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Mitteilungen Juli - August 2007


Mitgliederversammlung

Übrigens...

Projekte

Rita McBride

Exkursion nach Düsseldorf

Klaus Flemming

Sommerferienkurse

Kunst am Donnerstag

Allgemeine Informationen




Rita McBride, CIVIC SCULPTURE, in memoriam, Foto Natalie Czech


Mitgliederversammlung
Wechsel in Vorstand und Beirat


Dr. Karl Porzelt. Foto: CK

Im Rahmen der letzten Hauptversammlung am 24. April im Foyer des Museum X gab der 1. Vorsitzende, Herr Dr. Frenz, den knapp 50 anwesenden Mitgliedern einen kurzen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Danach nannte er die Mitgliederzahl vom 31.12.2006, die mit 1499 einen leichten Abwärtstrend erkennen lässt. Aktuell beträgt die Mitgliederzahl 1511. Die Zahl der Mitglieder des Förderkreises blieb im Jahr 2006 mit 61 relativ konstant. Anschließend dankte Dr. Frenz dem Aufsichtspersonal des Hauses für die Unterstützung beim Etikettieren und Eintüten der Mitteilungen, den "Sponsoren" der Mitteilungen, sowie allen weiteren ehrenamtlichen Helfern aus den Reihen des Vereins. Ebenso dankte er Frau Gronen Le Nan für ihre (im September 2007) zehnjährige ehrenamtliche Arbeit in der Bibliothek des Museums Abteiberg. Des Weiteren dankte Dr. Frenz den Mitgliedern des Förderkreises, der abermals Geld für den Ankauf von Kunstwerken gespendet hatte. Abschließend gedachte Herr Dr. Frenz der Herrn Dr. Günther Wirtz, Mitglied des Vorstandes von 1993 - 1997, verstorben am 21.02.2007 sowie Harald Hansen, Mitglied des Beirates von 1969 - 2000, verstorben am 25.01.2007.
Zentrales Thema aber war sicherlich die Wahl des neuen Vorstandes und Beirates. Nach den üblichen Formalitäten (Kassenbericht, Entlastung des Vorstandes, Reiseberichte etc.) wurde Dr. Karl Porzelt in offener Wahl einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden des Museumsvereins gewählt. Er übernimmt damit die Funktion des in Meerbusch lebenden Dr. Norbert Frenz, der auf eigenen Wunsch nach zwei Jahren aus dem Amt scheidet. Grund für den vorzeitigen Wechsel ist die Verlagerung des Notariats von Herrn Dr. Frenz von Mönchengladbach nach Kempen und die damit verlorene direkte Anbindung an die Stadt.
Herr Dr. Porzelt, bis Ende 2003 Anwalt in Mönchengladbach, ist seit rund 30 Jahren Mitglied des Museumsvereins, davon 25 Jahre aktiv im Förderkreis. Neben seinem ausgeprägten Interesse an der zeitgenössischen Kunst und der daraus resultierenden Anbindung an das Museum Abteiberg stellt er sich gerne vor dem Hintergrund des 25jährigen Jubiläums sowie der bevorstehenden Wiedereröffnung des Hauses im November 2007 in dieser wichtigen Phase als erster Vorsitzender für vorerst drei Jahre zur Verfügung.
Für den Beirat wurde Herr Notar Dr. Matthias Neuhausen, 36, in ebenfalls offener Wahl ohne Gegenstimme gewählt. Mit Herrn Dr. Porzelt verbindet ihn die Leidenschaft für die zeitgenössische Kunst, so dass er mit der Übernahme seines Notariats und den damit verbundenen Ortswechsel nach Mönchengladbach Anfang 2004 den Eintritt in den Museumsverein sowie Förderkreis verbunden hat. An seine Arbeit im Beirat knüpft Herr Dr. Neuhausen den Wunsch, das Museum und dessen einzigartigen Stellenwert in der Öffentlichkeit zu stärken. (CK)

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ÜBRIGENS ...

