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Mitteilungen Juli - August 2008


Gespräch von Susanne Titz mit Joanne Greenbaum

Gregor Schneider's Projekt End

Mitgliederversammlung im April 2008

Übrigens...

Exkursion nach Essen

Programm

Allgemeine Informationen

Impressum



Gespräch

Susanne Titz im Gespräch mit Joanne Greenbaum
anlässlich der Ausstellung "Joanne Greenbaum - Painting"
vom 15. Juni im Städtischen Museum Abteiberg

S.T. Wie würden Sie selbst Ihr Werk beschreiben?

J.G. Es ist nicht einfach, das eigene Werk zu beschreiben. Denn erstens ist nicht alles eins, die Gemälde sehen nicht alle gleich aus. Und zweitens ändert sich meine Haltung immer wieder, manchmal weiß ich exakt, was ich tue und kann das sehr intellektuell begründen, und manchmal will ich gar nichts darüber sagen, sondern es einfach tun. Doch schließlich könnte ich behaupten, dass mein Werk aus einem völlig nichtverbalen Bereich kommt und sich vielleicht als eine strukturell-fiktionale Anordnung des physischen und metaphysischen Universums beschreiben lässt. Trotzdem gibt es da kein System, jedes Werk scheint ein eigenes Leben und eine eigene Zeit zu haben.

S.T. In Ihren Gemälden gibt es sehr faszinierende Verbindungen zu anderen Malern der heutigen Generation, z.B. Franz Ackermanns "Mental Mappings", Matthew Ritchie oder Keith Tyson. Und ebenso wie bei diesen Malern, die um 1990 begannen, stellt sich auch bei Ihnen die Frage nach dem historischen Hintergrund. Darum zurück in die 1980er Jahre, als Ihre künstlerische Biografie begann und Malerei noch völlig anders wahrgenommen wurde: Da gab es in New York die großen Stars der figurativen Malerei (Julian Schnabel etc.) und auf der anderen Seite die Künstler, die wir vor ein paar Tagen im Museum Morsbroich ("Kavalierstart", zu sehen bis 20. Juli) wiedersahen, sehr kritische, intellektuelle und selten malende Kollegen wie Ihre Freundin Cady Noland. Wie dachten Sie damals, wie entwickelte sich Ihr Werk aus dieser Zeit heraus?

J.G. Zu irgendeinem Zeitpunkt in den späten 80ern, frühen 90ern war es für mich sehr wichtig, alles, was ich zuvor gemalt hatte, zu vergessen und die Malerei mit einer neuen Perspektive wiederzuentdecken: die Mittel der Farbfeldmaler zum Beispiel zu verwenden, anstelle derjenigen aus der New Yorker Schule des Abstrakten Expressionismus. Zu dieser Zeit machte ich Wiederentdeckungen von Künstlern wie Morris Louis, und ich sah mir auch Matisse nochmals ganz neu an. Meiner Ansicht nach war die Malerei der 80er Jahre total Retro und ich sah, dass es gerade in der Abstraktion ein riesiges unberührtes Gebiet gab - es gab dort unendliche Möglichkeiten, ohne dass man sich schon wieder mit irgendeiner Herkunft von Denkschule oder Gruppe beschäftigen musste. In dieser Phase entstand eine Leichtigkeit, ich hatte das Gefühl, dass ich etwas für mich entdeckte, was mich interessierte. Da gibt es ein Klischee ... Bilder zu malen, die man gerne sehen will ... so ungefähr war das.

S.T. Ist abstrakte Malerei heute noch immer abstrakte Malerei? Was sagt das heute?

