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Frühere Ausgaben der Mitteilungen



Mitteilungen November - Dezember 2011


01 AUSSTELLUNG: Morgan Fisher - Translations
02 EXKURSION: Tagesfahrt nach Bottrop und Bochum
03 EXKURSION: Rückblick auf die Studienfahrt nach Schottland & England
04 MITGLIEDSAUSWEISE
05 PUBLIKATION: Buch über Johannes Cladders
06 TAGESFAHRTEN
07 JAHRESGABEN
08 4:3 Gladbacher Feuilleton
09 ÜBRIGENS...
10 PROGRAMM
11 IMPRESSUM




AUSSTELLUNG

Morgan Fisher - Translations
23. Oktober 2011 - 5. Februar 2012

Eröffnung Sonntag, 23. Oktober um 12 Uhr


Morgan Fishers Ausstellung im Museum Abteiberg hat einen besonderen Anlass: Den Kontext der Mönchengladbacher Sammlung, in der sein Werk einen unvergleichlich markanten historischen Hintergrund findet, und die kürzliche Wiederentdeckung einer kaum bekannten Wandmalerei von Blinky Palermo (1943-1977) aus dem Jahr 1970, deren Spuren sich in dieser Stadt in einem ehemaligen Bürogebäude der Firma Van Laack befinden. Es sind dünne Relieflinien, deren Farben seit Jahren übermalt sind, doch in ihrer schwachen Blässe regten sie dazu an, die Idee von einer gegenstandslosen räumlichen Malerei nochmals mit heutigen Augen zu betrachten.



Das Zusammentreffen der Ausstellung Morgan Fishers mit der wiederentdeckten Wandmalerei Palermos führt auch zu einer Installation, die Fisher in Relation zu Palermos Werk für das Museum Abteiberg entwarf: Sixteen Walls, 2011. Zwei weitere räumliche Werke sind zu sehen, die aus der Architektur des Museums entstanden und den Begriff der Übersetzung auch im wörtlichen Sinn - der Bewegung von einem Ort zum anderen - meinen. Drei frühere Arbeiten zeigen Fishers Auseinandersetzung mit dem Film, seine frühe Beschäftigung mit Farbe und den Bedingungen von visuellen Medien.



Realisiert in Kooperation mit der Generali Foundation in Wien, die das Werk Morgan Fishers in einer weiteren großen Einzelausstellung im Frühjahr 2012 vorstellt. Eine mehrteilige Publikation ist in Vorbereitung, die das Werk von Morgan Fisher erstmalig umfassend darstellen wird. Zur Ausstellung in Mönchengladbach erhalten die Besucher ein Heft mit Texten des Künstlers zu allen ausgestellten Werken.



Die Ausstellung wurde gefördert durch die Kunststiftung NRW, die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda Bank West, die Hans Fries-Stiftung, die W. Paschertz Grundstücks GmbH, die Firma Pasch Trockenbau, die Firma Kalthöfer GmbH und den Museumsverein Mönchengladbach.

Susanne Titz

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EXKURSION

Samstag, 10. Dezember 2011
Josef Albers Museum Quadrat Bottrop: Gotthard Graubner - Gespräch mit Josef Albers
& Situation Kunst - für Max Imdahl Bochum


Blick in die Ausstellungsräume des Josef Albers Museum
© Gotthard Graubner / Foto: Werner J. Hannappel

Die letzte Tagesfahrt führt erneut ins Ruhrgebiet zum renommierten Josef Albers Museum Quadrat Bottrop mit der Ausstellung "Gotthard Graubner - Gespräch mit Josef Albers" und dem 2010 eröffneten Erweiterungsbau der "Situation Kunst - für Max Imdahl" in Bochum. Gotthard Graubner, Jahrgang 1930, zählt zu den bekanntesten Vertretern der deutschen Malerei seit 1970. Seine als "Kissenbilder" oder "Farbraumkörper" bezeichneten Arbeiten finden sich in den wesentlichen Museen nicht nur des Rheinlandes. Graubners Betonung der Farbe als Bildmittel legt eine innere Beziehung zum Bildkonzept von Josef Albers nahe, der mit der Serie "Homage to the Square" die Interaktion von Farbe ausgelotet hat. Die Beziehung der Gemälde beider Künstler ist ein wesentliches Thema dieser Ausstellung, die ein Spektrum von Graubners frühen Arbeiten aus den 1950er Jahren bis hin zu neuesten Gemälden aus dem Jahr 2011 umfasst.