... es tut sich etwas unter dem Zelt, das seit geraumer Zeit im Skulpturengarten steht, um die Plastik "Soft Inverted Q" von Claes Oldenburg vor allzu starken Einflüssen der Witterung zu schützen. Das "Weiche, umgedrehte Q", eines der Highlights des Skulpturengartens, erfährt seine dringend notwendig gewordene Restaurierung. Die deutlich sichtbaren Schäden in der verblichenen Kunststoffbeschichtung der Oberfläche werden behoben, und das gesamte Werk erhält abschließend eine neue Farbschicht in dem ursprünglichen, erstaunlich poppigen Pink. So wird nicht nur langfristig die Substanz des Betonkerns vor Wasser und Frost geschützt, sondern das Erscheinungsbild des Werkes entspricht endlich wieder seinem originalen Zustand. Christine Adolphs, Restauratorin des Museums Abteiberg und ihr freiberuflicher Kollege Andreas Siejek widmen sich dieser arbeitsintensiven Aufgabe und halten dabei nicht zuletzt Kontakt zu dem Künstler Claes Oldenburg, der die restauratorischen Maßnahmen aus New York City verfolgt.
Zum Geburtstagsfest am 23. Juni, das aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Museums Abteiberg im Skulpturengarten gefeiert wird, soll die Plastik nach der aufwändigen Restaurierung wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden. Schließlich feiert auch dieses berühmte Kunstwerk Jubiläum, wurde es doch als "Kunst am Bau" zur Einweihung des Museums vor 25 Jahren für seinen bis heute unveränderten Standort erworben. (HK)


Restaurierung der Arbeit von Claes Oldenburg. Foto. ST

... zeigt die Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (www.bundeskunsthalle.de) unter dem Titel "Russlands Seele" bis zum 26. August Ikonen, Gemälde und Zeichnungen aus der TretjakowGalerie, Moskau. Zur selben Zeit endet dann auch die Ausstellung "700 Jahre russische Kunst: Von der Ikone bis zur Moderne" mit 90 Werken aus der Privatsammlung Norbert und Katharina Kuchinke im Museum Goch (www.museumgoch.de), das der Museumsverein erstmals im März 2005 anlässlich der Ausstellung "Max Beckmann - Apokalypse" besucht hat. Die beiden glanzvollen Präsentationen zur russischen Kunst sind sicherlich nicht nur für die Mitglieder der Studienreise "Moskau und der Goldene Ring" im vergangenen Jahr lohnenswert. (CK)

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PROJEKTE
Museum X

seit 27. Mai
Rita McBride
Civic Sculpture
in memoriam
Installation im Spiegelfoyer



Rita McBride, CIVIC SCULPTURE in memoriam, Foto Natalie Czech

24. Juni - 1. Juli
berlin = ÜBERALL
auf dem Vorplatz des Museum X
Projekt im Öffentlichen Raum
Florian Dietrich, Hannes Weiler
Ina Marie Weber, Jochen Weber

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Rita McBride,
CIVIC SCULPTURE
in memoriam

Öffentliches Gedenken am Pfingstsonntag
27. Mai 2007










Fotos: U. Riedel

Texte zur Installation im Spiegelfoyer

Wandtext links:
Falls öffentliche Skulptur in der Lage sein sollte, all die Geringschätzung widerzuspiegeln, in der die Öffentlichkeit vom Staat gehalten wird, so kann sie historisch von weitreichender Bedeutung werden. Die Geschichte öffentlicher Skulptur ist eine Geschichte davon, dass städtische Regierungen stets nur das Schlimmste von uns erwarten. Im öffentlichen Bereich gelten wir Künstler alle als potentielle Faulenzer, GraffitiSchmierer, Drogenhändler, Terroristen oder, am schlimmsten überhaupt, als eine Belästigung für den Kommerz. Dabei ist der öffentliche Bereich das eigentliche Atelier der ortsspezifischen Skulptur, es ist der Bereich, wo jede radikale Ästhetik geboren und getestet wird. Wenn die radikale Ästhetik von ortsspezifischer Skulptur eine neue Interpretation als Ort politischer Handlung erhält, so wird der öffentlichen Skulptur eine neue Errungenschaft zugeschrieben werden. Die Errungenschaft wird darin liegen, den Ort der künstlerischen Arbeit als einen Ort der politischen Auseinandersetzung zu definieren. Künstler, die im öffentlichen Bereich arbeiten, müssen auf die Notwendigkeit bestehen, dass Kunst ihre eigenen Funktionen erfüllt, und nicht jene, in die sie von regierenden Institutionen und Diskursen verbannt wurde.

