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Mitteilungen September - Oktober 2007


Rede zum Jubiläum

Fehlfarbenkonzert

Aufruf zur Wiedereröffnung

Ausstellung im Museum X

Museum X - Die Transformation

Architekturprojekt Stairway

Neuer Bestandskatalog

Übrigens...

Kunst am Donnerstag

Programm

Allgemeine Informationen




Koenraad Dedobbeleer, I don‘t care if nothing else goes my way
Tattoo: Kris Kimpe, Foto: Jochen Weber


Rede zum Jubiläum

von Prof. Dr. Jakubowski am 23. Juni 2007



Meine sehr geehrten Damen und Herren,

man hat mich aufgefordert, als Mitglied des Museumsvereins zum heutigen Tage einige Gedanken zu äußern. Gerne will ich dieser Bitte Folge leisten - im strengen Sinne des Wortes:

Im Zentrum des Begriffs Gedanke stehen vier Buchstaben, die ich zunächst aufgreifen möchte: D - A - N - K also Dank. Dank abzustatten scheint mir in Erinnerung dessen, was an diesem Orte heute vor 25 Jahren geschah, die vornehmste Pflicht eines Bürgers dieser Stadt zu sein: Dank all denen, die in unterschiedlichsten Funktionen damals eine zunächst vage Idee und Vision in die materielle Realität überführten. Allen voran Johannes Cladders und Hans Hollein, die als Ehrengäste heute unter uns weilen, sowie dem seinerzeitigen Kulturdezernenten Busso Diekamp, der es sehr bedauert, heute nicht hier sein zu können. An die Festversammlung gehen dennoch seine besten Grüße.



Dies sind die drei Zentralfiguren, die die Institution realisierten, als deren ideelle und materielle Förderer und Interessenvertreter sich auch nach 25 Jahren immer noch 1500 Menschen, vor allem Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, im Museumsverein engagieren. Dank sei weiterhin all denen gesagt, die in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten im Hinblick auf die Inhalte und die Funktion dieses Museums Sorge trugen oder in ihm arbeiteten. Sein nach wie vor hohes Ansehen weit über die Grenzen unserer Stadt und Region hinaus wäre nicht denkbar ohne deren kontinuierlichen Einsatz. Für die derzeit laufenden Arbeiten am Gebäude ist auch Dank geschuldet allen, die als Entscheidungsträger in der Stadt, als Planer oder Handwerker bewirken, dass unser Museum am 4. November dieses Jahres in neuem Glanz der Öffentlichkeit wieder übergeben werden wird.
Ausdrücklichen Dank schließlich möchte ich auch bei Herrn Oberbürgermeister Bude abstatten für seine Worte, die er an uns gerichtet hat, und in denen jeder seine hohe Wertschätzung unseres Museums vernommen hat.
Gedanken aber haben auch etwas zu tun mit denken, bedenken, nachdenken, voraus denken, besorgen und sorgen. Bezogen auf unser Museum gerade in heutiger Zeit begrenzter finanzieller Ressourcen führen Gedanken leicht zu Sorgen. Der Sorge, ob auch in Zukunft die Stadt genügend finanzielle und personelle Mittel zur Verfügung stellen wird, um die Bedeutung dieses Hauses nicht nur zu erhalten, sondern weiter zu festigen und auszubauen. Der Sorge, dass die künstlerische Freiheit der fachlich Verantwortlichen weiterhin respektiert werden wird, so dass sie wie in der Vergangenheit ohne äußere Zwänge sich um die junge Kunst bekümmern können, die noch nicht durch weltweite Anerkennung geadelt ist und nur deshalb von vielen noch nicht akzeptiert wird.
Der Sorge, dass das besondere Merkmal dieses Museums dann verloren gehen könnte.

Der Museumsverein wird dafür Sorge tragen, dass alle diese Sorgen unbegründet sind. Es wäre schön, wenn der heutige Tag dazu beitrüge, dass noch mehr Menschen sich bei uns engagieren würden.

Ich danke, dass Sie mir zugehört haben.

Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski

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Fehlfarben

Bilder des Konzerts zum Jubiläum am 23. Juli 2007


Foto: Christian Krausch


Foto: Christian Krausch


Fotos: Stefan Völker

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Aufruf

Zur Verstärkung des Teams vom Museum Abteiberg sowie vom Museumsverein (Aufsicht, Garderobe, Beratung und, und, und) brauchen wir am 4. November im Rahmen der Wiedereröffnung zwischen 10 und 18 Uhr zahlreiche ehrenamtliche Helfer. Interessierte melden sich bitte bald unter 02161-252647 (Herr Krausch) oder 02161-252633 (Herr Felten). Herzlichen Dank!

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Ausstellung

Koenraad Dedobbeleer im Museum X
i don't care if nothing else goes my way

16. September - 18. Oktober 2007
Eröffnung: Sonntag, 16. September, 12 Uhr

Kurz bevor das Museum X für immer schließt, ist Koenraad Dedobbeleer als letzter Künstler zu Gast. Die Projekte Koenraad Dedobbeleers (*1975, lebt und arbeitet in Brüssel) sind ähnlich mysteriös wie die Existenz des Museum X: Skulpturen, die wie temporäre Erscheinungen im Raum entstehen. Objekte und Formen, die im nächsten Augenblick wieder Alltagsdinge werden. Mal kaum sichtbare Interventionen, mal größere bühnenartige Inszenierungen, die den Ort des Geschehens aus der Reserve locken und anschließend wieder aus ihm verschwinden. Dedobbeleers Werktitel deuten an, wie sich die Räume unter seinem Einfluss aufladen: "There's no one around" (Wien, 2005), "Monde confus, fusion organisée" (Brüssel 2005), Pondering nothing. Much on even less" (Berlin 2006), "Logic tells me it‘s never going to happen" und "i just might" (Düsseldorf 2006).

Wie Koenraad Dedobbeleer mit dem Ort des Museum X umgehen wird, soll erst zum 16. September sichtbar werden - bis dahin bleibt es spannend, dann aber lohnenswert, den letzten Gast des Museum X zu erleben. Der Titel Dedobbeleers ist vielsagend für das anschließende Verschwinden des Museum X:
"I don't care if nothing else goes my way", sinngemäß zu deutsch: "Mir ist es gleich, wenn nichts so läuft, wie ich es denke". (ST)

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Museum X - die Transformation

20. Oktober - 3. November 2007

Das Ende des Museum X rückt immer näher. Am 4. November, zur Wiedereröffnung des Museums Abteiberg, wird es verschwunden sein und das ehemalige Schauspielhaus an der Hindenburgstraße erneut leer stehen.

Für mehr als ein Jahr war das Museum X eine andere Existenz des Museums Abteiberg: Eine modernistische Fassade, ein Schriftzug und eine Fahne mitten in der Stadt, die an Stelle des geschlossenen Museums Abteiberg in die Öffentlichkeit traten. Das vom M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst in NRW und dem Museumsverein Mönchengladbach geförderte Museum X war mehr als eine Werbemaßnahme. Es war ein Projekt, das die Bedeutung von Museen, Öffentlichkeit und städtischem Raum auf die Probe stellte. Ebenso ein architektonischer Entwurf, in dem sich realities:united gleichermaßen als Architekten und als Konzeptkünstler darstellten und die geläufige Trennung der Disziplinen von Architektur und Bildender Kunst auf auffälligste Weise ignorierten.