Situation Kunst-Außenansicht des Kubus, 2010
© Heide von Berswordt-Wallrabe,
Büro für visuelle Kommunikation, Bochum

Nach der Mittagspause im nahegelegenen Restaurant Overbeckshof geht die Fahrt weiter nach Bochum und dem als "Situation Kunst" bezeichneten Gebäude-Ensemble im Park von Haus Weitmar. "Situation Kunst" ist dem ehemaligen Ordinarius für Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum Max Imdahl (1925 - 1988) gewidmet, der zu den Wegbereitern einer Kunstgeschichte der Moderne zählt. Die Gesamtanlage "Situation Kunst" ist so konzipiert, dass sich Kunst, Architektur und Natur dialogisch aufeinander beziehen. Die verschiedenen Gebäude präsentieren Werkgruppen amerikanischer und europäischer Künstler wie Dan Flavin, Lee Ufan, François Morellet, Arnulf Rainer, Dirk Reinartz, Richard Serra, Robert Ryman, Ad Reinhardt, Gotthard Graubner, Norbert Kricke, und Jan J. Schoonhoven. Der 2010 neu errichtete Kubus Raum innerhalb der Ruine von Haus Weitmar bietet überdies Platz für Wechselausstellungen und wissenschaftliche Veranstaltungen.

Abfahrt:
09.15 Uhr Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof
09.30 Uhr Kaiser Friedrich Halle
11.00 Uhr Quadrat Bottrop, Führung

Mittagspause:13.00 Uhr Restaurant Overbeckshof

14.30 Weiterfahrt nach Bochum
15.30 Uhr Führung durch die Situation Kunst

Rückfahrt: ca. 17.00 Uhr
Begleitung: Dr. Christian Krausch
Preis: 48 EUR

Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins unter den bekannten Nummern (siehe Impressum). Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.

Christian Krausch

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EXKURSION

Bericht über die Fahrt des Museumsvereins nach Schottland und Mittelengland
vom 19. 9. bis zum 25. 9. 2011.

Im Rückblick habe ich festgestellt, dass jedem Teil unserer Reise ein eigenes Thema zugeordnet werden kann. Das erste Thema war Glasgow als Stadt in Schottland, seine Architektur und seine Kunst. Die Stadt erlebten wir durch eine Rundfahrt u.a. durch das interessante Universitätsviertel und den Hafen mit modernen Gebäuden. Das Beispiel der Architektur war die Glasgow School of Art, die eine der führenden Persönlichkeiten der Art Nouveau-Bewegung der Architekt, Designer, Grafiker und Maler Charles Rennie Mackintosh (1868-1928), von 1896 bis 1909 baute. Die Kunst war für uns die aktuelle Kunst in der Gallery of Modern Art und im Modern Institut, außerdem die Sammlung älterer Kunst von Sir William Burrel (1861-1958) in dem in einem Park gelegenen Gebäude der Burrel Collection. Das zweite Thema betraf die Landschaft im Nordwesten Englands, verbunden mit der ländlichen Kultur.

Die schönste Gegend ist die des Lake Distrikt, den wir aus dem Bus und danach durch eine Bootsfahrt über den Windermere-See kennen lernten. Die ländliche Kultur wurde uns durch den Besuch der Levens Hall vermittelt, die in einigen Räumen im Stil der Zeit Elizabeth der I. eingerichtet ist. Sie ist außerdem der seltene Fall eines Landhauses, das von einem französischen und einem englischen Landschaftsgarten umgeben wird. Das dritte Thema war die Kirche in England und ihre Bauten. Wir besichtigten die Ruinen der Fountains Abbey, einer im Jahre 1132 gegründeten Abtei der Zisterzienser, die noch in ihrem nur teilweise erhaltenen Zustand erkennen lassen wie die Mönche und die zahlreichen Laienbrüder ihr Leben verbrachten. Im sog. "Minster" in York, das den größten Bestand mittelalterlicher Glasfenster in England aufweist, konnten wir die englische Version der gotischen Stile studieren, also die Frühgotik (Early-English-Stil), die Hochgotik (Decorated-Stil) und die Spätgotik (Perpendicular-Stil). Anschließend spazierten wir durch die gut erhaltene Altstadt von York.