Wandtext rechts:
(...) Aber wenn der öffentliche Raum neu gedacht werden kann und muss, dann doch nur von den Künstlern aus. Wie lange haben wir diese Intoleranz gegenüber unserem Bedürfnis, diesen Raum uneingeschränkt und ohne Kompromisse als Atelier zu nutzen, ertragen, die unterschwelligen Repressionen dieser vordergründig demokratischen Gesellschaft gegenüber unserer Arbeit als Tribut an eine soziale Gemeinschaft toleriert, die nie existiert hat. Wie lange haben wir unser ureigenes Bedürfnis nach dieser Kontextualität unter die Kontrolle einer bürgerlichen Ordnung gestellt! Und trotzdem: keiner ist uns gefolgt, keiner hat uns zugehört. Also kehren wir zurück in dieses Atelier, in diesen offenen Raum, den man fälschlicherweise als öffentlich bezeichnet und in dem wir keine Rücksicht mehr nehmen werden auf die Belange, die Animositäten und Machtansprüche einer Civitas, die längst vergessen hat, wer wir sind.

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Exkursion
Samstag, 18. August 2007


Blick in die Lobby des Landtages NRW. Foto: B. Schälte

Düsseldorf, Kunstsammlung des Landtages NRW / KIT - Kunst im Tunnel, Der Pinselhieb der Natur
Eigentlich ist das FahrtenProgramm des Museumsvereins bis zum Herbst mit den Besuchen der skulptur projekte münster 07, der Documenta in Kassel, der Biennale in Venedig sowie der Studienreise in die Schweiz durchgeplant. Als zusätzliches Angebot aber möchten wir den Mitgliedern noch eine Tagesfahrt nach Düsseldorf zum Landtagsgebäude NRW sowie einem neuen unterirdischen Ausstellungsraum am Rheinufer, genannt KIT, anbieten.
Seit 1946 kauft der Landtag, seinem Verfassungsauftrag entsprechend, aktuelle Kunst zur Förderung der Kultur. Den verschiedenen Kunstbewegungen der Zeiten entsprechenden zählen inzwischen rund 600 Werke des Informel, der Künstlergruppe Zero, des Jungen Westen und weiterer bekannter Künstler zum Bestand der Sammlung, darunter Arbeiten von Immendorff, Schumacher, Rinke, Uecker und Rickey. Mit der Errichtung des neuen Landtaggebäudes 1988 am Rheinufer durch das Architektenbüro Eller und Partner haben zahlreiche Arbeiten einen prominenten Platz gefunden, beispielweise in der weitläufigen Lobby des Hauses. Für die Mitglieder des Museumsvereins öffnet der Landtag NRW nun seine Pforten und ermöglicht eine exklusive Besichtigung der Architektur einschließlich Teilen der Kunstsammlung.
Nach der Führung ist ausreichend Zeit vorgesehen für eine individuelle Mittagspause im nahegelegen Medienhafen. Der einstige Rheinhafen hat in den letzten zwei Jahrzehnten einen drastischen Wandel erlebt und stellt inzwischen mit seinen markanten Gebäudekomplexen namhafter Architekten eine der Attraktionen Düsseldorfs dar. Rund 300 Unternehmen aus Medien und Kommunikation, Mode, Architektur sowie Kunst und Kultur sind hier ansässig, ganz abgesehen vom vielseitigen gastronomischen Angebot.
Anschließend geht es weiter zum Mannesmannufer unweit des Hafens, wo die Stadt Düsseldorf und die Kunsthalle Düsseldorf Februar 2007 ihren neuen, unterirdisch gelegenen Ausstellungsraum eröffnet hat. 850qm bieten unter dem Label "KIT - Kunst im Tunnel" einem wechselnden Ensemble junger künstlerischer Arbeiten eine Plattform. Aktuell setzen in der Ausstellung "Der Pinselhieb der Natur oder die betrogene Fläche" sieben Künstler dem Klischee der Landschafts und Naturmalerei die Eigenwelt der Malerei entgegen. In einer Führung werden Ausstellung und Raum vorgestellt, woraus eine für die Tagesfahrt abwechslungsreiche künstlerische wie architektonische Klammer resultiert.