J.G. Ich bin mir nicht sicher, was "abstrakte" Malerei meint - wenn ich gefragt werde, welche Sorte Malerei ich produziere, fühle ich mich meist unwohl mit dem Begriff "abstract" und murmle dann meist so etwas wie "nicht-gegenständlich". Ich denke, dass es tatsächlich schwierig ist, mit der Abstraktion umzugehen; und sie über den Status von reiner Dekoration zu befördern, bedeutet eine Menge Arbeit. Im Laufe der Jahre sind mir diese Begriffe jedoch auch immer unwichtiger geworden, und wenn ich eines Tages aufwache und ein Stillleben malen will, dann tue ich es einfach. Es ist faszinierend, in dieser Weise arbeiten zu können - ohne zu behaupten, dass das wiederum eine Strategie wäre, denn es wäre total langweilig, nur in abstrakten Ideen und Formen zu denken. Ich denke, dass die Abstraktion inzwischen ein altes und gleichzeitig noch immer recht neues Moment in der Kunstgeschichte ist, und dass die Beschreibung der Welt nun sehr unterschiedliche Formen annehmen kann. Irgend jemand hat einmal gesagt, dass meine Gemälde "die Leere dekorieren" würden. Diesen Satz habe ich immer gemocht, denn er beschreibt genau, was ich tue. Um die Frage nochmals zu beantworten: Der Begriff abstrakte Malerei bedeutet nicht viel, vielleicht nur im Kunstmarkt, der die Künstler gerne in Schubladen sortiert. Wenn man Motive verwendet, die nicht auf realen Gegenständen basieren (allerdings: wer sagt, dass Geometrie nicht real ist?), ist man freier von konkreten Referenzen und die Malerei kann sich auf sich selbst beziehen. Ich denke, dass die Abstraktion das wunderbare Vermögen hat, eine eigenwillige Sicht von der Welt zu transportieren. Denn Malerei über Malerei bedeutet nicht, dass sie von der Welt abgeschnitten ist oder die Maler sich völlig von der Beschreibung der realen Dinge verabschieden würden - diese Dinge sind immer anwesend.

S.T. Wir zeigen in den Ausstellungen in Zürich und Mönchengladbach auch Ihre bisher fast unbekannten Skulpturen. Warum Skulptur? Was interessiert Sie an diesem Medium?

J.G. Als ich 2003 begann, kleine Skulpturen zu machen, wollte ich einige Formen aus den Gemälden dreidimensional werden lassen. Denn mir erschienen die Gemälde wie ein fiktionaler skulpturaler Raum, darum wollte ich es irgendwann einmal versuchen. Ton war das einfachste Material dafür und es stellte sich heraus, dass es wie eine Fortsetzung von Zeichnung war, ein Arbeiten mit den Händen, mit kleinen Formen, sehr unmittelbar, sehr "handgemacht". Zunächst dachte ich nicht daran, sie auszustellen, und da es nie eine Reaktion gab, als Leute sie bei mir sahen, schien es mir zunächst etwas riskant, sie zu zeigen, aber es schien mir richtig zu sein. Ton fühlt sich toll an, verschiedene Sorten erzeugten ganz unterschiedliche Resultate und so wurde ich allmählich sicherer, vertraute diesem Medium und nutzte es einfach als eine dreidimensionale Fortsetzung der Zeichnung. Es ist auch gut, dass man nicht zuhause mit Ton arbeiten kann, sondern in eine Werkstatt gehen muss, wo auch andere Leute arbeiten. Die Atmosphäre eines Gemeinschaftsateliers mochte ich und ich lernte auch viel, als ich mir das Arbeiten der erfahreneren Leute ansah.

Eine umfassendere Textfassung findet sich auf der Website des Museums.


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END

Zum Redaktionsschluss dieser Mitteilungen bleibt die Spannung groß: Werden wir es tat-sächlich schaffen, auf der Wiese vor dem Museum eine monumentale Außenskulptur END von Gregor Schneider zu präsentieren? Mit einem neuartigen Museumseingang, der direkt in die Inszenierung der originalen Räume aus dem "Haus u r" führt?
Hier sehen Sie einige Modellfotos, die neugierig machen sollen. Wir halten Sie auf dem Laufenden - sobald der Termin ganz sicher ist, werden die Einladungen zur feierlichen Eröffnung gedruckt. Aktuelle Informationen finden Sie dann auch auf der Website des Museums. (ST)


