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Mitteilungen Juli - August 2005


Ausstellungsübersicht

Themenführungen

Vorwort

Wechsel in Vorstand und Beirat

Menschengladbach

Übrigens...

Exkursion

Ausgeliehen





Ausstellungen

ab 3. Juli 2005
Menschensgladbach
Florian Baudrexel, Alexander Jasch & Jens Ullrich, Simon Dybbroe Møller, Brian O'Connell, Peter Fischli & David Weiss, Bojan Sarcevic, Fiona Banner, Sascha Hahn, Rodney McMillan
Neue Erwerbungen und Leihgaben des Förderkreises im Museumsverein Mönchengladbach, der Sammlung Rheingold und des Museums Abteiberg

seit 10. April 2005
Aussicht 1
Paulina Olowska
Ein neuer Raum für das Museum Abteiberg

24. April - 31. Juli 2005
Birgir Andrésson
Das Jahr in isländischen Farben und einige 90 Minuten in Schwarzweiß

Skulpturengarten
Täglich 10.00 - 20.00 Uhr

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Themenführungen

Jeweils sonntags 11.30 Uhr
Treffpunkt: Foyer des Museums

17. Juli 2005
Beuys und die Arte Povera
Jens Stittgen

7. August 2005
Führung durch die Sammlung
Ulrike Engelke

21. August 2005
Führung durch den Skulpturengarten
für Kinder mit ihren Eltern
Ulrike Engelke

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Vorwort des neuen Vorsitzenden des Museumsvereins

Liebe Mitglieder,

Herr Prof. Jakubowski und Frau Christmann haben nach zehn Jahren ihre Ämter als erster Vorsitzender bzw. stellvertretende Vorsitzende beendet. Auf der Mitgliederversammlung am 12. April wurden Frau Ingeborg Wallnig und ich zu ihren Nachfolgern gewählt. Für ihre überaus erfolgreiche Arbeit und ihr ernormes Engagement in nicht immer leichten Zeiten schuldet der Museumsverein Herrn Prof. Jakubowski und Frau Christmann den allergrößten Dank. Dass beide ihr Engagement als Mitglieder des Beirates fortsetzen, freut (und beruhigt) mich sehr. Wir werden auf ihren Rat und ihre Unterstützung angewiesen sein.

Zu meinen persönlichen Zielen gehört es, die Zahl der Mitglieder des Museumsvereins und seines Förderkreises nachhaltig zu erhöhen. Ohne die Unterstützung durch die Mitglieder wird dies allerdings nicht gelingen. Deshalb meine herzliche Bitte an Sie alle: Werben Sie für das Museum und den Museumsverein! Je mehr

Mitglieder der Verein hat, desto größer wird seine Bedeutung, und nur ein bedeutender Verein kann Großes erreichen - zum Nutzen dieses herrlichen Museums!

Ihr

Dr. Norbert Frenz

Erster Vorsitzender des Museumsvereins

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Wechsel in Vorstand und Beirat


Foto: Ulrike Engelke

Zentrales Thema der vergangenen Mitgliederversammlung am 12. April 2005 war sicherlich die Wahl des neuen Vorstandes. Nach den üblichen Formalitäten (Kassenbericht, Entlastung des Vorstandes, Reiserückblick etc.) wurden Dr. Norbert Frenz und Ingeborg Wallnig in offener Wahl zu neuen Vorstandsvorsitzenden des Museumsvereins einstimmig gewählt. Sie übernehmen damit die Funktionen von Prof. Dr. Hans Dieter Jakubowski und Doris Christmann, die beide nach jeweils 10 Jahren ihr Amt abtreten.

Herr Dr. Frenz, der zukünftig als erster Vorsitzender dem Museumsverein zur Seite steht, lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Meerbusch. In Mönchengladbach ist er seit 11 Jahren als Notar tätig. "Das Museum ist in Architektur und Inhalt eines der besten Teile der Stadt und verdient unser Engagement", sagt der 51-Jährige. Er hofft auf viele Ratschläge seiner Vorgänger, die dem Verein weiterhin als Beirat erhalten bleiben.

Die stellvertretende Vorsitzende Ingeborg Wallnig ist 61 Jahre alt und arbeitet seit 30 Jahren als Grundschullehrerin in Mönchengladbach. Die Mutter von zwei Kindern betont: "Ich interessiere mich schon seit vielen Jahren für das Museum und möchte in Zukunft mehr Zeit für die Vereinsarbeit aufwenden."