Die besondere Bedeutung des Museum X lässt sich inzwischen nicht mehr nur an seiner Auszeichnung mit dem ADC Award, sondern auch am großen Titelbericht in der Zeitschrift Bauwelt, (Ausgabe Juni 2007) und an einer intensiven Interpretationsarbeit ablesen, die jüngst von den Kunst- und Architekturhistorikern Ilka und Andreas Ruby in Gang gebracht wurde: Das Museum X ist, so Ilka und Andreas Ruby, gleichermaßen "Kunst und Architektur" und es belegt, dass ein langjähriges Lieblingsthema der Bildenden Kunst, jene Auseinandersetzung mit der Architektur, die in Werken von Jorge Pardo, Olafur Eliasson oder Gregor Schneider beispielhaft wurde, nunmehr in die Architektur selbst eingedrungen ist. Diese These ist umso bemerkenswerter, da sie anlässlich des neuen Pavillons von Olafur Eliasson und Kjetil Thorsen für die Serpentine Gallery in London publiziert und in einen direkten Vergleich gebracht wurde: im dortigen Katalog erscheint das Museum X als ein Referenzprojekt, das Ilka und Andreas Ruby unter dem treffenden Titel "Productive Ambiguity" direkt neben den Londoner Pavillon setzen.

Viele Künstlerinnen und Künstler wurden durch das Museum X inspiriert und erweiterten die Möglichkeiten seiner ambivalenten, rein scheinhaften Existenz: Manuel Graf, Olivier Foulon, das Atelier für Sonderaufgaben / Frank und Patrik Riklin, Mark Bain, Jan Brokof, die Gruppe Fehlstelle, Tilmann Meyer-Faje, Duro Toomato, Rita McBride, Florian Dietrich, Jochen Weber und der Regisseur Hannes Weiler. Sie brachten Ahnungen einer humanistischen Lehre (Graf, Foulon), einer gesellschaftlichen Leere (das Projekt ‚Abwesenheitsnotizen’), einer Gedenkstätte (McBride) oder eines politischen Raums (Berlin = Überall) hinzu, stets skizzenhaft und als weitere Andeutungen von opportunities" (Zitat Jan Edler, Vortrag zum Museum X auf der Documenta 12 in Kassel, 5. August 2007), die der phantomartigen Situation dieses Orts innewohnen.

Der belgische Künstler Koenraad Dedobbeleer, letzter Gast des Museum X (s. Projekt 16. September - 18. Oktober), wird ein räumliches Phantasma erzeugen und danach, wie die anderen vor ihm, spurlos verschwinden. Ganz zum Schluss, ab dem 20. Oktober wird auch das Museum X selbst allmählich den Ort verlassen ... und seine Seele in das Museum Abteiberg wandern. In der langen Kulturnacht am 3. November wird man das Haus nochmals kurz betreten können, doch es wird das leerstehende Schauspielhaus sein. (ST)

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Stairway Hindenburgstraße zum Museum Abteiberg

11. September - 30. September 2007
Eröffnung: Dienstag, 11. September um 18 Uhr

Temporäre Stadt an besonderen Orten - Studentischer Wettbewerb
im Rahmen der Landesinitiative StadtBauKultur NRW

Über die Dächer Mönchengladbachs zum Museum Abteiberg


Simulation, 2007

Der Architekt Hans Hollein hatte sie ursprünglich schon in den siebziger Jahren geplant: die direkte Anbindung zwischen der Mönchengladbacher Innenstadt und seinem Erstlingswerk, dem Museum Abteiberg. Luftlinie sind es nur fünfzig Meter. Im Weg steht jedoch ein Baublock, mit einer bis zu fünfgeschossigen Bebauung.

Drei Architekturstudenten der Fachhochschule Bochum, Moritz Gerigke, Thomas Herbert und Jens Paprotta, gewannen im Frühjahr einen vom Europäischen Haus für Stadtkultur e.V. und der Stadt Mönchengladbach ausgelobten Wettbewerb. Sie schlugen vor, die direkte Wegeverbindung zumindest zeitweise in Szene zu setzen. Eine begehbare Gerüstbrücke sollte an der Hindenburgstraße das fünfzehn Meter hohe Gebäude überwinden und schnurstracks, in luftiger Höhe, zum Museumseingang in die Krichelstraße führen.