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Mitgliederversammlung 2008

Im Rahmen der letzten Hauptversammlung am 23. April im Vortragssaal des Museums Abteiberg gab der 1. Vorsitzende, Herr Dr. Porzelt, den etwa 50 anwesenden Mitgliedern einen kurzen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. In diesem Zusammenhag erinnerte er an die verstorbenen Mitglieder Herrn Dr. Günther Wirtz, Mitglied des Vorstandes von 1993-1997, sowie Harald Hansen, Mitglied des Beirates von 1969-2000. Danach nannte er die Mitgliederzahl vom 31.12.2007, die mit 1502 einen leichten Aufwärtstrend erkennen lässt. Die Zahl der Mitglieder des Förderkreises hat sich im Jahr 2007 um 10 Personen auf 71 erhöht. Herr Dr. Porzelt dankte allen Beteiligten für ihr finanzielles und auch ehrenamtliches Engagement, bevor er den Kassenbericht erläuterte, aus dem sich buchhalterisch ein Einnahmenüberschuss in Höhe von 939,65 Euro ergibt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Museumsverein 2007 rund 71.000,00 Euro für den Bestandskatalog, die Audioguides und für zwei Getränkeautomaten für das Café sowie für eine Restzahlung im Zusammenhang mit dem Projekt "Museum X" aufgebracht hat. Diese Summe resultiert aus zweckgebundenen Spenden an den Verein (Fremdgelder), aus eigenen zweckgebundenen Rücklagen der Vorjahre, beispielsweise für den Bestandskatalog, aus den Mitgliedsbeiträgen und weiteren Einnahmen sowie insbesondere aus dem Verkauf von Jahresgaben. Herr Dr. Porzelt nahm dies zum Anlass, noch einmal nachdrücklich auf die Bedeutung der Jahresgaben hinzuweisen und die Mitglieder zu bitten, sich am Kauf dieser Jahresgaben zu beteiligen.

Anschließend erinnerte die 2. Vorsitzende, Frau Wallnig, an die Sonderveranstaltungen des Förderkreises und dankte in diesem Zusammenhang sowohl Herrn Kalthöfer für die Übernahme der Bewirtungskosten des Förderkreistreffens am 23.03.07 im Spiegelfoyer des "Museum X" sowie Herrn Dieter als Stellvertreter der "kochenden Männer", die den Förderkreis auch am 4.12.07 im wiedereröffneten Museum Abteiberg bewirtet haben. Insbesondere verwies Frau Wallnig auf die erfolgreiche Aktion der Exklusivführungen für die 12 Service-Clubs der Stadt sowie die Runde der Wirtschaftsjunioren, die alle der im Dezember 2007 ausgesprochenen Einladung in das Museum Abteiberg gefolgt sind.

Anschließend berichtete Herr Dr. Krausch über die durchweg positive Resonanz auf das Reiseangebot und motivierte in diesem Zusammenhang die Mitglieder, eigene Vorschläge für Tagesfahrten zu unterbreiten. Herr Kuhn berichtete von der in ihrer Gestaltung erneuerten Website des Museumsvereins. Zudem weist die Besucherstatistik der Seite im Zeitraum Mai 2007 - April 2008 mit 24.636 Besuchern (22.677 im Vorjahr) weiterhin eine positive Entwicklung auf. Das größte Interesse gilt dabei den "Mitteilungen", gleich gefolgt von den "Jahresgaben". Das neue Design der Website wurde dem Museumsverein kostenlos zur Verfügung gestellt.

Nach den üblichen Formalitäten (Wahl des Kassenprüfers, Entlastung des Vorstandes, etc.) war die Wiederwahl von Dr. Ralf Seidel weiteres Thema. Herr Dr. Seidel hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, seine Tätigkeit im Vorstand noch einmal um ein Jahr zu verlängern. Nach einer kurzen Erläuterung seiner Gründe für die Begrenzung auf ein Jahr wurde er einstimmig, bei eigener Enthaltung, gewählt. Er nahm die Wahl an.

In ihrem Rückblick auf 2007 dankte Frau Titz den zahlreichen Förderern, die die verschiedenen Aktionen des Hauses, darunter das Jubiläumsfest am 23. Juni (mit Hans Hollein, Johannes Cladders, Wolfgang Pehnt, der Gruppe "Fehlfarben" u.a.), wie auch die Wiedereröffnungsfeier am 4. November finanziell und tatkräftig unterstützt haben. Sie erinnerte an das Ausstellungsprogramm im "Museum X" und verwies auf die Auszeichnung des Art Directors Club Deutschland, der das "Museum X" als bestes Projekt in der Kategorie "Kommunikation im Raum" ausgezeichnet hat. Frau Titz bedankte sich beim Museumsverein für sein finanzielles Engagement auch im Hinblick auf die Anschaffung der Getränkeautomaten für das Café. Anschließend berichtete sie über das Ausstellungsprogramm 2008, das u.a. mit der Ausstellung "So ist es und anders" (bis 1. Juni 2008) sowie der "Expressionisten-Themenwoche" vom 20.-27. April 2008 große Besuchererfolge erzielt hat. Weitere Projekte sind u.a. eine Werkschau mit Arbeiten von Frank Kupka (27.04.2008-.06.08.2008), die Ausstellung "Joanne Greenbaum - Painting" (15.06.2008-24.08.2008) In diesem Zusammenhang dankte Frau Titz der Slg. Rheingold, die dem Museum die Arbeit "Untitled 2006" geschenkt haben) und die Präsentation des "Kaffeezimmers" von Gregor Schneider, der auch das Außenprojekt "END" für das Eckgrundstück am Museum Abteiberg realisieren wird. (CK)


