffmanns Auftrag an Blinky Palermo, Marcel Broodthaers, Andy Warhol
und andere mehr

12.45 Uhr
Rainer Wallnig
1. Vorsitzender des Museumsvereins
GRATULATION DES MUSEUMSVEREINS & EIN GESCHENK

13.00 Uhr
EMPFANG IM MUSEUMSCAFÉ


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VORTRAG

ÜBER RAUM UND ZEIT
Palermos Wandzeichnungen und Wandmalereien
Sonntag, 22. Januar, 12 Uhr
Vortrag von Susanne Küper


Ansicht der überstrichenen Wandmalerei im ehemaligen Büro von Rolf Hoffmann in Mönchengladbach (Zustand März 1998)- Blick vom Fenster zur verspiegelten Querwand (Eingangstür im Rücksprung der Spiegelwand)
Foto: Jörg Pollmann / nach einem Diapositiv von Susanne Küper

Die in Berlin lebende Kunsthistorikerin und Kuratorin Susanne Küper zählt zu den Experten des Werks von Blinky Palermo. Im Jahr 2007 kuratierte sie die Werkschau von Palermo in der Düsseldorfer Kunsthalle und dem dortigen Kunstverein. Zur Zeit erlebt sie als Beraterin und Katalogautorin in der ersten großen Retrospektive, die seit Beginn des Jahres 2011 in den USA tourt, wie sich eine völlig neue Wahrnehmung des Werks von Palermo verbreitet (organisiert von der Dia Art Foundation und dem Center for Curatorial Studies at Bard College: LACMA Los Angeles County Museum of Art, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, Dia Beacon, Beacon NY). Susanne Küper forschte speziell zur Wandmalerei Blinky Palermos und stellt in ihren Texten die einzigartige Bedeutung dieses ephemeren und großteils vergangenen Komplexes im Werk Palermos dar.

Im Rahmen der Ausstellung Translations von Morgan Fisher. Realisiert mit großzügiger Förderung durch die Stiftung für Kunst, Kultur und Soziales der Sparda Bank West.

Susanne Titz



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PERFORMANCE

THE MUSEUM THEATRE - Eine Performance von Zorka Wollny
Dienstag, 14. Februar: 19.30 und 20.30 Uhr
Mittwoch, 15. Februar: 19.30 und 20.30 Uhr


Zorka Wollny Museum - Choreografie
Muzeum Sztuki, Lodz 2009

Das Museum Abteiberg verwandelt sich in eine Theaterbühne, wenn die polnische Künstlerin Zorka Wollny am 14. und 15. Februar ihre Performance "The museum theatre" realisiert. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten wird der Ausstellungsraum zur Kulisse und die Objekte der Sammlung fungieren als Requisiten. In ihrer Arbeit thematisiert Wollny auf subtile Art und Weise den Alltag und das Verhalten der Besucher und Mitarbeiter in einem Museum.

Zorka Wollny ist die 21. Trägerin des internationalen Atelierstipendiums, das die Stadt Mönchengladbach mit Unterstützung der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung vergibt. Veranstaltet wird die Aktion vom Städtischen Kulturbüro zusammen mit dem Museum Abteiberg. Als Teilprojekt des vom NRW-KULTURsekretariat koordinierten Kulturaustauschjahrs Polen-NRW, wird "The museum theatre" darüber hinaus durch das Adam Mickiewicz-Institut in Warschau gefördert.


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KASPERKOFFER

Kasperkoffer
5. Februar, 16 Uhr im Rahmen des Ersten Sonntags
Christoph Stüttgen: "Der Riese Bröckelstein"



Auch 2012 ist Christoph Stüttgen mit seinem "Kasperkoffer" und einem neuen Märchen wieder zu Gast im Museum Abteiberg. Diesmal geht es um das mysteriöse Verschwinden eines ganzen Schlosses inklusive Prinz und Dienerschaft. An der Stelle des feudalen Prachtbaus sitzt ein weißer Hase, der wohl mehr über das Verschwinden weiß, als er zugeben möchte. Das ist ein Fall für den Kasper, der mit Hilfe der Kinder das Geheimnis lüften wird. Die Suche beginnt im Fundbüro und führt ins Land der Märchen.
Alle Puppen sowie Bühnenbild und Requisiten sind wieder liebevoll selbstgefertigt und als Bühne dient wie immer der alte braune Koffer.

Die Musik ist von Henning Christiansen.

Das Kaspermärchen ist geeignet für Kinder ab 4 Jahren und dauert ca. 45 Minuten.

Der Eintritt ist frei.

Uwe Riedel


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ÜBRIGENS...

... zeigt die Neue Galerie Graz anlässlich ihrer Neueröffnung am 26. November 2011 noch bis Anfang April unter dem Titel "Das Goldene Kalb" erstmals das Gesamtwerk des Künstlers, Designers und Architekten Hans Hollein. Für die Eröffnungsausstellung wurde ein Künstler gesucht, der mit der Idee des Universalmuseums korrespondiert und der mit der Geschichte der Neuen Galerie Graz verbunden ist. Als bildender Künstler, Designer und Architekt ist Hans Hollein ein Universalkünstler. Er wurde 1972 vom damaligen Leiter der Neuen Galerie, Wilfried Skreiner, bei der Biennale von Venedig gezeigt. Als Architekt ist Hollein weltberühmt. Er ist der einzige österreichische Pritzker-Preisträger, der ihm für den Bau des Museums Abteiberg verliehen wurde, und Präsident der Architekturbiennale von Venedig. Sein frühes künstlerisches Werk, das ihm u.a. Ausstellungen im MoMA in New York und im Centre Pompidou in Paris einbrachte, ist aus dem Blickfeld geraten, obwohl er mit bedeutenden Künstlern wie Christo, Oldenburg und Beuys gearbeitet hat. (CK)