Auf den Stufen von Levens Hall
Foto: Thomas W. Kuhn


Für das vierte Thema bietet sich die Bezeichnung "Kunst in der Natur" an. Wir wanderten durch den sehr weitläufigen Yorkshire Sculpture Park, der vor allem Skulpturen von Henry Moore zeigt, aber auch von Barbara Hepworth einer in Deutschland zu Unrecht unbekannten Bildhauerin. Danach hatten wir die Gelegenheit, erneut ihre Arbeiten sowie Werke der Künstler aus ihrem Umfeld in der von David Chipperfield erbauten Hepworth Art Gallery in Wakefield zu sehen, außerdem Iglus von Mario Merz im Henry Moore Institut in Leeds. Das fünfte und letzte Thema stimmte mit dem Ersten mit der Ausnahme überein, dass es um die englischen Städte Leeds, Liverpool und Manchester, ihre Architektur und ihre Kunst ging. Ihnen ist gemeinsam, dass die Spuren des Verfalls aus der Zeit der produzierenden Industrie ganz oder weitgehend beseitigt und die Gebäude aus der viktorianischen Zeit restauriert worden sind. Sie sind insbesondere in Leeds sehr eindrucksvoll wo sich zudem prächtige Einkaufspassagen aus dieser Zeit befinden. In Liverpool wurde, ebenso wie in Glasgow, das Hafenviertel "aufgewertet". Wir waren dort in der Tate Liverpool, die zur Londoner Tate Gallery gehört, in einer Ausstellung moderner Skulpturen. Danach wurde die Walker Art Gallery in der Innenstadt besichtigt, die in erster Linie ein Museum der älteren englischen Kunst ist, vor allem der Präraffaeliten. In Manchester fand zum Abschluss der Besuch der spätgotischen Kathedrale statt und ebenfalls im "aufgewerteten" Hafen eines Mehrzweckgebäudes "The Lowry", mit Bildern des dort sehr populären Malers L. S. Lowry, sowie einer Andy Warhol Ausstellung.

Dr. Karl Porzelt

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MITGLIEDSAUSWEISE 2012

Wie gewohnt werden die neuen Ausweise Anfang Januar 2012 an die Mitglieder verschickt. Die alten Ausweise behalten bis 31. Januar ihre Gültigkeit. Sofern uns eine Einzugsermächtigung vorliegt, erfolgt anschließend der Einzug der Beiträge. Sollte sich Ihre Bankverbindung geändert haben, bitten wir Sie, uns dringend darüber zu informieren. Jährlich entstehen dem Verein durch Bankgebühren für Rückbelastungen bei fehlerhaften Angaben unnötige Kosten von bis zu 300 EUR. Zugleich bitten wir Sie uns mitzuteilen, falls sich Ihre aktuelle Adresse geändert haben sollte. Sofern Sie überdies Ihren Beitrag für das laufende Jahr noch nicht bezahlt haben sollten, bitten wir Sie, dies schnellstmöglich nachzuholen. Vielen Dank.

Christian Krausch

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PUBLIKATION

Jahrbuch der Gladbacher Bank über Johannes Cladders


Johannes Cladders, Foto: Heinz Knöck

Johannes Cladders, Museumsdirektor und Künstler, prägte maßgeblich über viele Jahre die Kunstszene in Mönchengladbach und war Initiator sowie einer der Wegbereiter für den Neubau des Städtischen Museums Abteiberg. In der Reihe "Zeugen städtischer Vergangenheit" (Band 28), herausgegeben von der Gladbacher Bank, erscheint nun eine von Thomas W. Kuhn, unter Mitwirkung von Christian Krausch, geschriebene Biografie. Das Buch ist ab dem 26. November in den örtlichen Buchhandlungen und allen Geschäftsstellen der Gladbacher Bank sowie an der Museumskasse erhältlich.