Als eines ihrer Hauptanliegen sehen Frenz und Wallnig die Stärkung der Mitgliedschaft im Verein und die kreative Zusammenarbeit mit Frau Titz, der neuen Leiterin des Hauses. Darüber hinaus bemühen sich beide um die Belange des Förderkreises. Auch im Beirat hat es einen Wechsel gegeben. Nach langer Zeit schieden Frau Schäfer, Herr Hansen, Herr Pieper sowie Herr Dr. Wedershoven auf eigenen Wunsch aus. Ihnen sei an dieser Stelle für ihren Einsatz noch einmal recht herzlich gedankt. In den Beirat eingewählt wurden statt ihrer, neben Frau Christmann und Herrn Prof. Jakubowski, noch Herr Dr. Carsten Christmann, Herr Manfred Langen sowie Herr Eugen Viehof.

Ulrike Engelke

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Menschengladbach

Eröffnung: Sonntag, 3. Juli 2005, 12 Uhr

Florian Baudrexel, Alexander Jasch & Jens Ullrich, Simon Dybbroe Møller, Brian O’Connell, Peter Fischli & David Weiss, Bojan Sarcevic, Fiona Banner, Sascha Hahn, Rodney McMillian

Erwerbungen und Leihgaben des Förderkreises im Museumsverein Mönchengladbach, der Sammlung Rheingold und des Museums Abteiberg.

Simon Dybbroe Møller legt eine Museumswand um. Brian O?Connell spielt mit Sol LeWitt. Florian Baudrexel, Alexander Jasch und Jens Ullrich entzaubern das graphische Kabinett. Das Museum hat die vom Förderkreis ausgewählten Künstler aus Dänemark, New York und Düsseldorf dazu eingeladen, ihre Werke vor Ort zu installieren und am 3. Juli gemeinsam vorzustellen.
Peter Fischli und David Weiss holen "Eine unerledigte Arbeit" hervor. Zu sehen ist eine Diaprojektion, in der vielfältige Motive aus dem Archiv der beiden weltbekannten Schweizer Künstler erscheinen. Dieses retrospektive Werk der besonderen Art (1978/2003) ist eine Neuerwerbung der Sammlung Rheingold.
Bojan Sarcevic baut zwei architektonische Skulpturen "Spirit of Inclusiveness" und "Spirit of Versatility" in die Räume der Gartenebene ein. Diese Werke des bosnischen Künstlers sind ebenfalls von der Sammlergruppe Rheingold erworben worden und werden als längerfristige Leihgabe im Museum Abteiberg installiert.

Auf Einladung des Museums realisiert Rodney McMillian eine Mixed Media Installation in der hohen Galerie. Die Werkelemente dieses in Los Angeles lebenden Künstlers, ein Bücherregal, ein Teppich, ein Film und ein gemaltes Stillleben, vermitteln eine kritische Auseinandersetzung mit der amerikanischen Geschichte, die in der Tradition Mike Kelleys steht und somit auch die Aktualität des Raums von Mike Kelley in der Sammlung unterstreicht.
Sascha Hahn, ein junger Maler aus Düsseldorf, wurde dazu eingeladen, den Ton-Bild-Vortrag "Bach Gould Hahn", den er vor wenigen Tagen fertig stellte, im Museum Abteiberg zu präsentieren. Sascha Hahn versteht den entstandenen Film nicht als Werk, sondern als einen Künstlervortrag in der Tradition des "artist talk". Stündlich kann das Publikum während der Öffnungszeiten des Museums diesem 38-minütigen Vortrag der besonderen Art folgen.
Außerdem präsentiert das Museum den eigenen Ankauf des Jahres 2004, das Wandwerk "Arsewoman in Wonderland" der englischen Künstlerin Fiona Banner, die im Jahr 2002 für den Turner Prize nominiert wurde. Die großformatige Plakatcollage verbindet moderne Monumentalität mit weiblicher Subversion. In die Größe eines Gemäldes von Barnett Newman oder vergleichbarer Künstler der künstlerischen Avantgarden schreibt Fiona Banner die minutiöse Darstellung eines Pornofilms ein. On y soit qui mal y pense!

Susanne Titz

Der Titel "Menschensgladbach" wurde von den Düsseldorfer Künstlern Baudrexel, Jasch und Ullrich, Gestaltern des neuen graphischen Kabinetts, beigesteuert.

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Übrigens...

...war Elke Baulig, Künstlerin aus Köln, jüngst mit Fotografien in der Galerie M29 Richter/Brückner in Köln vertreten. Ihre im vergangenen Jahr für den Museumsverein Mönchengladbach herausgegebene Jahresgabe "Tukan, Wildlife Museum, Tucson, 2001" ist noch in wenigen Exemplaren erhältlich.