Ebenso überraschend wie der Wettbewerbsentwurf ist die Tatsache, dass die Gerüstbrücke für drei Wochen zur Realität wird. Vom 11. bis zum 30. September können Interessierte die "direkte" Wegeverbindung selber erleben. Kostenlose Führungen über die Gerüstbrücke starten in der Hindenburgstraße 20 täglich um 11.00 Uhr und um 18.00 Uhr. Anmeldungen unter Tel.: 02161-252636 oder E-Mail unter: uwe.riedel@moenchengladbach.de

Wir danken den Förderern und Sponsoren: Stadt Mönchengladbach | Gerüstfirma doc stage GmbH, Mainz | Gerüstfirma Bittner GmbH, Bergheim | Ingenieurbüro Tichelmann, Simon, Barillas, Darmstadt | Herren R. und H. Schomberg, Mönchengladbach | Museum Abteiberg | Hotel Oberstadt | idee.Creativmarkt | Volksbank Mönchengladbach | katholische Gemeinde Maria Himmelfahrt | Universität Dortmund | Fachhochschule Bochum .

Prof. Andreas Fritzen, Köln/Bochum

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Vorankündigung: Bestandskatalog



Jetzt wird er endlich bald erscheinen, der neue Bestandskatalog: "Kunst der Gegenwart 1960 bis 2007". Lange ließ er auf sich warten, weil seine Herausgabe ein so anspruchsvolles und aufwändiges Unternehmen ist.
Dem unermüdlichen finanziellen Engagement des Museumsvereins ist es zu verdanken, dass diese Publikation rechtzeitig zur Wiedereröffnung des Museums nach der sanierungsbedingten Schließung vorliegen wird; rechtzeitig auch noch im Jubliläumsjahr des Museums Abteiberg, das im Juni seinen 25. Geburtstag feierte, woran die Jahreszahl 2007, die ausdrücklich in den Titel aufgenommen wurde, erinnern mag.
Fast 20 Jahre liegen zwischen dem 1988 erschienenen Vorgängerband, der bereits seit mehr als 10 (!) Jahren vergriffen ist und dem vollständig überarbeiteten, aktualisierten Katalog, der nicht zuletzt um die spannenden Neuerwerbungen der letzten 20 Jahre erweitert wurde.
Im äußeren Erscheinungsbild sind der neue und der alte Bestandskatalog zwar unterschiedlich, aber doch bewusst sehr ähnlich gestaltet, um die Kontinuität sichtlich zu veranschaulichen.
Bearbeitet wurde der Katalog von der langjährigen Oberkustodin und stellv. Direktorin des Museums, Dr. Hannelore Kersting, die auch schon den Vorgängerband sowie den nach wie vor erhältlichen Bestandskatalog "Kunst der ersten Jahrhunderthälfte 1900 bis 1960" erstellte. Zweifellos darf Frau Dr. Kersting als gegenwärtig beste Kennerin der Sammlungsbestände des Städtischen Museums Abteiberg gelten.

Das Buch wird auf ca. 400 Seiten Kunstwerke von 221 Künstlern aufführen und soll an der Museumskasse voraussichtlich 39 Euro kosten. Mitglieder des Museumsvereins werden einen Vorzugspreis von circa 35 Euro erhalten. (HK/CK)

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Übrigens...

...war auch der Museumsverein mit einem großen Stand beim Jubiläumsfest vertreten. Die ehrenamtlichen Helfer informierten ausführlich über die Arbeit des Vereins für das Museum Abteiberg, indem sie u.a. den Bildband, die Publikation über den Skulpturenpark sowie die noch erhältlichen Jahresgaben vorstellten. Besondere Attraktion war für viele Kinder die kostenfreie Luftballonaktion, sodass sich zahlreiche heliumgefüllte Ballons trotz widriger Wetterverhältnisse als "Botschafter für das Museum Abteiberg" auf die Reise machen konnten. Allen Beteiligten sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. (CK)

...soll im Rahmen der Wiedereröffnung ein "Audio-Guide" durch die Sammlung des Museums Abteiberg präsentiert werden. Unabhängig von dem regelmäßigen Führungsangebot der Museumspädagogik ist damit ein individueller Rundgang mit Erläuterungen zu rund 40 ausgewählten Werken gewährleistet. Vorgesehen ist ein dreisprachiges Angebot in deutsch, englisch und niederländisch. Der Audio-Guide wird ebenfalls durch den Museumsverein finanziert.