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Übrigens

...kann das angekündigte Ausstellungs- und Publikationsprojekt mit Robert Morris erst im Jahr 2009 realisiert werden. An dessen Stelle tritt ab 14. September eine große Ausstellung der "Public Works" von Rita McBride, die im Frühjahr 2007 die Arbeit "CIVIC SCULPTURE in Memoriam" für das "Museum X" entwarf. (ST)


Rita McBride & Willem Oorebeek

...ist Willem Oorebeek bis zum 21. September in der Galeria 2 in Lissabon mit der Ausstellung "MONOLITH, once or many" vertreten. Dem Museumsverein Mönchengladbach hatte Oorebeek letztes Jahr in Kooperation mit Rita McBride die Arbeit "Invite Blackout" zur Verfügung gestellt, basierend auf einer schwarz übermalten Einladungskarte zum Projekt "CIVIC SCULPTURE in Memoriam" vor dem "Museum X". Die gefaltete Karte steht, geschützt unter einer Plexiglashaube, auf einer von insg. 26 Marmorplatten, die ursprünglich zusammengehörend wesentlicher Bestandteil des Ausstellungsprojektes von Rita McBride gewesen ist. Ein Exemplar der Jahresgabe ist durch Vermittlung der Galerie Wiesenhöfer, Köln, jetzt Bestandteil der Lissaboner Ausstellung. Weitere Exemplare sind noch erhältlich. (CK)


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Exkursion
Samstag, 12. Juli 2008
Essen, Villa Hügel, Sammlung Folkwang in der Villa Hügel & Hausbesichtigung
Essen, Galerie Frank Schlag & Cie., He Sen und Jing Kewen

Immer wieder zieht es den Museumsverein in die Villa Hügel, die bekannt ist für ihre großen kultur- und kunsthistorischen Ausstellungen. Anlass ist diesmal die Präsentation von rund 80 Hauptwerken der Malerei und Bildhauerei aus der Sammlung des Museums Folkwang, das bis Anfang 2010 nach Plänen von David Chipperfield Architects, London / Berlin, neugebaut wird.
Die glanzvollen Arbeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert von Renoir, Rodin, Monet, Cézanne, van Gogh, Gauguin, Matisse, Marc, Kandinsky, Nolde, Kirchner, Beckmann u.a. sind dadurch weiterhin für die Besucher zugänglich. Besonderheit der temporären Unterbringung in der Villa Hügel, dem ehemaligen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp, ist, neben der Verdichtung hochwertiger Werke in einem neuen Umfeld, die Möglichkeit einer geführten Besichtigung des Hauses. Erstmals sind zu diesem Anlass 10 Säle, fünf Kabinette sowie weitere Räume im Seitentrakt für die Öffentlichkeit zugänglich.

Nach der Führung durch die Ausstellung sowie einer damit verbundenen Besichtigung der Villa Hügel ist für den Museumsverein im angrenzenden Restaurant "Parkhaus" das Gartenzimmer für die Mittagspause reserviert. Danach geht die Fahrt weiter zur 1998 in Düsseldorf gegründeten und 2001 in das denkmalgeschützte Vorderhaus des ehemaligen Gut Hackenberg in Essen umgezogenen Galerie von Frank Schlag. Die Galerie präsentiert dort zeitgenössische Kunst aus Europa, China, Japan und USA in den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie und Druckgrafik. Aktuell werden unter den Titeln "Do you have time tonight" und "Dream" Werke der beiden in Peking lebenden chinesischen Künstler He Sen (Jg. 1968) und Jing Kewen (Jg. 1965) präsentiert, die damit jeweils ihre erste Einzelausstellung in Deutschland bestreiten. In ihren Gemälden treffen zwei aktuelle Ansätze zeitgenössischer figurativer Malerei aufeinander.
Durch die unterschiedlichen Positionen zwischen der etablierten Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts in der Villa Hügel einerseits und den provokanten chinesischen Positionen gegenständlicher Malerei andererseits dürften die Eindrücke dieser Fahrt des Museumsvereins Motivation für anregende Gespräche sein.