... war die Jahresgabenaktion ein guter Erfolg. Vor allem die Arbeit "Rotor 321 0" von Heinz Mack stieß mit 30 Bestellungen auf großes Interesse, so dass am 7. Dezember unter Aufsicht von Notar Dr. Thomas Schultz die 20 verfügbaren Exemplare ausgelost worden sind. Auch einige der sehr hochwertigen Siebdrucke von Morgan Fisher sind verkauft worden, wie überdies von den Vorjahresgaben insbesondere mehrere Werke von K.O. Götz bestellt worden sind. Im Vergleich zu den aktuellen Angeboten anderer Museums- und Kunstvereine ist die Preisspanne der Jahresgaben des Museumsvereins Mönchengladbach noch niedrigschwellig, wenngleich natürlich die drei Farblithografien von Evelyne Axell (1935 - 1972) im Moment sehr hochpreisig erscheinen. In Anbetracht aber ihres Entstehungsjahres 1971 sowie ihres beinah Unikatscharakters relativiert sich dieser erste Eindruck. (CK)


Infopult. Foto: C. Krausch

... kann sich der Museumsverein nun auch mit einem neuen Infostand präsentieren. Das Pult wurde initiiert durch das Architekturstudio Hillekamp + Weber, das dem Verein bereits im Juni ein Roll-Up zur verbesserten Selbstdarstellung während der "Ersten Sonntage" gestiftet hat. Das neue Infopult, das seinen Platz im Foyer des Museums gefunden hat, knüpft formal an die Architektur des Museums an, indem es u.a. das Element der Sheddächer aufgreift. Das Pult wurde gesponsert von Hillekamp + Weber, Olaf Hohnen (Möbeltischlerei), Theo Coerstges, (Maler), Gustav Blech (Glaserei) und Harald Greschol (Werbetechnik). (CK)

... plant der Museumsverein vom 25.- 26. August einen Besuch der dOCUMENTA (13) sowie für die Zeit vom 19. - 28. September eine Studienreise in die Auvergne. Überdies ist eine Besuch der Manifesta 9, Biennale für zeitgenössische Kunst, in Genk, Belgien, vorgesehen. Bitte vormerken. Weitere Informationen folgen. (CK)

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PROGRAMM

I. Atelier- und Ausstellungsbesuche, Tagesfahrten und Studienreisen

Samstag, 28. Januar
Tagesfahrt nach Köln
Kolumba und Künstlergespräch mit Klaus Geldmacher

II. Themenführungen

Sonntag, 15. Januar
Morgan Fisher - Translations
Silke Schönfeld

Sonntag, 19. Februar
Menschenbilder in der modernen Kunst
Ulrike Engelke

III. Ausstellungen

Sonntag, 3. April 2011 bis 8. Januar 2012
Heinz Mack
Kinetik

Sonntag, 23. Oktober 2011 bis 5. Februar 2012
Morgan Fisher
Translations

IV. Sonstiges

Sonntag, 8. Januar
Erster Sonntag
Freier Eintritt in das Museum
Abteiberg und Programm für Kinder und Erwachsene
&
Blinky Palermo
Besichtigungsmöglichkeit seines Raumes im ehemaligen Van Laack-Gebäude,
August-Pieper-Str. 4-10, 41061 Mönchengladbach, 12 - 16 Uhr

Sonntag, 22. Januar, 12 Uhr
Über Raum und Zeit - Blinky Palermos Wandzeichnungen und Wandmalereien
Vortrag von Dr. Susanne Küper

Blinky Palermo
Besichtigungsmöglichkeit seines Raumes im ehemaligen Van Laack-Gebäude,
August-Pieper-Str. 4-10, 41061 Mönchengladbach, 12 - 16 Uhr

Sonntag, 5. Februar
Erster Sonntag
Freier Eintritt in das Museum
Abteiberg und Programm für Kinder und Erwachsene
&
12 - 16 Uhr: Blinky Palermo
Besichtigungsmöglichkeit seines Raumes im ehemaligen Van Laack-Gebäude,
August-Pieper-Str. 4-10, 41061 Mönchengladbach

12 - 13 Uhr: 30 Jahre Museum Abteiberg+
Das Geschenk des Museumsvereins
Einzelheiten zum Programm, siehe oben

16 - 16.45 Uhr: Kasperkoffer


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IMPRESSUM

Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Vorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Rainer Wallnig (Vorsitzender)
Dr. Karl Porzelt (Stellvertretender Vorsitzender)
Ulla Driescher
Dr. Matthias Neuhausen
Susanne Titz

Ehrenvorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Dr. Johannes Cladders †

Beirat des Museumsvereins Mönchengladbach:

Lieselotte Böhme
Dr. Carsten Christmann
Ulrike Engelke M.A.
Dr. Klaus Gronen
Uwe Hillekamp
Helene Hormes
Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski
Eugen Viehof

Redaktion der Druckausgabe:

Dr. Christian Krausch

Beiträge:

Dr. Hannelore Kersting (HK)
Dr. Christian Krausch (CK)
Uwe Riedel (UR)
Susanne Titz (ST)

Webmaster und Redaktion der Online-Ausgabe:

Thomas W. Kuhn

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.
In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.

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