...haben sich die rund 25 Teilnehmer der vergangenen Tagesfahrt nach Bonn und Hasselbach als äußerst wetterbeständig gezeigt. Trotz Dauerregen, aufgeweichten Böden und entsprechender Kälte folgte die Gruppe im Skulpturenpark "Im Tal" gummistiefelbeschuht knapp drei Stunden ohne Klagen den Worten des Künstlers und Initiators Erwin Wortelkamp. Danke an alle Beteiligten.

...stehen jetzt die weiteren Termine der Tagesfahrten bis zum Jahresende fest. Am 24.09.05 besuchen wir das im Mai eröffnete Museum MARTa in Herford, das sowohl durch seine Architektur von Frank Gehry sowie das Programm seines Direktors Jan Hoet neugierig macht. Für den 26.11.05 ist anschließend der mehrfach angekündigte Besuch des dann endlich eröffneten Max Ernst Museums in Brühl geplant, kombiniert mit einem Besuch des Hans Arp Museums Bahnhof Rolandseck.

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Exkursion

Samstag, 13. August 2005

Düsseldorf: Werkstätten der Kunstakademie
Ein Fest der Malerei,
museum kunst palast

Die Kunstakademie in Düsseldorf zählt mit zu den ältesten Akademien im Land. Zahlreiche später international bekannte Künstler haben hier studiert und hatten, wie etwa Heinrich Campendonk, Joseph Beuys und Norbert Kricke selbst später eine Professur. Die Namensliste des Lehrkörpers, darunter Markus Lüpertz oder Jörg Immendorff, benennt bis heute ein Spektrum anerkannter zeitgenössischer Künstler. Entsprechend groß ist das Interesse der Studenten an einem Studienplatz in Düsseldorf, wie auch das der Galeristen, Besucher und anderer Kunstinteressierten, die alljährlich im Rahmen des sog. "Akademie-Rundganges" die Möglichkeit haben, in den zahlreichen Klassen auf Talentsuche zu gehen. Weniger bekannt dagegen sind die verschiedenen Werkstätten der Kunstakademie, zu denen u.a. die für Holz, Schreinerei, Bildhauerei, Druck, Keramik, Video, Gips, Fotografie und Gießerei zählen. Unmittelbar der Akademie angegliedert sind zudem noch die Werkstätten für Kunststoff und Metall, mit ihren jeweils eigenen Werkstattleitern. Exklusiv für die Mitglieder des Museumsvereins öffnen diese beiden Werkstätten ihre Tore und erlauben einen Blick auf die Aufgaben und Möglichkeiten dieser Einrichtungen. Die Werkstattleiter Dirk Gottfriedt (seit Anfang der 80er Jahre für den Bereich Metall) sowie Lothar Krüll (seit 1995 für den Bereich Kunststoff), selbst Künstler, haben sich bereit erklärt, die Gruppe zu führen und über ihre Arbeit mit den Studenten sowie ihr eigenes Werk zu informieren.

Anschließend ist eine Mittagspause in einem der zahlreichen Restaurants der nahegelegenen Altstadt vorgesehen, bevor es zu Fuß weitergeht durch den Hofgarten zum Museum Kunst Palast im Kulturzentrum Ehrenhof. Dort tauchen wir dann unter dem Titel "Ein Fest der Malerei" in die Pracht der Gemälde des 16. - 18. Jahrhunderts aus den Niederlanden und Flandern ein. Neben großformatigen Historienbildern aus dem Bestand des Museums sowie der üppigen Pracht reicher Stillleben von Jan Pieter Brueghel bis Frans Snyders, neben zahlreichen Genreszenen runden v.a. die stimmungsvollen Landschaftsbilder führender Maler wie Jan van Goyen, Joos de Momper und J. van Ruisdael den Blick auf das "Goldene Zeitalter der Malerei" ab. Rund 150 ausgewählte Gemälde werden zu sehen sein, darunter verschiedene Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen, etwa dem Rijksmuseum Amsterdam, der Alten Pinakothek München, der Gemäldegalerie Kassel und dem Museum Boijmans van Beuningen in Rotterdam. Nach einer Führung durch die Ausstellung besteht noch optional die Möglichkeit eines kurzen Besuches der jüngst wieder neu eingerichteten Sammlung des gegenüberliegenden Kunstmuseums oder der parallel laufenden Ausstellung "Neue Akzente aus den Niederlanden und Flandern", die aktuelle, sich auf das "Goldenen Zeitalter" beziehende Malerei vorstellt. Vielleicht reicht die Zeit aber auch nur zu einem abschließenden Café im Restaurant des Hauses.