Abfahrt: 10.00 Uhr, Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof
10.15 Uhr, Kaiser Friedrich Halle
11.00 Uhr Führung durch den Landtag NRW

Mittagspause: ca. 12.30 Uhr in einem der nahegelegenen Restaurants des MedienHafens

15.00 Uhr Führung durch die Ausstellung "Der Pinselhieb der Natur"

Rückfahrt: ca. 16.00 Uhr
Begleitung: Dr. Christian Krausch
Preis: 34,00 Euro

Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins
Bürozeit montags bis donnerstags 9 bis 13 Uhr
per Telefon: 02161 - 252647 (Anrufbeantworter außerhalb der Öffnungszeiten)
per Telefax: 02161 - 252659,
per E-Mail: c.krausch@museumsvereinmoenchengladbach.de
oder schriftlich.
Hotline für den Tag der Reise: 0177 - 7368528 (Krausch)

Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.

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Klaus Flemming ist tot


Klaus Flemming, Juni 2006, Foto: Catherine Flemming

Für viele von uns sehr überraschend ist Mitte Mai Klaus Flemming im Alter von 58 Jahren verstorben. Sein vielfältiges Interesse für die Zeitgenössische Kunst und seine Gabe, auch schwierige Inhalte kenntnisreich und dabei verständlich zu vermitteln, hat er viele Jahre lang, zuletzt in Einführungsreden oder Jurytätigkeiten zum Ausdruck gebracht. Sein Weg führte ihn von 1993 - 94 zum Städtischen Museum Gelsenkirchen und davor zur Josef-Haubrichs-Kunsthalle Köln, dessen Leiter er fünf Jahre lang gewesen ist. Für Mönchengladbach aber, wo er sein Abitur gemacht und wo er seit 1982 gewohnt hat, sind vor allem die Jahre 1979 - 1986 von Bedeutung, in denen Klaus Flemming als Museumspädagoge am Städtischen Museum Mönchengladbach (erst auf der Bismarckstraße, später am Abteiberg) arbeitete. Hier setzte er sich wortgewandt und engagiert für die Inhalte des Hauses ein und pflegte intensive Kontakte zur Presse und Öffentlichkeit. Als Multiplikator hat er sich verstanden, der seine Aufgabe darin sah, seine Kenntnisse nicht allein durch ein museumspädagogisches Programm zu transportieren. Vielmehr ist es ihm lange Jahre über Schulungen beispielsweise von Lehrern gelungen, seine eigene Neugier auf andere Vermittler zu übertragen. In dieser Hinsicht war er tatsächlich ein "KunstBeweger" (RP. vom 22.05.07), wie sie insbesondere für die Vermittlung von Zeitgenössischer Kunst unerlässlich sind. (CK)

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Sommerferienkurse
für Kinder und Jugendliche

Verbindliche, telefonische Anmeldungen sind ab sofort unter 02161 - 252636 möglich.
Veranstaltungsort ist das Museum X / Theatergalerie.
Mindestteilnehmerzahl pro Kurs: max. 10
Die Teilnahme ist nicht an die Mitgliedschaft im Museumsverein gebunden.