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TAGESFAHRTEN

Noch in der Juli/August-Ausgabe der Mitteilungen haben wir, nicht ohne ein wenig Stolz, auf das sehr erfolgreiche Tagesfahrtenprogramm des Museumsvereins im Jahr 2010 zurück geblickt. Unser Prinzip, bekannte und weniger bekannte Kunstorte zu besuchen, stieß über die Jahre hinweg auf ein positives Echo, sodass die Fahrten in der Regel schnell ausgebucht waren. Seit dem Frühjahr 2011 indessen zeichnet sich ein markanter Wandel in der Akzeptanz unseres Angebotes ab. Weder die kleineren Museen und unbekannteren Ateliers finden das Interesse unserer Mitglieder, noch die in den Medien stark beworbenen Ausstellungen wie Heinz Mack oder, ganz aktuell, Alfred Sisley in Wuppertal. Natürlich sind wir an den Gründen für diese Entwicklungen sehr interessiert, um auch zukünftig wieder ein für Sie attraktives Tagesfahrtenprogramm anbieten zu können. Daher bitten wir Sie sehr herzlich, uns über Ihre Ideen, Anregungen und auch Kritiken zu informieren. Sei es persönlich, postalisch, per Mail, Telefon oder Fax über die bekannten Kontaktdaten (siehe "Allgemeine Informationen" der Mitteilungen) Vielen Dank.

Christian Krausch

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JAHRESGABEN

Klassiker der Jahresgaben des Museumsvereins sind in einer kleinen, aber erlesenen Auswahl für kurze Zeit in dem Raum am Treppenabgang in der Nähe der großen Halle für Wechselausstellungen zu sehen. Einige wenige der noch immer begehrten, aber seit Jahren vergriffenen Editionen der 1970er und 1980er Jahre, die längst ihren fester Platz im Oeuvre der jeweiligen Künstler und in der Kunstgeschichte erobert haben, werden exemplarisch gezeigt. Wer seinerzeit den Mut hatte, diese Jahresgaben frühzeitig zu erwerben, darf sich glücklich schätzen. Das eindrucksvolle Ensemble bildet den Auftakt für die Präsentation der neuen Jahresgaben, die ab 20. November wieder an dieser Stelle zu sehen sind. Auch sie haben das Potenzial zu Klassikern...

Hannelore Kersting


Sigmar Polke, Ohne Titel, Jahresgabe des Museumsvereins 1983

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4:3 - Gladbacher Feuilleton
Mittwoch, 23. November 2011, 20 Uhr
Theater Mönchengladbach (Studio)

In der neuen Extra-Reihe 4:3 - Gladbacher Feuilleton, gemeinsam initiiert vom Museum Abteiberg sowie dem Theater Krefeld und Mönchengladbach, geht es darum, der Vielfalt künstlerischen Schaffens und kulturellen Lebens in anregend leidenschaftlicher Diskussion aus verschiedenen Blickwinkeln nachzuspüren.

Museumsdirektorin Susanne Titz und Generalintendant Michael Grosse laden künftig vierteljährlich zu dieser Veranstaltung ein, wobei jedes Mal noch eine dritte Kultureinrichtung aus Mönchengladbach oder Umgebung zu Gast sein und das Themenspektrum bereichern wird. Die Moderation übernimmt Ralf Jüngermann, Chefredakteur der Rheinischen Post. Das neue Format 4:3 - Gladbacher Feuilleton erlebt seine Premiere am 23. November. Mit Kino-Betreiber Hans-Jürgen Brandtner vom Comet Cine Center werden die Gastgeber dann über die neue Inszenierung "Die Hochzeit des Figaro", die Ausstellung des Künstlers Morgan Fisher und einen aktuellen Film diskutieren. Eintritt frei.