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Kunst am Donnerstag

Villa Schiedges

40 Veranstaltungen zur modernen Kunst
Jeweils donnerstags um 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

6. September
Vortrag: Das Schicksal der expressionistischen Bilder aus der Sammlung Kaesbach
Astrid Opitz

13. September
Vortrag: Politik als Kunst - Kunst als Politik?
Ulrike Engelke

20. September
Vortrag: Nouveau Réalisme - die Pop Art Frankreichs
Astrid Opitz

27. September
Vortrag: Perspektive und Raumdarstellung in Fotografie und Malerei
Jens Stittgen

4. Oktober
Film: Der Land-Art Künstler Richard Long
mit einer Einführung von Uwe Riedel

11. Oktober
Vortrag: Krieg in der bildenden Kunst -
von Altdorfer bis Jenny Holzer
Jens Stittgen

18. Oktober
Vortrag / Film: Die Schweizer Künstler Fischli und Weiss
Ulrike Engelke

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Programm

September - Oktober 2007


Vorschau
Samstag, 3. November
nachtaktiv
Mönchengladbacher Kulturnacht
am Vorabend der Wiedereröffnung des Museums Abteiberg
nähere Informationen folgen unter
www.nachtaktiv-moenchengladbach.de

Sonntag, 4. November
Feierliche Wiedereröffnung des Museums Abteiberg
nähere Informationen ab Mitte September unter www.museum-abteiberg.de

bis 9. September
Rita McBride
Civic Sculpture
in memoriam

11. September - 30. September
Stairway: von der Hindenburgstraße zum Museum Abteiberg
Eröffnung: Dienstag, 11. September, 18 Uhr

16. September - 18. Oktober
i don’t care if nothing else goes my way
Koenraad Dedobbeleer im Museum X
Eröffnung: Sonntag, 16. September, 12 Uhr

20. Oktober - 3. November
Museum X - die Transformation
nähere Informationen folgen ab Mitte September unter
www.museum-abteiberg.de

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN
IMPRESSUM
Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Vorstand:
Dr. Karl Porzelt, Ingeborg Wallnig, Thomas W. Kuhn, Dr. Ralf Seidel, Susanne Titz, Ehrenvorstand: Prof. Dr. Johannes Cladders

Beirat:
Dr. Carsten Christmann, Doris Christmann, Dr. Busso Diekamp, Prof. Heinz Döhmen, Ulrike Engelke M.A., Helene Hormes, Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski, Manfred Langen, Dr. Matthias Neuhausen, Eugen Viehof

Redaktion: Dr. Christian Krausch,
Beiträge: Dr. Hannelore Kersting (HK), Dr. Christian Krausch (CK), Uwe Riedel (UR); Susanne Titz (ST)

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.
In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.
Städtisches Museum Abteiberg
wegen Sanierung geschlossen
Abteistraße 27
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 252631
Telefax: 02161 252659
Internet: www.museumabteiberg.de
email: mail@museumabteiberg.de

Verwaltung
Krichelstraße 16
41061 Mönchengladbach
zu den üblichen Bürozeiten
(Postanschrift s.o.)

MUSEUM X
ehemaliges Schauspielhaus
Hindenburgstraße 73
41061 Mönchengladbach

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Skulpturengarten täglich 10 - 20 Uhr
Museumsverein
Die Mitgliedschaft beinhaltet freien Eintritt zu allen Museen in Mönchengladbach und Krefeld; Informationen und Einladungen zu den
Aktivitäten des Museums und des Museumsvereins; freien Eintritt zu
Veranstaltungen; kostenlosen Bezug der Mitteilungen; Berechtigung zur Teilnahme an Exkursionen und zum Erwerb von Jahresgaben.
Jahresbeitrag 31 EUR, Familienmitglied 13 EUR, Ermäßigungen 10 EUR

Geschäftsstelle
während der Sanierung
Krichelstraße 16, 41061 Mönchengladbach
Telefon: +49 2161 252647
Telefax: +49 2161 252659
Montag bis Donnerstag 9 - 13 Uhr

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