Kurs 1
25. - 29. Juni, 10.30 - 12.00 Uhr
für Kinder von 8 - 10 Jahren
Wir bauen eine Geisterbahn
Wer hat Lust seine schaurigsten und gruseligsten Fantasien einmal in die Tat umzusetzen? Wir bauen eine Geisterbahn im Kleinformat und lassen sie mit Hilfe einer Minikamera, die auf einem Modellzug montiert ist, riesengroß erscheinen.
Mit verschiedensten Materialien basteln wir Monster, Tunnel und unheimliche Räume und setzen sie richtig in Szene (bitte Taschenlampen mitbringen). Zum Schluß nehmen wir die Geisterfahrt auf DVD auf, so dass ihr auch eure Freunde und Familie auf den Gruseltrip ins Heimkino schicken könnt.
Ort: Museum X
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 20,00 Euro
Leitung: Nele Wateler

Kurs 2
25. - 29. Juni, 14.30 - 16.30 Uhr
für Kinder von 9 - 13 Jahren
Die geheimnisvolle Insel
Wir tauchen ein in die Welt der Piraten, Schatzjäger, gestrandeten Schiffbrüchigen und bauen Inseln, die von spannenden Abenteuern erzählen. Die Orte der Abenteuer werden mit verschiedenen Materialien (Holz, Papier, Pappe, Draht, usw.) gebaut. Eurer Fantasie sind bei den Abenteuern keine Grenzen gesetzt. Am Ende erzählt ihr eure Geschichte und wir filmen die Orte des Geschehens mit einer Minikamera. Eine DVD des Inselrundgangs und natürlich auch die Insel könnt ihr selbstverständlich mit nach Hause nehmen.
Ort: Museum X
Teilnehmerzahl: max. 12
Kosten: 25,00 Euro
Leitung: Nele Wateler

Kurs 3
2. - 6. Juli, 11.00 - 12.30 Uhr
für Kinder von 6 - 8 Jahren
Gesichter, Masken, Fratzen
In diesem Kurs wollen wir Grimassen schneiden und ihre Wirkung auf andere Menschen erkunden. Wie sieht ein trauriges, ein lustiges, ein böses oder ein teuflisches Gesicht aus? Wir wollen zeichnen, malen und basteln, kleine Skulpturen herstellen und Masken bauen, die andere zum Weinen oder zum Lachen bringen können.
Ort: Museum X
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 20,00 Euro
Leitung: Sina Müllender

Kurs 4
2. - 6. Juli, 14.30 - 16.30 Uhr
für Kinder von 8 - 12 Jahren
Alles dreht sich, alles bewegt sich
Skulpturen müssen nicht nur einfach rumstehen. Sie können sich bewegen, zappeln, klappern, leuchten, schweben, fliegen oder sich ständig verändern.
Wir wollen möglichst interessante Skulpturen mit den unterschiedlichsten Materialien bauen, die alles andere als alltäglich sein werden und zum hingucken auffordern.
Ort: Museum X
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 25,00 Euro
Leitung: Sina Müllender

Kurs 5
30. Juli - 3. August, 11.00 - 12.30 Uhr
für Kinder von 6 - 9 Jahren
Über und Unterwasser
Die große Welt des Wassers werden wir mit Acrylfarben auf Papier bringen. Ob Leuchttürme, Piraten und Kreuzfahrtschiffe Überwasser, oder Haie, Seepferdchen, Wale und Riesentintenfische Unterwasser, alles ist erlaubt. Auch U-Boote und die Monster der Tiefsee könnt ihr zur Aktion oder zum Leben erwecken.
Achtung! Bitte alte Sachen anziehen, da Acrylfarbe nicht auswaschbar ist.
Ort: Museum X
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 20,00 Euro
Leitung: Marcus Herse