08.45 Uhr Abfahrt in Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof
09.00 Uhr Abfahrt in Gladbach, Kaiser-Friedrich-Halle
10.30 Uhr Führung und Besichtigung der Sammlung Folkwang & der Villa Hügel
13.00 Uhr Mittagspause im Restaurant "Parkhaus"
14.30 Uhr Galeriebesuch Frank Schlag & Cie.
16.00 Uhr Rückfahrt nach Gladbach und Rheydt

Begleitung: Dr. Christian Krausch
Preis: 39,50 Euro
Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins, Tel.: 02161 - 252647, Mo. - Do. von 9 - 13 Uhr, sonst Anrufbeantworter, per Fax: 02161 - 252659, E-Mail c.krausch@museumsverein-moenchengladbach.de oder schriftlich.
Hotline für den Tag der Reise:
0177 - 7368528 (Krausch)

Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag sofort nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.

Übrigens ist die Geschäftsstelle des Museumsvereins in der Zeit vom 21.07. bis 01.08. geschlossen.


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Programm

I. Themenführungen

II. Kunst am Donnerstag

III. Sonstiges

IV. Ausstellungen


I. Themenführungen

Jeweils sonntags um 11.00 Uhr
Treffpunkt ist das Foyer des Museums

Sonntag, 20. Juli
Formen gegenstandsloser Malerei
Jens Stittgen

Sonntag, 17. August
Skulptur und Architektur auf dem Abteiberg
Ulrike Engelke


II. Kunst am Donnerstag

Jeweils 20.00 Uhr im Vortragsraum des Museums. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 15. Mai
Vortrag: Sprache in der Bildenden Kunst
Von Ulrike Engelke

Donnerstag, 5. Juni
Vortrag: Sigmar Polke - Zwischen Fotografie und Malerei
Von Jens Stittgen


III. Sonstiges

Sonntag, 6. Juli
Erster Sonntag 10 - 18 Uhr
Freier Eintritt in das Museum Abteiberg

Samstag, 12. Juli
Tagesfahrt nach Essen

Sonntag, 3. August
Erster Sonntag 10 - 18 Uhr
Freier Eintritt in das Museum Abteiberg


IV. Ausstellungen

Joanne Greenbaum. Painting
15. Juni - 24. August


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Allgemeine Informationen

Städtisches Museum Abteiberg
Abteistraße 27
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 - 252631
Telefax: 02161 - 252659
Internet: www.museum-abteiberg.de
e-mail: mail@museum-abteiberg.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Heiligabend, Silvester und Neujahr geschlossen

Museumsverein:
Die Mitgliedschaft beinhaltet freien Eintritt zu allen Museen in Mönchengladbach und Krefeld; Informationen und Einladungen zu den Aktivitäten des Museums und des Museumsvereins; freien Eintritt zu Veranstaltungen; kostenlosen Bezug der Mitteilungen; Berechtigung zur Teilnahme an Exkursionen und zum Erwerb von Jahresgaben.
Jahresbeitrag 31,00 Euro, Familienmitglied 13,00 Euro, Ermäßigungen 10,00 Euro

Geschäftsstelle
Krichelstraße 16, 41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 - 252647
Telefax: 02161 - 252659
Montag bis Donnerstag 9 - 13 Uhr
sonst Anrufbeantworter
c.krausch@museumsverein-moenchengladbach.de

Bankverbindungen
Stadtsparkasse Mönchengladbach
(BLZ 310 500 00) Konto 61 010
Gladbacher Bank AG
(BLZ 310 601 81) Konto 3597016

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Impressum
Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Vorstand:
Dr. Karl Porzelt, Ingeborg Wallnig,
Thomas W. Kuhn, Dr. Ralf Seidel,
Susanne Titz
Ehrenvorstand: Prof. Dr. Johannes Cladders

Beirat:
Dr. Carsten Christmann, Doris Christmann,
Dr. Busso Diekamp,
Prof. Heinz Döhmen, Ulrike Engelke,
Helene Hormes,
Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski,
Manfred Langen, Dr. Matthias Neuhausen,
Eugen Viehof

Redaktion: Dr. Christian Krausch,
Beiträge: Dr. Hannelore Kersting (HK),
Dr. Christian Krausch (CK), Uwe Riedel (UR); Susanne Titz (ST)
Layout: Adeline Morlon und Jan Hendrik Weig
Druck: Fritz Altgott oHG, Mönchengladbach
Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.
In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.

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