Abfahrt:


10.00 Uhr, Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof
10.15 Uhr Kaiser Friedrich Halle
11.00 Uhr Führung durch die Werkstätten der Kunstakademie mit Werkstattleiter Dirk Gottfriedt und Lothar Krüll

Mittagspause:


ca. 12.30 Uhr in einem nahegelegenen Restaurant

13.45 Uhr Spaziergang zum museum kunst palast, Kulturzentrum Ehrenhof
14.15 Führung (ca. 1,5 Std.) durch die Ausstellung "Ein Fest der Malerei"

Rückfahrt:
ca. 17.00 Uhr

Begleitung:
Dr. Christian Krausch

Preis:
EUR 29,00

Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins,
Telefon: (02161) 252647, Mo. - Do. von 9 - 13 Uhr,
sonst Anrufbeantworter, Telefax: (02161) 252659,
E-Mail: c.krausch@museumsverein-moenchengladbach.de
oder schriftlich.

Hotline für den Tag der Reise: 0177-7368528 (Krausch)
Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag sofort nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.

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Ausgeliehen

CROSSART

Van Gogh bis Beuys,
Bundeskunsthalle, Bonn


12.8. - 6.11.2005



Im August ist es endlich so weit: Crossart, die groß angelegte Kooperation zwischen zehn ausgewählten Kunstmuseen in den Niederlanden und in Deutschland, gipfelt in dem von langer Hand vorbereiteten Höhepunkt; und zwar in der gemeinsamen Ausstellung "Van Gogh bis Beuys" in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Crossart - die "Route moderne Kunst" - umfasst Museen in der deutsch-niederländischen Grenzregion außerhalb der großen Zentren. Es sind Museen, die moderne Kunst, Naturerlebnis und anspruchsvolle Architektur in sich vereinen und die sich zu einer gemeinsamen Aktion zusammengeschlossen haben, um für diese ungewöhnlich dichte und abwechslungsreiche Museumslandschaft zu werben:

Kröller-Müller Museum, Otterlo

Museum voor Moderne Kunst, Arnhem

Museum Het Valkenhof, Nijmegen

Museum Kurhaus Kleve, Kleve

Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau

Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg

Krefelder Kunstmuseen, Krefeld

Museum van Bommel van Dam, Venlo

Stiftung Insel Hombroich, Neuss

Museum Abteiberg, Mönchengladbach

Zwar wurde sowohl in der Presse als auch in den Mitteilungen des MV immer wieder über Crossart berichtet, aber zur Erinnerung noch einmal der Hinweis, dass jedes der teilnehmenden Museen den Besuchern umfangreiches Prospektmaterial inklusive einer anschaulichen Übersichtskarte anbietet, die dazu einlädt, kurzweilige Tagestouren zusammenzustellen. Auch der Museumsverein Mönchengladbach hat schon mehrfach Exkursionen zu den Crossart-Partnern angeboten. Im Museum Abteiberg liegen die kostenlosen Informationsbroschüren nach wie vor im Bereich der Kassentheke aus.

Um das Projekt auch überregional einem größeren Publikum bekannt zu machen, entschied man sich für eine gemeinsame Ausstellung in Bonn, in der die eindrucksvolle Bandbreite erstklassiger Kunstsammlungen konzentriert vorgestellt wird. Als Gastkurator konnte der renommierte ehemalige Direktor des Museums für moderne Kunst in Frankfurt, Jean-Christophe Ammann, gewonnen werden. Er hatte "die Qual der Wahl", denn seine reizvolle aber nicht ganz einfache Aufgabe bestand darin, aus den exzellenten Sammlungsbeständen der zehn Museen repräsentative Kunstwerke auszuwählen und ein Konzept für die Präsentation der insgesamt ca. 150 Meisterwerke der Moderne in der Bundeskunsthalle zu entwickeln.

Das Museum Abteiberg hat dieses ambitionierte Ausstellungsprojekt sehr kooperativ unterstützt. Den Leihwünschen der Organisatoren hat es so weit entsprochen, wie es konservatorisch vertretbar war. So kommt es, dass die Besucher des Museums Abteiberg von
August bis November auf einige Highlights der Sammlung verzichten müssen. Besonders auffallend wird wohl das Fehlen der fünf großen Bronze-Plastiken von Lucio Fontana sein. Wer diese Werke und andere von Oskar Schlemmer, Richard Serra, François Morellet, Robert Ryman, Sigmar Polke, Robert Filliou, Albert Oehlen, Anna und Bernhard Blume in Mönchengladbach vermisst, dem sei ein Besuch der Ausstellung in Bonn empfohlen, wo sich diese Kunstwerke in einem völlig anderen Kontext zeigen werden.

Hannelore Kersting

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