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ÜBRIGENS...

... wurde am 1. Oktober im Rahmen des Deutschlandjahres in Indien eine erweiterte Variante von Gregor Schneiders Installation "Haus u r" eröffnet. Schneider hatte 2001 den deutschen Pavillon der Biennale von Venedig zum "Haus u r" verwandelt und für diese Arbeit den Golden Löwen bekommen. Unter dem Titel "It's All Rheydt" hat er nun in Kolkata ein 30 Meter langes Stück des Straßenzuges, in dem das "Haus u r" steht, von lokalen Künstlern und Handwerkern rekonstruieren lassen und als senkrecht stehende Installation in das Durga Puja Festival, das wichtigste religiöse Ereignis der Stadt, integriert. Von der Fotoserie "totes haus u.r." aus dem Jahr 2001 sind noch wenige Exemplare im Museumsverein erhältlich.

Christian Krausch

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PROGRAMM

I. Atelier- und Ausstellungsbesuche, Tagesfahrten und Studienreisen

Samstag, 10. Dezember
Gotthard Graubner und Situation Kunst
Tagesfahrt nach Bottrop und Bochum

II. Themenführungen

Sonntag, 20. November
Um 11.30 Uhr
Morgan Fisher
Silke Schönfeld

Sonntag, 18. Dezember
Um 11.30 Uhr
Mack Kinetik
Ulrike Engelke

III. Ausstellungen

Sonntag, 3. April 2011 bis 8. Januar 2012
Heinz Mack
Kinetik

Sonntag, 23. Oktober 2011 bis 5. Februar 2012
Morgan Fisher
Translations

IV. Sonstiges

Sonntag, 6. November
Erster Sonntag
Freier Eintritt in das Museum
Abteiberg und Programm für Kinder und Erwachsene
&
Blinky Palermo
Besichtigungsmöglichkeit seines Raumes im ehemaligen Van Laack-Gebäude,
August-Pieper-Str. 4-10, 41061 Mönchengladbach, 12 - 16 Uhr

Sonntag, 20. November
Präsentation der Jahresgaben

Sonntag, 4. Dezember
Erster Sonntag
Freier Eintritt in das Museum
Abteiberg und Programm für Kinder und Erwachsene
&
Blinky Palermo
Besichtigungsmöglichkeit seines Raumes im ehemaligen Van Laack-Gebäude,
August-Pieper-Str. 4-10, 41061 Mönchengladbach, 12 - 16 Uhr

Sonntag, 1. Januar, Neujahr
Erster Sonntag
Freier Eintritt in das Museum
Abteiberg mit Rollmops und Orangensaft

Sonntag, 22. Januar, 12 Uhr
Über Raum und Zeit: Wandzeichnungen und Wandmalereien von Blinky Palermo
Vortrag von Dr. Susanne Küper

Sonntag, 5. Februar, 12 Uhr
Um 1970 in Mönchengladbach - Rolf Hoffmanns Auftrag an Blinky Palermo, Marcel Broodthaers, Andy Warhol und Andere: Finissage des Museumsvereins Mönchengladbach mit Erika Hoffmann-Koenige


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IMPRESSUM

Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Vorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Rainer Wallnig (Vorsitzender)
Dr. Karl Porzelt (Stellvertretender Vorsitzender)
Ulla Driescher
Dr. Matthias Neuhausen
Susanne Titz

Ehrenvorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Dr. Johannes Cladders †

Beirat des Museumsvereins Mönchengladbach:

Lieselotte Böhme
Dr. Carsten Christmann
Ulrike Engelke M.A.
Dr. Klaus Gronen
Uwe Hillekamp
Helene Hormes
Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski
Eugen Viehof

Redaktion der Druckausgabe:

Dr. Christian Krausch

Beiträge:

Dr. Hannelore Kersting (HK)
Dr. Christian Krausch (CK)
Uwe Riedel (UR)
Susanne Titz (ST)

Webmaster und Redaktion der Online-Ausgabe:

Thomas W. Kuhn

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.
In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.

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