Kurs 6
30. Juli - 3. August, 14.30 - 16.30 Uhr
für Kinder von 10 -13 Jahren
Labyrinthe und Irrgärten
Labyrinthe faszinierten die Menschen schon seit der Antike, von Minotaurus und Ariadne bis zu den Computerspielen der Jetztzeit, immer waren und sind sie geheimnisvoll, gefährlich oder unheimlich.
In diesem Kurs wollen wir uns mir den verschiedensten Formen und Bedeutungen von Labyrinthen beschäftigen, sie zeichnen und bauen. Mit Hilfe einer Miniaturkamera können wir den Weg durch jedes Labyrinth filmen und auf DVD brennen.
Ein besonderes Highlight wird dann ein Ausflug in den Irrgarten von Vaals sein, einem echten Labyrinth in dem man sich schneller verlaufen kann als man meint.
(An diesem Tag, Mittwoch 1. August, geht der Kurs von 14 - 19 Uhr und jeder muss ein Handy mitnehmen!)
Ort: Museum X
Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 40,00 Euro
(Bustransfer nach Vaals und Eintritt in das Labyrinth sind incl.)
Leitung: Marcus Herse

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Kunst am Donnerstag
Villa Schiedges
nach einer einmonatigen Sommerpause wird die interessante und beliebte Veranstaltungsreihe im August fortgesetzt.
Jeweils donnerstags 20 Uhr in der Villa Schiedges, Krichelstr. 16.
Der Eintritt ist frei.

2. August
Film: Andrej Tarkowskij - Stalker
mit einer Einführung von Uwe Riedel

9. August
Film: Künstler sehen Künstler -
Julian Schnabels Spielfilmporträt über Jean-Michel Basquiat
mit einer Einführung von Ulrike Engelke

16. August
Vortrag: Münster, Kassel, Venedig
Der Kunstmarathon des Sommers in 60 Minuten
Susanne Titz

23. August
Vortrag: Das Geheimnis im Bild
Von Rubens bis Beuys - Ikonologie im Wandel der Zeit
Ulrike Engelke

30. August
Vortrag: Graffiti und Street-Art
Linda Ernenputsch

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN
IMPRESSUM
Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Vorstand:
Dr. Karl Porzelt, Ingeborg Wallnig, Thomas W. Kuhn, Dr. Ralf Seidel, Susanne Titz, Ehrenvorstand: Prof. Dr. Johannes Cladders

Beirat:
Dr. Carsten Christmann, Doris Christmann, Dr. Busso Diekamp, Prof. Heinz Döhmen, Ulrike Engelke M.A., Helene Hormes, Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski, Manfred Langen, Dr. Matthias Neuhausen, Eugen Viehof

Redaktion: Dr. Christian Krausch,
Beiträge: Dr. Hannelore Kersting (HK), Dr. Christian Krausch (CK), Uwe Riedel (UR); Susanne Titz (ST)

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.
In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.
Städtisches Museum Abteiberg
wegen Sanierung geschlossen
Abteistraße 27
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 252631
Telefax: 02161 252659
Internet: www.museumabteiberg.de
email: mail@museumabteiberg.de

Verwaltung
Krichelstraße 16
41061 Mönchengladbach
zu den üblichen Bürozeiten
(Postanschrift s.o.)

MUSEUM X
ehemaliges Schauspielhaus
Hindenburgstraße 73
41061 Mönchengladbach

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Skulpturengarten täglich 10 - 20 Uhr
Museumsverein
Die Mitgliedschaft beinhaltet freien Eintritt zu allen Museen in Mönchengladbach und Krefeld; Informationen und Einladungen zu den
Aktivitäten des Museums und des Museumsvereins; freien Eintritt zu
Veranstaltungen; kostenlosen Bezug der Mitteilungen; Berechtigung zur Teilnahme an Exkursionen und zum Erwerb von Jahresgaben.
Jahresbeitrag 31 EUR, Familienmitglied 13 EUR, Ermäßigungen 10 EUR

Geschäftsstelle
während der Sanierung
Krichelstraße 16, 41061 Mönchengladbach
Telefon: +49 2161 252647
Telefax: +49 2161 252659
Montag bis Donnerstag 9 - 13 Uhr

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